Braune „Kundgebung mit „Live-Musik“

Via der „Rechte Rand“:

Etwa 300 Neonazis haben am Samstag ein Rechtsrock-Konzert im südthüringischen Leimrieth bei Hildburghausen besucht. Gegen die Veranstaltung protestierten rund 120 Nazi-Gegner.

Es war landesweit bereits die vierte „Kundgebung mit Live-Musik“ unter freiem Himmel, die Thüringer Neonazis in diesem Jahr als „Kundgebung“ angemeldet haben, tatsächlich aber auf Rechtsrock-Anhänger der rechten Szene bauen. Hieß es anfangs noch, die Veranstaltung solle nur intern beworben werden, ging Anmelder Tommy Frenck vom „Bündnis Zukunft Hildburghausen“ (BZH) recht schnell in die Öffentlichkeit. Unter dem Motto „Wir wollen Zukunft“ kündigte er neben drei Rednern fünf Bands an, die die Besucher locken sollten.

Unübersehbar war dabei die Zusammenarbeit mit dem bayrischen Neonazi und NPD-Funktionär Patrick Schröder, immerhin sollten drei der Bands bereits bei dem von ihm geplanten Konzert „Live H8 II“ im Mai dieses Jahres im bayrischen Scheinfeld auftreten. Doch das als „radikalste Konzert des Jahres“ angekündigte Event musste nach einem Verbot kurzerhand ausfallen. Nun also traten „Nahkampf“, „Terrorsphära“ und „Terrortorium“ in Südthüringen auf, die angekündigte Überraschungsband entpuppte sich als die Formation „Feindbild Deutsch“, die erst drei Wochen zuvor bei einem Rechtsrock-Festival des NPD-Funktionärs Patrick Weber in Thüringen aufgespielt hatte.

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11.7.-26.7.2014: Rechtsoffene und offen rechte Konzerte in der Übersicht

An dieser Stelle gibt es noch einen kleinen Nachtrag über die restlichen uns bekannt gewordenen Konzerte aus dem rechtsoffenen bis offen rechten Musikbereich im Juli 2014. Für uns ist der Begriff Grauzone nicht mehr genau genug, um das eindeutige Abgleiten immer grösserer – angeblich unpolitischer – Teile der Oi!- Streetpunk- und Deutschrockszene ins offen rechte Milieu (was Konzert- und Labelpolitik, Besucher*innen, Inhalte der Songs, Umgang mit offensichtlichen Nazis etc.) zu beschreiben:

10.-13.7.2014: „Gut Matheshof“/Rieden-Kreuth: „G.O.N.D. – Den Onkelz ein Fest“ mit diversen rechtsoffenen bis offen rechten Bands: „Krawallbrüder“, „Kärbholz“, „Unantastbar“, „Discipline“, „Berserker“, „9mm“, „Pro Pain“, „Varg“, „Toxpack“, „Enorm“, „Saitenfeuer“ u.a.

11.7.2014: „Underground“/Köln: Konzert mit der stark rechstoffenen Band „Discipline“ und „Aggressive“.

11.-13.7.2014: Tábor/Tschechin: „Mighty Sounds – 10 years“ – Auf dem eigentlich ansonsten aus antifaschistischer Sicht sauberen Festival trat leider auch die patriotische und rechtsoffene Oi-Band „Perkele“ auf.

12.7.2014: Lauta: „Boll och Bira Cup“ mit einem rechtsoffenen Konzert und den Bands „Turbolover“, „Roughnecks“ und „Astmatica“.

19.7.2014: „Schloss Freudenstein“/Freiberg: Rechtsoffenes Konzert mit den Bands „Kärbholz“, „Hämatom“, „Eschenbach“ u.a.

19.7.2014: „Gasthaus Krayer“/Brühl: Rechtsoffenes Konzert mit den Bands „Lost Boyz Army“ und „Wilderhagen“.

24.-26.7.2014: Speichersdorf: „Wackel Festival V“: Rechtsoffenes Konzert mit den Bands „Berserker“, „Hämatom“ u.a.

24.7.-2.8.2014: „Stephan Weidner ist der W Tour 2014“. Der „Böhse Onkelz“-Sänger auf Solotour:

24.7.2014: „Hyde Park“/Osnabrück
25.7.2014: „Music Hall“/Geiselwind
26.7.2014: „Airport“/Regensburg
28.7.2014: „Stahlwerk“/Düsseldorf
29.7.2014: „Festhalle Durlach“/Karlsruhe
31.7.2014: „Altes Theater“/Magdeburg
1.8.2014: „Parkbühne“/Leipzig
2.8.2014: „Wacken Open Air“

24.-27.7.2014: Rheinböllen: „Back On The Streets Part X“ – Stark rechtsoffenes Oi-Festival mit einigen Bands, die auch im eindeutigen Rechtsrockbereich unterwegs sind. Es spielten u.a.: „Krawallbrüder“, „Hardsell“, „Evil Conduct“, „Martens Army“, „Saints & Sinners“, „Booze & Glory“, „Wiens No.1“, „City Saints“, „The Templars“, „Rotz & Wasser“, „Shameless“, „Deadline“, „Lost Boyz Army“, „Thekenprominenz“, „Goitzsche Front“, „Feuerkind“, „Egoi!sten”.

24.7.2014: “Dynamo”/Eindhoven (Holland): Konzert mit den RAC-Bands (beide traten in der Vergangenheit im belgischen „Blood & Honour“-Laden „De Kastelein“ auf oder spielten wie „Razorblade“ sogar gemeinsame Konzert mit „Blood & Honour“-Bands wie „Headcase“ und „Kill Baby Kill“ oder der Rechtsrockband „Bakers Dozen“. Zudem traten sie auch im neonazistischen „Skinhouse Menfis“ in Thüringen auf) “Hardsell” und “Razorblade” (beide spielten auch auf dem “Back On The Streets”-Festival am selben Wochenende: wie Ihr sehen könnt, trifft es der Begriff Grauzone nicht mehr, da hier mittlerweile scheinbar unpolitische bzw. rechtsoffene Bands mit Bands aus dem eindeutig rechten/rechtsradikalen bis neonazistischen RAC-Bereich in geballter Form gemeinsam auf der Bühne stehen! Aus diesem Grund ist der Begriff „Grauzone“ hier aus unserer Sicht mittlerweile definitiv zu ungenau.)

26.7.2014: “Stadthaus”/Bergen: Konzert mit den rechtslastigen “Kneipenterroristen”.

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P A I N Oh no!Its the pigs

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Deutsch-italienischer Rechtsrock

Der „Blick nach Rechts“ berichtet:

Chemnitz/Riesa – Was zwei Bands dieses Jahr bereits beim neonazistischen Chemnitzer Label PC Records mit einer gemeinsamen Split-CD praktiziert haben, soll nun auch live auf der Bühne demonstriert werden: Ein deutsch-italienischer Schulterschluss in Sachen Rechtsrock.

Entsprechende Freundschaften und Kontakte existieren bereits seit mehreren Jahren. International wird nun der 13. September als gemeinsamer Konzerttermin in „Mitteldeutschland“ beworben. Dem rechtsextremen Verständnis nach ist damit Ostdeutschland gemeint. Auftreten sollen dann „Selbststeller“ aus Riesa, die vor wenigen Wochen erst beim mit rechten Bands durchsetzten schwedischen „Kuggnäs“-Festival in Nyköping dabei waren, sowie „Kommando Skin“ aus Stuttgart. Die seit 1996 aktive Band spielte im Herbst 2011 und Anfang des Jahres selbst in Italien auf.

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Der Kritiker: Vom Popstar zum Populisten

Via „Spiegel Online“:

Verschwörungstheorien, Demokratiefeindlichkeit, Nationalismus: Xavier Naidoo glaubt, Deutschland sei „immer noch besetzt“ und werde von Pädophilen bevölkert – jetzt tritt der Soulsänger auf Demos der Neuen Rechten auf.

Xavier Naidoo ist ein Erweckungs-Säusler mit einem gläubig-treuen Millionenpublikum; er ist auch, wie sich jetzt herausgestellt hat, ein politischer Irrläufer, der für neue rechte Überzeugungen steht.

Hinter all dem Schmuse-Schmarrn, der seine Musik schon immer schwer erträglich gemacht hat, hinter all dem Gottes-Gewimmer, das in atheistischen Zeiten schon als Glauben durchgeht, hinter all dem Ich-singe-wie-Deutsche-sich-Soul-vorstellen-Klimbim steckt ein Mensch, der sich aus seinen Ressentiments eine Weltanschauung gezimmert hat. Bei dieser werden Verschwörungstheorien, Demokratiefeindlichkeit, Nationalismus, Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Friedensgeraune zu einer dunklen Suppe verrührt, wie sie auf den neurechts-gekaperten Montagsdemonstrationen seit Monaten serviert wird.

Da steht er bei einer dieser Demonstrationen auf einem feuerroten Spielmobil mitten in Mannheim, es war wohl am Montag dieser Woche, und philosophiert so vor sich hin: „Hat Deutschland eine Verfassung? Ist Deutschland noch besetzt? Tut die NSA gar nichts Verbotenes, sondern darf er das eigentlich sogar, weil die Deutschen es ihr per Gesetz erlauben? Weil wir eigentlich gar kein richtiges Land sind. Weil wir immer noch besetzt sind.“

Das sind die Gedanken und Codes, die in der alten Bundesrepublik in rechten Kreisen herumgereicht wurden, das ist der Lackmus-Test für politische Dummheit, der heute noch gilt: Sind wir befreit worden 1945 oder haben wir den Krieg verloren? Und nur wenn wir den Krieg verloren haben, wenn die Alliierten uns also keinen Gefallen damit getan haben, dass sie Hitler besiegten, nur dann macht das Gerede überhaupt Sinn, dass Deutschland „immer noch besetzt“ ist.

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Spanner – Punk As Fuck

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Konzert von Neonazis blieb störungsfrei

„InSuedthueringen.de“ berichtet:

Hildburghausen – Rund 250 Thüringer Polizeibeamte waren am Samstagabend bei einer NPD-Versammlung mit Konzert und einer Gegendemo am Nachmittag in Leimrieth im Einsatz. Beide Veranstaltungen liefen störungsfrei ab.

Wie die Polizei um 22 Uhr mitteilte, kontrollierten die Beamten im Laufe des Tages etwa 300 Anreisende zur BZH-Versammlung. Dabei gab es zwei Anzeigen: Wegen Trunkenheit im Verkehr und Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen.

Am Nachmittag hatten rund 120 Menschen mit einer Menschenkette gegen das Neonazi-Konzert auf dem Sportplatz protestiert.

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Siehe auch: Tauziehen um Neonazikonzert

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Deutscher Rechtsrock bei ISD-Memorial

Via der „Blick nach Rechts“:

21.08.2014 – In verschiedenen Ländern finden im Herbst wieder Gedenkkonzerte für den B&H-Gründer Ian Stuart Donaldson statt – in Schweden spielen am 27. September unter anderem die deutschen Bands „Die Lunikoff-Verschwörung“ sowie „Frontalkraft“ auf.

Von all den bislang angekündigten Gedenkkonzerten in verschiedenen Ländern in Erinnerung an den 1993 verstorbenen Rechtsrock-Pionier und Gründer des „Blood&Honour“-Netzwerkes Ian Stuart Donaldson (Kopf der Band „Skrewdriver“) ist bislang nur bei der Veranstaltung in Schweden eine deutsche Beteiligung ersichtlich. So werden für das Ereignis am 27. September, für das kein genauer Ort mitgeteilt wird, zum einen „Die Lunikoff Verschwörung“ (Berlin) um den früheren „Landser“-Sänger Michael Regener angekündigt, außerdem auch „Frontalkraft“ (Cottbus).

Als Ausrichter für das Konzert in Schweden fungieren die „Hammerskins“ – für die Rechtsrocker von „Frontalkraft“, die bereits seit 1992 musikalisch in der Szene aktiv sind, ist überhaupt kein Problem. Sie spielten bereits 2010 in Italien auf Einladung der „Hammerskin“-Organisation. Ebenfalls für das Schweden-Konzert wird „Barny“ beworben, hinter dessen Künstlernamen sich der deutsche Liedermacher Mirko Szydlowski verbirgt. Außerdem sollen „Blackout“ aus Wales sowie die schwedischen Gruppen „Wafflor Waffen“, „Bisson & The Vikings“ sowie „Ädelvit“ mitwirken, wobei bei letzterem Projekt Szydlowski ebenfalls dazu gehört.

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RechtsRock-Band „Non Plus Ultra“ beim „ISD Memorial“ in Frankreich

„NRW rechtsaußen“ berichtet:

DÜSSELDORF – Für den 6. September kündigt die „Division Hexagon“ von „Blood & Honour“ aus Frankreich ein so genanntes ISD-Memorial Konzert an, im Line Up wird auch die Düsseldorfer Band „Non Plus Ultra“ angekündigt. ISD steht für „Ian Stuart Donaldson“, den Sänger der in der Neonaziszene legendären RechtsRock-Band „Skrewdriver“ und Gründer des internationalen Neonazi-Musiknetzwerkes „Blood & Honour“. Es handelt sich bei diesen Konzerten um die wichtigsten Events der neonazistischen Musik-Szene.

„Non Plus Ultra“ aus Düsseldorf

„Besucht ihr die ISD Memorials oder spielt Ihr sogar selbst dort?“, wurde „Non Plus Ultra“ im Interview mit der neonazistischen Website „isd28“ schon vor Jahren gefragt. „Also ich für meinen fall bin seid 2000 jedes Jahr dabei und spielen würden wir auf jeden Fall wenn man uns fragen würde (sic!)“ antwortete „Spieß“, der Sänger der Band. 2010 war es dann das erste Mal soweit, „Non Plus Ultra“ spielte auf einem ISD-Konzert der „Blood & Honour” Divisionen Vlaanderen and Nederland in Belgien. Vier Jahre später soll die Düsseldorfer Band erneut für das „Blood & Honour”-Netzwerk auftreten, dieses mal bei einem ISD-Konzert in Frankreich. Dass „Non Plus Ultra” auf einem ISD-Konzert auftreten soll verwundert, haben die Gedenkkonzerte für den „Gründer“ und „Übervater“ der Szene doch eine besondere Bedeutung. Ganz im Gegensatz zu „Non Plus Ultra“. Die 2004 gegründete Band veröffentlichte bislang lediglich 2008 die Demo-CD „Kurz und Bündig” beim Label „Streetfight Records“. Das Demo wurde wegen schlichter Liedtexte wie „Wir sind Non Plus Ultra – Härter noch als Solinger Stahl. Wir sind Non Plus Ultra – Kurz und Bündig, Rechtsrsadikal“ und des mäßigen musikalischen Könnens der Bandmitglieder in der Szene eher belächelt denn gefeiert. Der letzte bekannte Auftritt der Band datiert zudem auf 2012.

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22.8.2014 SO36/Berlin: Erneut rechtsoffenes Konzert

Leider mussten wir feststellen, dass im SO36 am 22.8.2014 mit der kanadischen Oi-Band “Bishops Green” erneut eine rechtsoffene Band im bekannten Kreuzberger Punkladen SO36 auftreten soll. Nach diversen Auftritten von Grauzonenbands von „Toxpack“ bis „Berliner Weisse“ spielten zuletzt am 1.8.2014 die RAC-Freunde von den „Old Firm Casuals“ (Siehe: „Old Firm Casuals“ goes Rechtsrock) zusammen mit den Grauzonenbands „The Suburbs“ und „Cheap Stuff“ im SO36.

„Bishops Green“, welche nun am Samstag auf dem ursprünglich für 2 Tage geplanten „Coretext Fest 2014“ auftreten sollen, spielten in der Vergangenheit bereits zusammen mit diversen Bands aus dem rechtsoffenen Bereich wie u.a. „On The Job“, „Old Fashioned Ideas“ und „High Society“.

Am 15.8.2014 spielten sie in der „Forellenstube“ in Schramberg ein Konzert für das RAC-Label „Randale Records“.

Am 21.8.2014 ist ein Auftritt auf dem rechtsoffenen- bis RAC-Festival „Beer Chaos 2014“ in Barcelona geplant. Dort spielen u.a. auch RAC-Bands wie “The Templars”, “Agent Bulldog” und “Booze & Glory”.

Und am 22.8.2014 soll in Zusammenarbeit mit “Contra Records” ein Konzert gemeinsam mit der stark rechtslastigen Band „Scharmützel“ im „Liederkranz Biergarten Ulm“ stattfinden.

Das Allerschlimmste aus unserer Sicht ist jedoch, dass nicht nur der Sänger von „Bishops Green“ mit einem „Randale Records“-Shirt ein gemeinsames Poserbild mit den Sängern von „Stomper 98“ und den „Old Firmed Casuals“ auf der bandeigenen Facebookseite präsentiert, sondern auch noch ein Bandmitglied von „Bishops Green“ mit einem T-Shirt der waschechten englischen Rechtsrockband „Close Shave“ abgebildet ist! Auch scheint die Band null Probleme damit zu haben gemeinsame Alben zusammen mit RAC-Bands wie „Razorblade“ auf „Longshot Music“ herauszubringen. Über die diversen Bilder mit T-Shirts von RAC-Kapellen wie „The Warriors“, „Booze & Glory“ oder „The Templars“ gar nicht erst zu sprechen…

Wir fragen uns langsam ernsthaft, warum das SO36 weiterhin mit politisch äusserst fragwürdigen Bookingagenturen wie „MAD Tour Booking“ zusammenarbeitet und in letzter Zeit immer wieder rechtsoffenen bis hin zu offen rechten Bands eine Plattform in einem (ehemals ?) linken Konzertladen bietet.

Schluss damit!

Hier noch ein paar ausgewählte Konzert-Belege, warum „Close Shave“ auch nach 25 Jahren Bandbestehen nach wie vor eindeutig im Rechtsrockmilieu angesiedelt sind:
(mehr…)

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berlin: auto von nazi möbus angezündet

Wir dokumentieren von „Indymedia Linksunten“:

letzte Woche behauptete die bz der „antifa-lauti“ wäre angeblich in brand gesteckt worden. ob dem so war oder nicht spielt keine rolle, solche versuche von nazis linker infrastruktur zu schaden, dürfen nicht ohne konsequenzen für sie bleiben. aus diesem grund haben wir den gemeinsam genutzten renault (B-EA 7109) der nazis hendrik möbus und christian schöndorfer den flammen übergeben. beide betreiben im plänterwald den ns black metal versand merchant of death, mit dem sie nazipropaganda vertreiben und sind als international vernetzte nazis maßgeblich an der organisation von nazikonzerten im in- und ausland beteiligt. möbus war mitglied der naziband absurd und wurde bekannt als satansmörder von sondershausen, weil er mit seinen damaligen bandkollegen einen mitschüler ermordete. beide nazis mit mehrjähriger hafterfahrung nutzen den wagen zur abwicklung ihrer versandgeschäfte. schon das wäre ausreichender grund, das auto abzufackeln. beide unterstützten mit ihrer shirt-druckerei aber auch die militanten nazis von nw berlin – verantwortlich für diverse anschläge auf linke einrichtungen – indem sie soli-shirts für die gruppe herstellten (aufdruck: Wir sind alle nw berlin mit brennenden phantasien). beide sind eng befreundet mit sebastian schmidtke von der npd und nw berlin. insofern konnten wir gleich zwei ziele umsetzen: einem naziversand schaden und nw berlin unterstützter einen denkzettel verpassen.

Quelle

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(Dossier) Kategorie C- Eine Rechtsrockband

Via „Indymedia Linksunten“:

Aufgrund den immer wiederkehrenden medialen Diskussionen um die Band „Kategorie C / Hungrige Wölfe“, ob sie nun eine unpolitische Hooligangruppe ist oder ob sie „nur“ rechtsoffen sei, präsentieren wir im Folgenden ein paar neu recherchierte Einblicke in die Umtriebe jener Band um Hannes Ostendorf aus Bremen.

Der Fokus dieser Recherche sollen nicht die schon existierenden Infos sein, welche bei kurzer Suche im Internet zu finden sind. Alleine diese sollten zwar reichen, um die Band klar und deutlich in den Bereich des Rechtsrocks zuordnen zu können, jedoch meinen KritikerInnen, besonders die der Fanszene um „Kategorie C“, dass es sich bei der Band um eine unpolitsche Hooligan-Band handle. Frei nach der immer wieder benutzen Zeile eines KC-Songs: „Fußball ist Fußball und Politik ist Politik“.

Wie konform diese Parole nun aber in Realität von der Band gelebt wird, oder besser gesagt, wie widersprüchlich diese Aussage von Seiten KCs ist, wird die folgende Recherche zeigen.Nebst den konspirativ organisierten Konzerten in Deutschland, welche nicht zuletzt immer wieder von einschlägigen Neonazi-und Hooligan-Gruppierungen veranstaltet werden, sind Kategorie C auch international beliebt.
Diese Sammlung von Tatsachen um die Band KC dienen der Information und sollten als solche auch verbreitet werden.

Schweden- „Rac‘a'Billy“ und Kuggnäs-Festival

Seit einigen Jahren – Bilder belegen den Auftritt der Band im Jahr 2008 – spielen Kategorie C als einer der internationalen Acts auf dem Kuggnäs-Festival im schwedischen Nyköping. Das Festival, welches auf dem Gelände eines Motorrad – und Oldtimer-Clubs stattfindet, lädt jährlich etliche Grauzone und Rechtrockbands aus Schweden und Europa ein. So spielten Kategorie C in 2012 gemeinsam mit einer der dienstältesten RAC (Rock against Communism)- Bands Schweden: Ultima Thule. Jene Band, die auf dem Kuggnäs ihr 30-Jähriges feierte, ist nicht nur für ihre Viking-Rockballaden bekannt, in denen es um nordische Mythen und Götter geht, sondern fällt vor allem durch ihre ultra-nationalistischen und xenophoben Liedtexte auf.

Im Jahr 2013 spielten KC, gemeinsam mit Grauzone und Rechtsrockbands wie Pressure 28, Folkheim, Volund Smed und Agent Bulldog auf dem Festival. Dieses Jahr waren KC nicht dabei, dafür gabs Ersatz von der sächsischen Rechtsrockband Selbsteller.

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23.8.2014 Tschechien: „Blood & Honour“ & „Hammerskins United“?

Am nächsten Augustwochenende soll in Tschechien ein weiteres grosses Rechtsrockkonzert (500 Karten wurden im Vorverkauf angeboten) stattfinden. Die Bremer Hammerskinband „Endstufe“ soll mit der belgischen „Blood & Honour“-Band „Headcase“ am 23.8.2014 unter dem Motto „The Bootboys Are Back Vol. 4″ im südlichen Teil von Tschechien auftreten. Ausserdem sollen auf dem vom internationalen militanten Nazimusiknetzwerk „Blood & Honour“ beworbenen Nazievent die schottische Rechtsrockband „Bakers Dozen“, die schwedischen „Kombatants“ und die tschechischen „Violence Station“ auftreten. Wie so oft in der Vergangenheit, wird auch dieses Nazikonzert zum internationalen Austausch und zur weiteren Vernetzung dienen. Würden Antifaschist*innen entsprechende konspirative & militante Konzerte veranstalten, wäre der öffentliche Aufschrei groß. So wird hingegen auch dieser große Nazievent ungestört über die Bühne gehen können…

Siehe auch: Einfach nur eine Skinhead-Band
Und: Rechtsrock-Event mit deutschen Bands

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Rechtsrockkonzert am 22.8.2014 in Berlin-Friedrichshain!

Laut unseren Recherchen soll am kommenden Wochenende – am Freitag den 22.8.2014 – in Berlin-Friedrichshain im „Abgedreht“ (www.facebook.com/events/748212561885055) ein Konzert mit der holländischen RAC-Band „Discharger“ aus Amersfoort stattfinden. Veranstalter sind „Do Oi! Yourself“ und „Timhead-Konzerte“. Wie Ihr im Folgenden unserer unvollständigen Konzertübersicht der Auftritte von „Discharger“ aus den vergangenen Jahren entnehmen könnt, ziehen sich gemeinsame Konzertauftritte mit eindeutigen Rechtsrockbands und sogar Bands aus dem „Blood & Honour“- und „Hammerskin“-Bereich wie ein roter Faden durch die Konzertpolitik der Band. Wir denken, dass so eine eindeutig im Rechtsrocksumpf verankerte Band keine Chance für einen Auftritt in Berlin Friedrichshain, am 23.8.2014 im „From Hell“ in Erfurt und auch sonst nirgendwo haben sollte!

Konzerte von „Discharger“ zusammen mit eindeutig rechten Bands bzw. Nazibands:

- 24.3.2007: „Skinhouse Menfis“/Neustadt-Orla (Thüringen): Auftritt im Naziladen „Skinhouse Menfis“ zusammen mit der spanischen RAC-Band „Glory Boys“ und „High Society“ aus Dresden. Mehr Infos zum „Skinhouse Menfis“: http://oireszene.blogsport.de/2009/06/26/skinhouse-menfis-wiedereroeffnet/ und http://oireszene.blogsport.de/2011/08/04/erneute-wiedereroeffnung-des-skinhouse-menfis/

- 13.3.2009: „The Rambler“/Eindhoven: Konzert mit der belgischen „Blood & Honour“-Band „Headcase“ und den Bands „The Pagans“ und „Trouble Ahead“. Mehr Infos zu „Headcase“: http://oireszene.blogsport.de/2009/06/26/headcase-belgien/

- 11.4.2009: Magdeburg: Auftritt auf dem „Bandworm Records Festival“ u.a. zusammen mit der RAC-Band „Schusterjungs“

- 22./23.7.2011: Loreley: „Back On The Streets VII“ – Auftritt gemeinsam mit RAC-Bands wie „Superyob“, „Martens Army“, „Razorblade“ und vielen anderen stark rechtslastigen Bands.
(mehr…)

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Enraged Minority – Burn all bridges

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Konzert der Nazihooligan-Band „Kategorie C“ im Aachener Raum angekündigt

Via „Indymedia Linksunten“:

Für den 30.08.2014 hat die Band „Kategorie C – hungrige Wölfe“ (kurz KC) ein Konzert in Aachen angekündigt. Die Konzerte bieten der deutschen rechten und rechtsoffenen Hooligan-Szene eine Möglichkeit, sich zu vernetzen und damit ihre Strukturen zu stärken.

Die Veranstalter*innen des Konzerts stammen aus dem Spektrum der Aachener Hooliganszene. Der genaue Veranstaltungsort ist bislang noch nicht bekanntgegeben worden. Lediglich Kontaktdaten sind auf der Bandhomepage angegeben, um Tickets und weitere Informationen zum Veranstaltungstag zu erhalten. Die angegebene Kontaktperson ist Jens Bähr, der beispielsweise im Januar 2014 an einem Angriff auf das Autonome Zentrum (AZ) in Aachen beteiligt war. Er war einer unter ca. 20 teilweise vermummten rechten Hooligans, die das AZ mit Straßenpöllern und Holzlatten angriffen. Auch in näherer Vergangenheit ist er aufgefallen. So war er im Juli 2014 an einem Platzsturm von Alemannia Hooligans bei einem Testspiel des Vereins in Wuppertal beteiligt.

Die Band KC entsprang 1997 der rechten Hooliganszene. Der Name der Band KC spielt auf die polizeiliche Einordnung von Fußballfans in bestimmte Kategorien an. Kategorie C steht im Polizeijargon für gewaltsuchende Fußballfans. Mit dieser Namenswahl betont die Band ihre Herkunft aus der Hooliganszene. Auch in ihren Liedtexten geht es meist um Fußball, Alkoholexzesse und Fangewalt in der „dritten Halbzeit“, also nach dem Fußballspiel zwischen verschiedenen Hooligangruppen.

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Siehe auch: „Kategorie C“-Konzert für Ende August in der Region angekündigt

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„Patriotisches Menschenmaterial“

Das „Antifa Infoblatt“ schreibt:

Analyse und Hintergründe der extrem rechten Facebook-Gruppe „Weil Deutsche sich’s noch trau’n!“

Wenn sich Salafisten in der Öffentlichkeit präsentieren, rufen nicht selten verschiedene Strömungen der rechten Szene zu Protesten auf: Sogenannte „rechtspopulistische“ Parteien wie Pro Deutschland, die völkische Identitäre Bewegung (IB), die Islamfeinde von der German Defence League (GDL) und manchmal auch die NPD. Zuletzt traten bei solchen Anlässen auch rechte und neonazistische Fußball-Hooligans in Erscheinung. Diese vernetzten sich über die Facebook-Gruppe „Weil Deutsche sich’s noch trau’n!“. Die genaue Betrachtung dieser Gruppe und ihrer Exponenten bietet einen Einblick in die Verfasstheit und Organisierung rechter Hooligans.

„Dritte Halbzeit“ gegen Salafisten

Vor allem wenn Pierre Vogel alias Abu Hamza, der bekannteste Vertreter salafistischer Gruppen in Deutschland, mit seinem Verein „Schlüssel zum Paradies“ auftritt, mobilisie­ren rechte Gruppen ihre Anhänger_innen dagegen, weil er offensiv und selbstbewusst in „ihre“ Innenstädte drängt. Tatkräftige Unter­stützung bekamen sie in diesem Jahr mehr­fach von Hooligans. Im Februar 2014 versuchte in Mönchengladbach eine Gruppe von etwa 150 GDL-Aktivisten und Hooligans mit Feuerwerkskörpern und Flaschenwürfen zu einer Kundgebung mit Pierre Vogel vorzudringen, was die Polizei verhinderte. „,Deu­t­sch­land, Deutschland’-Rufe und Pyro­technik sorgten für das passende Ambiente“, befand das neonazistische Internetportal „Wacht am Rhein“. Der rechte Blog PI-News berichtete: „Abgefeuerte Bengalos und Bier­flaschen-Wurfgeschosse“ hätten die Salafisten „in arge Bedrängnis“ gebracht.1

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Weitere NSU-Unterstützeraktionen in Thüringen – Beteiligung aus Rockermilieu

Das „Bundespresseportal“ berichtet:

(BPP) „Während nächste Woche im Thüringer Landtag der Abschlussbericht zum NSU-Untersuchungsausschuss vorgestellt werden soll, verhöhnen Thüringer Neonazis Opfer des NSU und unterstützen mit Aktivitäten im Freistaat gezielt in München angeklagte mutmaßliche NSU-Unterstützer“, berichtet die Landtagsabgeordnete Katharina König, Sprecherin für Antifaschismus der Linksfraktion, auch unter Berufung auf zwei Antworten der Landesregierung auf Kleine Anfragen von ihr.

Regelmäßig erkundigt sich Katharina König bei der Landesregierung nach Informationen der Sicherheitsbehörden über bekannte NSU-Unterstützeraktionen seit dem Auffliegen des Trios im November 2011 in Thüringen. Rechtsrock-Konzerte, T-Shirts, CDs, Graffitis und Spendenaktionen zum Geldsammeln gehören beispielsweise dazu, maßgeblich organisiert werden solche Aktionen auch im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.

Wie das Innenministerium jüngst auf eine Kleine Anfrage bestätigte, fand am 1. März erst wieder eine konspirativ organisierte Musikveranstaltung der Neonazis-Szene im Bereich zwischen Saalfeld und Jena mit einschlägigen Neonazi-Musikern statt, die offenbar als Solidaritätsaktion für den mutmaßlichen NSU-Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben diente. Nach Kenntnissen der Abgeordnete nahmen daran sowohl Anhänger des „Freien Netz“ im Bereich Saalfeld als auch ehemalige Mitglieder des „Thüringer Heimatschutzes“ aus der Region teil. Die Landesregierung bestätigt auch die Einschätzung, wonach in Teilen der rechten Szene die Unterstützungsaktionen für den mutmaßlichen NSU-Helfer so viel Raum einnehmen, dass sie andere Aktivitäten partiell überlagern bzw. zum Teil auch nahezu ablösen, beispielsweise im Bereich Jena. „Diese Prioritätsverschiebung und der Rückhalt unterstreichen seine Bedeutung für die rechtsextremistische Szene“, schrieb das Ministerium.

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Schlagerstar Helene Fischer geht gegen NPD vor

Via „Endstation Rechts“:

In ihren aktuellen Landtagswahlkämpfen beweist die NPD kein glückliches Händchen. Nachdem der Leiter eines Asylbewerberwohnheims die Verbreitung eines NPD-Propagadastreifens in Sachsen stoppen ließ, geht jetzt die Schlagersängerin Helene Fischer der Tagesschau zufolge gegen die Partei vor. Mit Hilfe ihrer Anwälte will die 30-Jährige den Rechtsextremisten untersagen, ihren Hit „Atemlos“ bei deren Wahlkampfautritten in Thüringen zu spielen.

„Atemlos durch die Nacht“: Für ihren aktuellen Hit „Atemlos“ wurde Schlagersängerin Helene Fischer kürzlich mit Doppelplatin für mehr als 600.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet. Der gemeinsame Auftritt mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Siegesfeier nach der gewonnenen Weltmeisterschaft bescherte der 30-Jährigen und ihrem Song einen weiteren Popularitätsschub – das Lied ist in aller Munde.

Von dieser Bekanntheit möchte offenbar auch die NPD profitieren. Im Spätsommer und Herbst steht für die angeschlagene Partei, die stets mit leeren Kassen zu kämpfen hat, nicht weniger als ihre Existenz auf dem Spiel. In Sachsen können Funktionäre und Basis den Verlust der achtköpfigen Landtagsfraktion nicht ausschließen, in Thüringen scheint der Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde trotz großer Anstrengungen und eines seit Monaten auf Hochtouren laufenden Wahlkampf fraglich, in Brandenburg hat die Partei keine Chance.

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Umstrittene „Frei.Wild“-Nacht auf der Kirchweih

„Nordbayern.de“ berichtet:

WEISSENBURG – Eine Veranstaltung im Weinzelt auf der Weißenburger Kirchweih sorgt für Diskussionen. An diesem Sonntag findet dort ab 19.00 Uhr die „Freiwild-Onkelz-Party“ statt. Zwei Coverbands spielen sich durch ein „Best of Onkelz“ und „Best of Freiwild“. Die eine Band war früher dem Rechtsrock zuzuordnen, die andere hat die Diskussion aktuell am Hals.

Die Begeisterung beim Kirchweih­ausschuss hält sich in Grenzen. „Jetzt ist das Kind schon in den Brunnen gefallen“, brummt Vorsitzender Andre Bengel. „Wir halten den Ball jetzt flach und sorgen für die Sicherheit.“ Die Polizei sei informiert und Weinzeltbetreiber Rainer Langer habe zugesichert, den Sicherheitsdienst im Zelt aufzustocken. „Ich habe dem Veranstalter gesagt, er soll mit den Bands reden, dass die sich am Riemen reißen, sonst ziehen wir den Stecker“, sagte Bengel zudem gegenüber unserer Zeitung.

Auf eine inhaltliche Diskussion will sich der SPD-Stadtrat und Kirch­weih­ausschussvorsitzende nicht einlassen. „Wir haben das immer so gehalten: Politik hat auf der Kirchweih nichts zu suchen“, sagt Bengel. Deswegen gefällt ihm die Veranstaltung im Weinzelt nicht, weil sie Anlass zu einer politischen Grundsatzdiskussion bietet, die aus seiner Sicht auf der Kirchweih nichts verloren hat.

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