„Headcase“ (Belgien)

Zu Headcase: www.myspace.com/headcasebruges

Siehe: Erneut rechtes Konzert in Osnabrück http://oireszene.wordpress.com/2009/06/08/erneut-rechtes-konzert-in-osnabruck/

Zitat:

„Headcase aus Belgien sind die „Hausband“ der europaweit bekannten Blood & Honour Kneipe Moloko-Bar (früher „De Kastelein“) in Brügge. Bei einer Razzia im „De Kastelein“ wurde u.a. eindeutiges Nazipropaganda Material gefunden . Blood & Honour ist ein in Deutschland seit 2000 verbotenes Skinhead-Netzwerk, das weltweit Rechtsrockkonzerte und den Vertrieb neonazistischer Musik organisiert und somit finanziert .„Headcase“ beteiligten sich am Sampler „reclaim the game“ mit eindeutig rechten- und Nazi-Bands. Dort sind einschlägig bekannte Rechtsrock/Nazibands wie: „T.M.F.“(Tattooed Motherfucker), „Battle Scarred“, „Unit Lost“, „Les Vilains“, „Foienoord“, „Bierroiber“, „Headcase“ und “Iron Fist“ vertreten. Die CD wird außerdem ausschließlich im rechten Milieu, u.a. „dim-records“ und „germaniaversand“, beworben. Beide Versände sind bekannt für verstecktes und offenes rechtes Musikmaterial .


Dass „Headcase“ mit eindeutigen Nazi-Bands kein Problem haben ist nicht verwunderlich, schließlich spielen bzw. spielten Bandmitglieder von „Headcase“ bei „Kill Baby, Kill!“ und „Les Vilains“ mit. „Les Vilains“ Bassist Dieter Samoy ist bekennendes Blood & Honour Mitglied und wurde nach einem rassistischen Überfall vorübergehend inhaftiert .
„Headcase“ räumen freimütig ein, dass sie in verschiedenen Blood & Honour Bands „nebenbei“ spielen bzw. gespielt haben. Zitat:“ […] a new guitar player Eef (“Badlands”, “Offside”, “The Pride”, “les Vilains”,…) and Sven (“KillBabyKill”, “les Vilains”, “The Pride”,….) on drums […]

Die Verwicklungen der Bandmitglieder von „Headcase“ mit radikalen Nazistrukturen und deren Bands sollte also für jede/n, außer anscheinend für Carlo Korte, erkennbar sein. Selbst „Springtoifel“, eine der Bands die auf dem Konzert am 11. Juli 2009 in Osnabrück mit „Headcase“ zusammen auftreten soll, diskutieren inzwischen mit dem Veranstalter Carlo Korte aufgrund der Blood & Honour-Verstrickungen von „Headcase“.“

„Headcase“ wurden übrigens laut einer Mitteilung des Veranstalters des „40 Years Of Subculture“-Konzertes am 11.7.09 in Osnabrück – Carlo Korte aka TWISC (www.myspace.com/twisc) mittlerweile vom Festival gekickt. Die Erklärung liest sich allerdings verdammt unglaubwürdig, wenn u.a. das Berliner „Punk & Disorderley“-Festival als „links“ dargestellt und der Veranstalter nunmehr davon ausgeht, dass „mit Sicherheit (…) kein rechtsgerichtetes Publikum da sein“ wird. Konnte Mensch ja bereits beim vorherigen Konzert mit „Indecendent Exposure“ sehen…:

„Stellungnahme zum Konzert am 11.07.09 in der Halle Gartlage in Osnabrück
Bei der Veranstaltung 40 Years Of Subcultur handelt es sich um ein Konzert von Skinhead Bands, eine Randgruppe, die leicht mit der rechten Szene verwechselt werden kann. Es handelt sich bei diesen Bands aber um politisch korrekte Bands, die in keiner Beziehung zu irgendwelchen faschistischen Gruppen stehen. Die Band Headcase aus Belgien ist nicht mehr dabei, damit die Lage entspannt wird. Dafür spielt jetzt die Band HardxTimes aus Frankreich, die keinerlei Kontakt zur rechten Szene hat.

Die Band The 4 Skins hat im letzten Jahr noch auf dem bekannten Punk & Disorderly Festival in Berlin gespielt, eher ein Festival der linken, denn der rechten Szene. Und die Band Springtoifel spielt in diesem Jahr auf dem ForceAttack Festival in Rostock, ebenfalls ein Punk-Festival der linken Szene. Diese Festivals würden bestimmt keine Fascho Bands einladen. Die Anschuldigungen von verschiedenen Organisationen wie Antifa und Bündnis für korrekte Musik-Kultur sind unwahr und durch nichts zu belegen.

Die Veranstaltung am 11.07. wird ruhig und ohne Zwischenfälle verlaufen. Es werden mit Sicherheit keine Nazibands auftreten und es wird kein rechtsgerichtetes Publikum da sein.

Ich, Carlo Korte, veranstalte seit ca. 30 Jahren Konzerte in Osnabrück und Umgebung und habe bei Konzerten von vielen Randgruppen wie Punks und Heavy Metal Fans immer für ruhige und störungsfreie Veranstaltungen gesorgt. Für Security und Ordner ist natürlich gesorgt.

Osnabrück, 16.06.09

Carlo Korte“

Die bisherigen Veröffentlichungen von Headcase u.a. auf Rechtsrocklabeln wie dem französischen „Bords de Seine“ belegen ebenso wie Ihre Hymne „De Kastelein – The Skinhead Pub“ auf den ehemaligen „Blood & Honour“-Laden „De Kastelein“ im belgischen Brügge Ihre extreme Rechtslastigkeit:

Banddiskographie und die entsprechenden Veröffentlichungen von „Headcase“ sind im Naziforum Thiazi einzusehen: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=34174

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