„Eternal Bleeding“

NS-Hatecore-Band des ehemaligen Sängers von „Abolition“ aus Altenburg (Thüringen) u.a. mit einem Typen von „Moshpit“ (“NS-Hardcore“ aus Sachsen).

Der Gitarrist Alexander S. von „Eternal Bleeding“ ist einer der aktivsten Nazikader in der Region Altenburg, Aktivist beim „Freien Netz“ und Demoorganisator:

„In Zwickau wurde fast zeitgleich das „Freie Netz“ (nicht nur im Internet) aktiv. Alexander S. und Daniel P. machten sich hierbei als Vorreiter und jetzt als führende Köpfe aus. Alexander S, welcher in der Nazi-Hardcore-Band „Eternal Bleeding“ Gitarre spielt, organisierte mit Hilfe von Peter Klose (NPD Zwickau) den Aufmarsch am 22.09.2007 in Zwickau (350 Teilnehmer;50 Antifas+Gewerkschaftler). Er und Daniel P. hosten die Homepage des „Freien Netzes Zwickau“, schreiben die Aktionsberichte und unterhalten beste Kontakte zu Thomas G. in Altenburg. Somit ist auch die bewusste Teilnahme Altenburger Neonazis an Aktionen nicht verwunderlich.“

Weitere Infos zur Band:

„Eternal Bleeding“ zählen mittlerweile zu einer der bekanntesten deutschen NS-Hardcore-Bands. Sie positionieren sich klar politisch und unterstützen laut Eigenaussage vor allem die „HNG“ (Hilfsgemeinschaft für Nationale Gefangene) und die „Nationalen Sozialisten Altenburger Land“.

Gespielt haben „Eternal Bleeding“ bisher u.a. mit folgenden Nazibands: „Blitzkrieg“, „Verszersödes“, „Gigi“, „Breakdown“, „Murder Squad“, „Race Riot“, „CoV“, „Sawdust“, „Racial Purity“, „Moshpit“, „Brainwash“, „HFTW“, „PoR“, „Odio“ und „Sachsonia“.

„Eternal Bleeding“ befürworten wie viele andere NSHC-Bands die Öffnung der Nazibewegung für andere Subkulturen:

„Wie seht Ihr die Musikalische Entwicklung in unserer Bewegung und was hört Ihr selber gerne?
Die musikalische Entwicklung ist mehr als positiv zu betrachten, unser Musik ist im Allgemeinen viel professioneller und vielschichtiger geworden, was auch verdammt wichtig für die weitere Entwicklung der Bewegung/Szene ist! Ein viel breiteres Spektrum kann so angesprochen werden! Bei mir gibt es in der Musik sowieso keine Toleranzgrenze, von mir aus kann gehört und gemacht werden was will! Auch gegen „nationalen Hip Hop“, mit guten Texten vorausgesetzt, hätte ich nichts, ferner würde ich es doch eher befürworten, da es halt ein Jugendtrend ist! Musik ist Musik, nur der Inhalt und die Botschaft zählen, das ist meine Überzeugung!“

Wie andere Nazibands auch, unterstützen „Eternal Bleeding“ 8AUS Mangel an Alternativen?) momentan die NPD:

„Auch in Szene-Interviews artikulieren wichtige Musiker der deutschen NSHC-Bewegung ihre Nähe zur NPD, wie beispielsweise die 2001 gegründete Gruppe Brainwash: „Die NPD ist eine den geforderten Regeln untergeordnete Partei. (…) Wir unterstützen trotzdem aktiv ihren Kampf, wo wir es für sinnvoll halten.“(34) Im Interview mit dem Autoren erklärt der Sänger der Gruppe Eternal Bleeding: „Da wir uns auf den demokratischen Weg beschränken müssen ist der erste Weg für nationale Kräfte die NPD.“

Banddiskographie:

Erstveröffentlichungen

2005 – Bleed to forget – PC Records – CD
2006 – Bleed to forget – Rebel Records – LP
2007 – Dead Eyes Kissed The Light – Gjallarhorn Klangschmiede – CD
2007 – Dead Eyes Kissed The Light – Rebel Records – LP

Sampler Beiträge

Hardcore until the end (15. Your promise my heartbreak, 16. Life is a new death)
PC Records Promo Sampler (Videoclip: „Good old dreams rising tomorrow again“)
Infos + Gerüchte: Projekt von Moshpit und Abolition Mitgliedern

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