„Painful Awakening“ (D)

„Painful Awakening“: Die Band aus Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) tritt spätestens seit dem Jahr 2007 mehr oder weniger öffentlich in Erscheinung und spielte zuletzt am 7. November 2009 beim „Winterfest der nationalen Bewegung Sachsen Anhalt“ neben den Gruppen „Radikahl“, „Hateful“, „Fight Tonight“ und „Burning Hate“. Als Redner der neonazistischen Veranstaltung war übrigens der „Freie Netz Süd“-Kader Matthias Fischer (Fürth) aktiv. 2009 spielte „Painful Awakening“ gleich bei mehreren Neonazikonzerten, u. a. am 9. August 2009 im Brand-Erbisdorfer Stadtteil Gränitz bei Freiberg ein Konzert vor 120 Neonazis mit “Thrima” (Norddeutschland), “Guilty the Pain” (Löbau), und “Diary of a Dying Nation” (Altenburg). Internationale Bedeutung gewann „Painful Awakening“ beim „Day of Honour“ in Budapest, eines Aktionswochenendes zu Ehren von Wehrmacht und Waffen-SS, das von dem in Deutschland verbotenen „Blood&Honour“-Netzwerk organisiert wird. Viele „Freie Netz-Süd“- Aktivisten, darunter Norman Bordin, Matthias Fischer und Karl-Heinz Statzberger, waren zu der NS-apologetischen Veranstaltung nach Ungarn gereist. Neben „Painful Awakening“ stand beim traditionellen anschließenden Neonazi-Konzert in Budapest auch die nordbayerische Rechtsrockband „White Rebel Boys“ um den “Freie Netz- Süd“-Aktivist Tony Gentsch (Toepen) auf der Bühne.

Quelle: AIDA-Archiv

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