Offener Brief an den Wuppertaler U-Club

Wir dokumentieren an dieser Stelle einen offenen Brief der Wuppertaler Kampagne „uclubdichtmachen“:

Bild sonstiges Dokument Im Herbst gründete sich die Kampagne „uclubdichtmachen“. Anlass waren wiederholt vom Wuppertaler U-Club veranstaltete Konzerte mit Reggae- und Dancehall-Sängern, die aus ideologischen Gründen Homosexualität ablehnen und in ihren Liedtexten den Mord an nichtheterosexuellen Menschen verherrlichen.

Nachdem der U-Club jahrelang solche Konzerte veranstaltete und auch während Partys dort sogenannte Battyman-Tunes (Songs, die zum Töten von Schwulen, Lesebn, Queers aufrufen) aufgelegt wurden, fühlten sich die Betreiber nun offensichtlich durch die Kampagne und weitere Proteste gegen die im November stattgefundenen Sizzla-Konzerte gezwungen sich von der im Reggae und Dancehall weitvebreiten Homophobie und Sexismus zu distanzieren.
Auf die Stellungnahme der Betreiber des U-Clubs reagierte die Kampagne „uclubdichtmachen“ nun mit einem öffentlichen Brief und kündigen an die Kampagne weiter fortsetzen zu wollen.

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