„Spirit from the street“ 2010 und die Grauzone

Am 16.1.2010 veranstalten die „Spirit from the Street“-Macher_Innen einmal mehr ein Konzert mit mindestens einer weit rechtsoffenen Band: „Jung und Frei“. Unter dem Motto „Battle of the band“ sollen im „Hot/Alte Bude“ insgesamt 11 Nachwuchsbands aus dem Streetpunk- und Oi!-Bereich darum spielen, wer als beste Nachwuchsband auf dem kommenden „Spirit from the Street“-Festival auftreten darf. Die besten 3 Nachwuchsbands dürfen sich dann vom 2.-4.9.2010 auf dem „Spirit from the Street“-Festival zusammen mit „linken“ Punkbands wie „Slime“ und „Wizo“ und andererseits patriotischen und rechtsoffenen „Skin“bands wie „Schusterjungs“ und „Trabireiter“ die Bühne teilen. Ein Trauerspiel was aus ehemals so politischen Bands wie „Slime“ geworden ist, dass sie es scheinbar aus Geldgründen nötig haben auf solch einem Grauzonenfestival zu spielen. „If the Kids are united“ – von „links“ nach „rechts“ über „unpolitisch“ – dann lebt die Querfront erst so richtig schön…!

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