Archiv für Juni 2010

Murder Inna Dancehall

Gegen Sexismus uns Homophobie beim „Chiemsee Reggae Summer“ und überall!

Wie schon in den letzten Jahren macht das Chiemsee Reggae Summer mit offen homophoben Künstlern auf sich aufmerksam. 2008 und 2000 Beeny Man (I‘m dreaming of a new Jamaica, come to execute all the gays“)¹, 2007 Capleton („Fire bun batty bwoy!“ „Das Feuer möge den Schwulen verbrennen!“)², 2000 und 2004 Buju Banton, der im Juli 2004 auf Jamaika an einem schwulenfeindlichen Übergriff persönlich beteiligt war³ und 2009 t.o.k. („from dem a par inna chi chi man car Blaze di fire mek we bun dem!!!! [Bun dem!!!!] From dem a drink inna chi chi man bar Blaze di fire mek we dun dem!!!! (Dun dem!!!!)“ „Sollten sie zusammen in einem Schwulen-Auto sitzen, Entfesselt das Feuer, lasst sie uns verbrennen! [verbrennt sie!] Sollten sie zusammen in einer Schwulen Bar trinken Entfesselt das Feuer – lasst sie uns fertig machen! [fertig machen]“)⁴.


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Prince Buster – Madness

„Oidoxie“ distanziert sich von Konzertveranstalter

Dortmund – Die Dortmunder Neonaziband „Oidoxie“ sowie ihre Ordner- und Unterstützertruppe „Streetfighting Crew“ wollen ihr lädiertes Image in der Szene aufbessern.

Mit etwa vierzehntägiger Verspätung veröffentlichten beide eine ursprünglich für Mitte Juni angekündigte Stellungnahme. Es sei richtig, so räumt der Autor „Oidoxie und Crew“ in einem Neonazi-Forum ein, „dass es einen ,KAMERADEN’ in unseren Reihen gab, der sich nachweislich mehr an der Szene bereichert hat, statt sie zu unterstützen“.

Der Mann, dessen Name nicht genannt wird, habe einige Veranstaltungen in den letzten Jahren durchgeführt. Es habe den Anschein, als ob dabei Geld in die eigene Tasche gewirtschaftet worden sei. „Dieses Handeln betrifft allerdings weder die Crew, noch die Band Oidoxie!“, heißt es in der Stellungnahme: „Wir distanzieren UNS an dieser Stelle mit aller Deutlichkeit davon!“


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Fireblade Force Festival

Im Jahr 2007 fand das Fireblade Force Festival zum ersten Mal im Uni-Club in Lichtenstein statt. Es hat sich mittlerweile bei den Fans des sogenannten „Nationalsozialistischen Black Metal“ etabliert. Zum 4. Mal soll nun das Fireblade Festival stattfinden, diesmal aber mit einer Änderung: aufgrund dessen, dass der Uni-Club in Lichtenstein im April geschlossen hat, wird das Festival nun in Neustadt/Vogtland stattfinden. Als neue Location wurde das Militärgelände in Neustadt/Vogtland präsentiert. Somit soll das Festival dieses Jahr zum Open Air werden. Das Fireblade Festival präsentiert sich nach außen hin als unpolitisch, doch locken NSBM Bands auch das dazugehörige Publikum. Wir haben keine Lust, dass Faschisten, Rassisten, Sexisten, Homophoben und Antisemiten sich ein Wochenende im Vogtland sammeln und mit Bier und Rechter Musik ihre Rechte Propaganda verbreiten können.

Veranstalter des Fireblade Force Festivals ist Björn Eichhorn. Björn Eichhorn war einer der Betreiber des Gleis 3. Im Gleis 3 fanden immer wieder Konzerte mit Nationalsozialistischen Black Metall Bands statt.

Dem Verfassungsschutz zufolge ist es in dem Lokal seit 2009 wiederholt zu Auftritten rechtsextremistischer Musikgruppen gekommen. Wir dokumentieren eine Meldung aus dem Regioticker der Freien Presse vom 01. Juni 2010:

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Vom Mythos des Unpolitischen in der Gothic-Szene

Im vergangenen Jahr wurde in der Gothic-Szene sehr intensiv darüber diskutiert, in welchem Umfang Symbole und Inhalte des Rechtsextremismus tolerierbar sind. Dass diese Diskussion immer noch stattfindet, liegt auch daran, dass der Produktanbieter „Verlag und Agentur Werner Symanek“ (VAWS) auch in diesem Jahr an Pfingsten die Möglichkeit hatte, rechtsextreme Waren auf dem „Wave-Gotik-Treffen“ (WGT) in Leipzig zu verkaufen. Dem Veranstalter des WGTs, der „Treffen & Festspielgesellschaft für Mitteldeutschland mbH“, scheint es offensichtlich weiterhin gleichgültig zu sein, dass die Präsenz des VAWS-Verkaufsstands auf dem WGT von vielen Anhängern der Gothic-Szene abgelehnt wird.

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Tommy McCook featuring Bobby Ellis – The Blazing Horns

DVU-Chef beim NPD-Sommerfest

Auf dem heutigen NPD-Sommerfest in NRW soll auch „ein bekannter nationaler Liedermacher“ auftreten:

Dortmund – Bei einem gemeinsamen Sommerfest der NPD-Kreisverbände Bochum, Dortmund und Ennepe-Ruhr/Wuppertal tritt heute auch der von einem Parteiausschluss belegte DVU-Bundesvorsitzende Matthias Faust als Redner auf.

Erwartet werden kann, dass er bei dieser Gelegenheit für sein Ziel werben wird, NPD und DVU zu einer Partei zusammenzuschließen. Der Beifall seines Publikums dürfte ihm dabei in dieser Runde sicher sein.

Anders sähe es aus, würde Faust nicht bei der NPD, sondern bei der Dortmunder DVU sprechen. Deren Vorsitzender Max Branghofer, der zugleich NRW-Landesvorsitzender ist, hatte ein Ausschlussverfahren gegen seinen Bundesvorsitzenden in Gang gebracht. Gegen seinen vom Bundesschiedsgericht verkündeten Rausschmiss geht Faust juristisch vor. Er hatte angekündigt, er werde seine „Amtsgeschäfte“ in vollem Umfang weiterführen.

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Feiern beim „Jägerwirt“

Buchhofen – Auf dem Gelände des Gasthauses „Zum Jägerwirt“ niederbayerischen Buchhofen (Landkreis Deggendorf) findet am 3. Juli unter dem Motto „Day of Friendship“ eine deutsch-tschechische Neonazi-Veranstaltung statt.

Aufgespielt wird von den tschechischen Szene-Bands „Legion S“ und „Ortel“, der österreichischen Combo „Donner des Nordens“ sowie den Gruppen „Häretiker“ (Rheinland-Pfalz), „Torstein“ (= Torsten Hering), „Racial Purity“ (Sachsen) und „Nordglanz“ (Hessen). Die vorgesehenen Redner stammen aus den Reihen von NPD, Freies Netz Süd, Odpor Bohemia und Delnicka Strana Socialni Spravedlivosti. Mobilisiert wird für die Veranstaltung unter anderem vom „Deutsch-Böhmischen Freundeskreis“. Dessen Ziel ist es, „freundschaftliche Beziehungen“ zu Gleichgesinnten in Tschechien „aufzubauen und den gemeinsamen Glauben an ein Europa der Vaterländer in beiden Länder durchzusetzen“.

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Direttiva 16 – R.A.S.H.

26.6.2010: Rechtsrockkonzerte europaweit

Es vergeht leider kaum ein Wochenende ohne diverse Rechtsrockkonzerte – am folgenden Wochenende finden u.a. diese Rechtsrockkonzerte statt:

26.6.2010 Nordfrankreich: Rechtsrockkonzert mit „Brigade M“, „Ultima Pugna“, „Numen Deus“ und Georges Maertens Symphony“

26.6.2010 „Bridge House 2″ in London (England): RAC- und Nazibands Hand in Hand: „4 Skins“, „Pressure 28″, „London DieHards“, „I.C.1.“ (eindeutig neonazistisch), „Code 1″ (eindeutig neonazistisch), „Insane Youth“ und „The Blissets“

26.6.2010: „Area 19″ in Rom (Italien): Rechtsrockkonzert mit „Zeta Zero Alfa“, „Trouble Makers“, „Sumbu Brothers“, „Timebombs“, „Hotel Stella“

26.6.2010: „Skinhouse Hellas“ in Griechenland: „Hammerskin“konzert goes „Blood and Honour“ mit der britischen Rechtsrock-“Legende“ „Brutal Attack“

26.6.2010: „Erlebnisscheune“ in Kirchheim (Thüringen): Nazikonzert mit „12 Golden Years“, „Timebomb“, „Selektion“, „Last Man Standing“ u.a.

26.6.2010: Rechtsrockfestival in Osteuropa (Bands und Veranstaltungsort zum Teil leider nicht lesbar): u.a. mit „Nachtigall“, „White Lions“, „The GAZ“, „Clan“, „Avis Libre“, „Seitar“ u.v.m.

26.6.2010: Sopron (Ungarn): Die neonazistische „Brigade Sopron“ organisiert ein Rechtsrockkonzert mit „Vérzerzödés“ und „Boys From The Cellar“

„Störte Priester“ (Penzberg)

Noch ein kurzer Nachtrag an dieser Stelle zu einer der Bands, die im Münchner „Backstage“ auch nach der Absage an den ursprünglichen Veranstalter noch spielen sollen – „Störte Priester“ aus Penzberg:

Eine der Bands die auftreten sollen sind „Störte Priester“ aus Penzberg. Diese treten nicht nur mit dubiosen Bands wie „Freiwild“ (Sänger war Mitglied der Rechtspopulistischen Partei „Die Freiheitlichen“) auf, auch in der Galerie auf der Bandhomepage werden rechte Parolen wie „Südtirol bleibt deutsch“ (auf T-Shirts) zur Schau gestellt. Die Band hat einige Neonazis als Freunde, z.B. Matthias Polt („Versand der Bewegung“). Matthias Polt hat auf seinen myspace profil „Störte Priester“ als topfreunde. Bereits 2006 veröffentliche Polt auf der Internetseite seines Neonazistischen „Sturmversand“ „Hörproben“ der Band.

Quellen:
http://www.stoerte-priester.de/content/components/com_joomgallery/img_originals/sterzing_04072008_1/sterzing040708_39_20090618_2067212372.jpg
www.myspace.com/versand-der-bewegung
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=68477&highlight=St%F6rte+Priester

Sugar Minott – Oh Mr Dc (Studio One)

Rocker und Rechtsextreme

IMMOBILIENGESCHÄFT Nachdem ein Neonazi ein Lokal bei Stade ersteigert hat, will sich der Verfassungsschutz nicht festlegen, wer demnächst dort feiern könnte: Aktiv sei der Käufer in mehreren Szenen

Der Kauf ist nicht anzufechten: Die Ersteigerung des Gasthauses „Zur Symphonie“ in Hollern-Twielenfleth bei Stade durch den Rechtsextremisten Sebastian Stöber ist rechtens. „Es kam völlig überraschend“, sagt Hans Jarck, Bürgermeister der Samtgemeinde Lühe und bestätigt, dass keine Vertragsauflösung möglich sei. Am 17. Juni ersteigerte Stöber den über 100 Jahre alten Gasthof mitsamt rund 8.000 Quadratmetern Grund. Wer das Gebäude nutzt, ist derweil unklar. Denn Stöber bewegt sich auch im Rockermilieu.

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Alle Müller oder was?


In Heiligenstadt im thüringischen Eichsfeld will die NPD eine historische Mühle ersteigern, um dort ein „nationales Zentrum“ einzurichten. Die Stadt setzt beim Erwerb auf ihr Vorkaufsrecht und will damit verhindern, dass das Gebäude an die extrem rechte Partei fällt.

Von Kai Budler für NPD-BLOG.INFO

„Mühle geschlossen!“: die Botschaft auf dem vergilbten Zettel im Schaukasten der Heiligenstädter „Herrnmühle“ ist ebenso schlicht wie eindeutig: nach der Insolvenz des Vereins „Herrnmühle Kornspeicher e.V.“ ist das Gebäudeensemble aus dem 13. Jahrhundert verlassen und steht leer. Der Verein hatte die Mühle im Jahr 2003 erworben und sich ehrenamtlich um ihren Erhalt bemüht – nun stehen die historischen Gebäude mit dem rund 500 m² großen Hof und einem Mühlengraben vor der Zwangsversteigerung. Auch die NPD hat bereits Interesse angemeldet: der Kreisverband Eichsfeld will dort ein sogenanntes „nationales Jugend- und Kulturzentrum“ einrichten. Neben einem Veranstaltungsraum und Wohnräumen soll die Herrnmühle künftig auch ein NPD-Bürgerbüro beherbergen.

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Phyllis Dillon – Perfidia

black metal-festival mit rechtsextremen bands

Wie jedes Jahr soll auch heuer wieder das „Fireblade Force Festival“ stattfinden. Es ist bei diesem Konzert Tradition, dass neben „unpolitischen“ auch rechtsextremen und neonazistischen Vertretern des Black Metal eine Bühne geboten wird (siehe 2008 und 2009). Ganz bewusst soll somit der braune Flügel der Szene gestärkt werden. In den letzten Jahren fand das Festival jeweils im „Club Uni“ in Lichtenstein statt, nachdem dieser aber mittlerweile zugesperrt hat, hat man einen neuen Veranstaltungsort gefunden: Das Militärgelände in Neustadt/ Vogtland. Die Antifa Jugend Plauen mobilisiert in diesem Jahr gegen den Auftritt der rechtsextremen Musikgruppen:
http://nazifestivalsabschalten.blogsport.eu/


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Polizei warnt Wirte vor Neonazi-Band

Das im österreichischen Salzburg geplante „Kategorie C“-Konzert wurde erfreulicherweise abgesagt:

Die neonazistische Band „Kategorie C“, die ihr Konzert in Salzburg absagen musste, will nun, nach eigenen Angaben, in Oberösterreich auftreten.

Die Exekutive warnt alle Wirte und Hallenbetreiber in Oberösterreich vor dieser Band. Alois Lißl, der oberösterreichische Sicherheitsdirkektor meinte, dass die Wirte dazu aufgerufen wurden, die Band nicht auftreten zu lassen.

Der ursprünglich geplante Auftritt in Henndorf (Salzburg) wurde als Gründungsfeier eines Vereins getarnt. Aufgrund der falschen Angaben hat die Gemeinde Henndorf den Mietvertrag gekündigt.

Laut radiofabrik war der Veranstalter eine Person aus dem Fanclub „Tough Guys“ der Austria Salzburg.

Quelle

The Paragons – Memories By The Score

Neonazis kaufen Gasthof in Oberfranken

Die Naziszene schafft sich momentan bundesweit immer mehr eigene Infrastruktur. Das was sich die linke Szene früher noch mühsam an Freiräumen selbst erkämpfte, schaffen die Nazis zunehmend durch den Kauf eigener Immobilien. Dieser Entwicklung gilt es offensiv entgegenzutreten!


Neonazis aus dem “Freien Netz Süd” haben im oberfränkischen Dorf Oberprex eine seit langem leerstehende Gaststätte gekauft. In der braunen Immobilie hat mittlerweile die erste Feier der Neonaziszene stattgefunden, weitere Veranstaltungen sind bereits angekündigt. Die Bewohner_innen der kleinen Siedlung an der deutsch-tschechischen Grenze sind schockiert. Die Behörden hatten die Verantwortlichen offenbar nicht gewarnt, die Öffentlichkeit wurde von ihnen bisher auch nicht informiert.

Von Robert Andreasch, zuerst veröffentlicht beim aida-archiv

In den letzten Monaten hatte die bayerische Neonaziszene mehrfach sogenannte “Immobiliendebatten” in der Öffentlichkeit angeheizt. Im oberfränkischen Warmensteinach und an anderen Orten, so lancierten es Neonazis oder Makler_innen, seien Kameradschaften und/oder NPD angeblich gewillt, für hohe Millionenbeträge ziemlich unverkäufliche Immobilien von zweifelhafter Qualität zu erwerben. Antifaschistische Expert_innen hatten mehrfach darauf hingewiesen, dass bayerische Neonazis derzeit zwar tatsächlich den Erwerb weiterer Immobilien planen, allerdings nur zu marktüblichen Preisen in einer erheblich geringeren Höhe zuschlagen würden. Außerdem würden Neonazis im Fall einer echten Kaufabsicht sicherlich nicht vorab in der Öffentlichkeit für Wirbel sorgen.

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Der Mitarbeiter

An dieser Stelle dokumentieren wir einen schon etwas älteren, aber immer noch sehr lesenswerten Artikel vom „Netz gegen Nazis“ zum Thema Nazis und Zusammenarbeit mit dem Verfassungschutz und wie dieser wiederum mit diesen Informationen umgeht:

Eine Begegnung mit einem Rechtsextremisten, der in der NPD aktiv ist, die Partei für den hessischen Verfassungsschutz bespitzelt, Kontakte zur militanten Neonazi-Schlägertruppe „Combat 18″ hat und heimlich Informationen über Neonazis an eine antifaschistische Initiative gibt.

Von Peter Jülich

Nennen wir ihn Frank. Alles an ihm erscheint auf dem ersten Blick normal. Er ist Mitte 20, seine Haare sind modisch kurz geschnitten, er kleidet sich unauffällig. Man mag sich kaum einen Ort vorstellen, an dem Frank auffallen könnte, schon gar nicht in der Region nördlich von Frankfurt, im Wetteraukreis, der durch herausgeputzte Kleinstädte geprägt ist, in denen alles den normalen Gang geht. Frank hat einen kaufmännischen Beruf erlernt, sein Einkommen liegt im Rahmen dessen, was er nach der Ausbildung erwarten konnte. Noch ein Anruf bei seiner Freundin, dann beginnt er zu reden.

In der Neonazi-Szene, seit er 14 war

Es gibt in Franks Leben noch eine andere Welt. Sie ist in seine Haut eintätowiert: Symbole der SS, szenetypische Zeichen und Zahlencodes, die sich Außenstehenden nicht erschließen, aber unter Neonazis wichtige Erkennungszeichen sind. Frank ist Neonazi, seit er 14 war. Nach einem Fußballspiel wurde er von „Türken“ verprügelt, er erzählt, dass ihm damals die „Rechten“ zur Hilfe gekommen seien. Das fand er toll, er fing an, sich für Hitler zu interessieren, zog mit seinen neuen Kameraden durch die Gegend, besuchte Rechtsrock-Konzerte, feierte Partys. Und es gibt einiges, worüber er heute nicht mehr reden will, Erlebnisse, die er vergessen möchte.

Er spricht über die Kameradschaft, die Anerkennung, die er in der Neonazi-Szene gefunden hat. Frank ist mit der Verehrung für Adolf Hitler erwachsen geworden. Wenn er darüber spricht, dass ein Staat von einem starken Mann gelenkt werden sollte, leuchten seine Augen ein wenig.

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