Archiv für Juli 2010

»Belus« heißt »der weiße Gott« NS-Black-Metal-Ikone meldet sich zurück

Die Oire Szene Redaktion dokumentiert an dieser Stelle einen Artikel aus der aktuellen Ausgabe des Rechten Rands:

Im Frühjahr 2010 erschien das neue Album der norwegischen Black-Metal-Band »Burzum«. International wurde es in der Metal-Szene gefeiert, nur in Deutschland schwiegen die großen Szene-Magazine. Der Mann hinter der Band, Varg Vikernes, ist eine Ikone des NS-Black-Metal.

Ein Jahr nach seiner Haftentlassung kam das neue Album des Norwegers Varg Vikernes und dessen Band »Burzum« auf den Markt. Seit 1993 hatte er im Gefängnis gesessen, wegen Mord, Brandstiftungen an Kirchen und weiteren Delikten. Aus dem Gefängnis wurde er aufgrund seiner neonazistischen Äußerungen Mitte der 1990er Jahre zum Initiator und zur Inspiration des »National Socialist Black Metal« (NSBM). Bereits im Vorfeld sorgte seine neue Platte »Belus« für Diskussionen – anfangs hatte Vikernes ihm den Arbeitstitel »Baldurs Tilbakekomst« (Die Rückkehr
von Balder) gegeben, um diesen bald darauf in »Den Hvite Guden« (Der weiße Gott) zu ändern. Vor dem Hintergrund seiner früheren neonazistischen Aktivitäten begannen in der Szene Gerüchte
zu kursieren. Auf der Seite seiner Band »Burzum« gab sich Vikernes überrascht über den Aufruhr. Für ihn beziehe sich der Titel nur auf den nordischen Gott des Lichtes, Balder, den Sohn Odins und Freyjas. Letztendlich wählte er dann aber doch einen neuen Titel: »Belus« – strahlend weiß. Das
habe die gleiche Bedeutung wie »Den Hvite Guden«, so Vikernes, nur sei der Titel weniger angreifbar. Und außerdem sei es doch »nur ein Name«, ein politisches Statement verberge sich nicht dahinter.

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Big Maybelle – I just can‘t wait any longer

30./31.7.2010: RAC- und Nazikonzerte international

Bei den Nazis gibt es leider kein Sommerloch – im Gegenteil – gerade im Sommer schafft es die rechte Szene immer wieder erlebnisorientierte Jugendliche mit den verschiedensten Rechtsrockspektakeln in ihren braunen Sumpf zu locken. An diesem Wochenende stehen u.a. folgende Konzerte an (falls Ihr als Leser_Innen weitere Infos zu stattfindenden Rechtsrock- oder auch Grauzonenkonzerte habt, könnt Ihr uns diese Infos immer gerne an unsere e-Mail-Adresse schicken…):

31.7.2010: Florenz (Italien): Unter dem Motto „Rivolta Acustica – Summer edition“ veranstalten italienische Faschisten ein Rechtsrockkonzert mit den Bands „Gesta Bellica“, „Insedia“, „DDT“ und „Imperium“.

31.7.2010: „Club 28″ in Polen: Zum mittlerweile fünften Mal organisieren polnische Nazis ein Gedenkkonzert („Memorial Szcerego“) – dieses Mal mit den neonazistischen Bands „Razor 88″ (Serbien) und „Tormentia“ (Polen). Außerdem werden noch „Dancing Skinheads“ angekündigt. Die Kameraden checken immer noch nicht, dass ihre Szene rein gar nichts mit dem Skinheadkult am Hut hat…

31.7.2010: Kroatien: Die neonazistische Organisation „Volksfront Croatia“ organisiert unter dem Motto „Volksfront International – Many nations… One family…“ ein Nazikonzert. Die dort auftretenden Bands sind der Oire Szene Redaktion nicht bekannt.

30./31.7.2010: In Schweden findet zum wiederholten Mal das „Kuggnas Festival“ statt. Dort treten rechtsradikale bis neonazistische Bands aus den verschiedensten subkulturellen Sparten auf – dieses Jahr: „Blå Brigader“, „Conny T“, „Forbidden Rage“, „Glory Boys“, „Heroes“, „Heidrun“, „Hotrod Frankie“, „Kalevalan Viikingit“, „Kategorie C“, „Nidhöggs Vrede“, „Njord“, „The London Diehards“, „Ultima Thule“ und „Völund Smed“.

30. 7.2010: NPD-Veranstaltung in Murnau: Im Haus des neonazistischen „Versands der Bewegung“ (Burggraben 62, Murnau) soll an diesem Freitag Abend ab 18.00 Uhr eine NPD-“Sommer-Veranstaltung“ stattfinden. Der Bezirksverband Oberbayern der neofaschistischen NPD kündigt dazu den stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Karl Richter (München) als Redner und einen „bekannten Liedermacher aus der Reichshauptstadt“ an. (Quelle: AIDA)

31.7.2010: Obertrubach-Geschwand: „Nationaler Frankentag“ am üblichen Ort: Die Neonazis des „Freien Netz Süd“ planen am Samstag ab 14.00 Uhr ein Open-Air mit Rechtsrock-Bands und politischen Reden. Auftreten sollen die Neonazi-Kapellen „Feldherren“ (München), „Devil’s Project“ (Baden-Württemberg), „Last man standing“ und „12 Golden Years“ (beide Thüringen). Reden halten sollen die „Freies Netz Süd“-Aktivisten Jürgen Schwab, Sebastian Schmaus, Tony Gentsch und der aus Würzburg stammende Berliner NPD-Landesvorsitzende Uwe Meenen. (Quelle und mehr Infos)

Ray Charles – I don‘t need no doctor

Gericht verbittet sich Singen von verbotenen Liedern

„Was müssen die Nazis noch alles ertragen? Nun darf man schon nicht einmal mehr verbotene Lieder bei Aufmärschen singen!“:

Der rechtliche und politische Streit um einen NPD-Aufmarsch in Anklam geht weiter. Das Verwaltungsgericht Greifswald hat dem Landkreis Ostvorpommern nun widersprochen und die von der NPD beantragte Demonstration mit rund 200 angemeldeten Personen am 31. Juli 2010 doch genehmigt. Das berichtet der Nordkurier. “Eine Gefahr für die öffentliche Ordnung sehen wir zum momentanen Zeitpunkt nicht gegeben”, sagte demnach Richter Heinz-Gerd Stratmann, Pressesprecher am Greifswalder Verwaltungsgericht (VG). Zudem seien der NPD zahlreiche Auflagen gemacht worden.
Aktionistische Basis

Was müssen die Nazis noch alles ertragen? Nun darf man schon nicht einmal mehr verbotene Lieder bei Aufmärschen singen!

Nun wird der Bericht in dem Blatt allerdings etwas skurill. So heißt es weiter, es wurde nach Informationen des Nordkuriers die Verwendung von Fahnen, Transparenten und Kennzeichen mit strafbarem oder verfassungswidrigem Inhalt sowie das Tragen von Uniformen oder Uniformteilen verboten. Auch gelte “für die Rechtsextremen darüber hinaus das Vermummungsverbot”. Das Gericht verbat [!] auch, Lieder mit strafbaren oder verfassungswidrigen Inhalten zu singen oder abzuspielen. Bei so vielen Einschränkungen gab es für die armen Neonazis demnach immerhin keine Auflagen bei der Marschroute.


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2000 Neonazis beim NPD-Pressefest erwartet

Auf dem diesjährigen „Pressefest“ der NPD sollen u.a. der Naziliedermacher Frank Rennicke und in Naziikreisen höchst populäre Bands wie „Brutal Attack“ aus Großbritannien, sowie„Sleipnir“ und „Sturmwehr“ aus Nordrhein-Westfalen auftreten:

Der Landkreis Görlitz in Sachsen muss am 7. August mit mehreren Tausend ungebetenen Besuchern rechnen. Mehr als 2000 Neonazis werden bei dem sogenannten „Pressefest“ der NPD-Zeitung Deutsche Stimme in der Nähe von Niesky bei Görlitz erwartet. Entsprechende Informationen bestätigte Alrik Bauer vom sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz. Ein Sprecher der Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien sagte auf Anfrage, die Behörde bereite sich auf einen entsprechenden Einsatz vor. Die Organisatoren des NPD-Festes hatten bislang nur vage von Ostsachsen als Veranstaltungsort gesprochen. Nach Bauers Angaben soll das „Pressefest“ am Quizdorfer Stausee bei Niesky stattfinden.

Die Wahl des Ortes ist kein Zufall, denn das Gelände gehört zum „Niederschlesischen Feriendorf“, hinter dem der bayrische Zollbeamte und langjährig aktive Neonazi Helge R. steckt. Betrieben wird das weitläufige „Feriendorf“ offiziell von seiner Ehefrau Änne, Helge R. tritt meist als Investor in Erscheinung.

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Hugh Godfrey – My Time

Gera: Nazifest nicht verhindert

Hier noch Mal eine kritische Nachbetrachtung zu den antifaschistischen Protesten gegen das NPD-Spektakel am 10.7.2010 in Gera:

So oder ähnlich dürfte wohl die extrem verkürzte Bilanz zu den Gegenaktivitäten des NPD Spektakels am 10.07.10 in Gera ausfallen.

Daher auch erst mal die nüchternen Fakten.

Bis zu 1000 Nazis, mehr als 1000 Gegner und weit mehr als 1000 Polizisten. In Gera galt kategorisch der Ausnahmezustand. Die Geraer die sich für den ganzen „Rummel“ nicht interessierten, mussten viel Geduld mitbringen. Nicht vergessen möchten wir die arme Polizei, deren Ausrüstung inklusive Helm und Schutzpanzer bis zu 20 Kilo wog.

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Eine Hardcore-Band aus Aachen und die beiden (Ex-)Neonazis

Aachen. Kürzlich berichtete die WDR-Nachrichten-Sendung „Aktuelle Stunde“ über einen „Aussteiger“ aus der rechtsextremen Szene [1]. Dieser stammt nach Recherchen von „Klarmanns Welt“ aus dem Aachener Südraum, einem durch obskure Cliquenbildungen zwischen Neonazis, rechtslastigen Jugendlichen und Problemfans aus dem Bereich Fußball sowie unpolitischen Fußballfans und „Normalos“ aufgefallene Gegend. Laut WDR und eigener Aussage war besagter „Aussteiger“ vor „drei“ bzw. „einigen Jahren“ ausgestiegen. Eine problematisch Aussage – denn der „Aussteiger“ bewegt sich bis heute zum Teil weiter in der Hooligan- und Problemfan-Szene und unterhält Kontakte zu (Ex-)„Kameraden“, die teilweise noch in der Neonazi-Szene verstrickt sind oder der rechtslastigen Hooligan-Szene angehören.

Im Zuge der Recherchen [2] von „Klarmanns Welt“ sowie Diskussionen um einen im Internet kursierenden Beitrag der „Antifaschistischen Recherchegruppe Aachen“ wurde bekannt, dass der „Aussteiger“ und ein in der rechten Szene aktiver Freund zeitweise bei der sich eher links respektive unpolitisch gebenden Hardcore-Band „Sneak Attack“ (Aachen/Mönchengladbach [3]) mitgespielt haben.

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Stranger & Patsy – When I Realize

Nazischweine grillen linke Antifasau…

Euskirchen/Eifel. Das Neonazi-Grüppchen „Freie Nationalisten Euskirchen“ (FNE) will am Samstag (24.7.) ein „Grillen gegen Links“ abgehalten haben. Man habe ein Zeichen gegen „linkskriminelle Antideutsche und sonstige[n] Abschaum“ setzten wollen, „berichtet“ die FNE.

Stattgefunden habe das Treffen auf einem „Privatgrundstück in der Eifel“. Einem Foto zufolge wurden „Kameraden“ mit einem Transparent begrüßt, auf dem ein mit einem Anarchie-A als „Linker“ gekennzeichnetes Schwein gegrillt wurde.

Während dem Neonazi-Treffen soll zudem eine Rechtsrock-Band „rund 50-60 volkstreuen Gästen“ (FNE) eingeheizt haben.

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Kein zweites „Fest der Völker“ in unserer Stadt Erklärung des Aktionsbündnisses „Pößneck nazifrei“


Neonazis haben für den 11. September 2010 erneut in Pößneck das europaweit beworbene Konzert von rechtsextremen Bands mit dem irreführenden Namen „Fest der Völker“ angemeldet.

Ganz gezielt knüpfen sie mit ihrer Propaganda an rassistisches, antisemitisches und nationalistisches Gedankengut an, das in unserer Gesellschaft vorhanden ist. Neben der Verbreitung von menschen-verachtender Ideologie und der Rekrutierung Jugendlicher, bieten derartige Festivals der braunen Szene die Möglichkeit, sich zu vernetzen und finanziell zu stärken. Wir tolerieren das nicht.

Wir werden uns widersetzen.

Im letzten Jahr gelang es den Pößneckern zusammen mit vielen angereisten Unterstützern, durch friedliche Sitzblockaden aus dem „Fest der Völker“ in Pößneck ein schlecht besuchtes Hinterhofkonzert am Schützenhaus zu machen, das seine geplante Öffentlichkeitswirkung verfehlt hat.

Viele Beteiligte machten zum ersten Mal die positive Erfahrung, dass durch zivilen Ungehorsam mittels gewaltfreier Massenblockaden, die Behinderung und Verhinderung von Nazifesten möglich ist. Damit den Nazis endgültig die Feierlaune vergeht, werden wir in diesem Jahr noch mehr sein und uns dem braunen Treiben widersetzen.

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23.7.2010: Nazikonzert in Sachsen-Anhalt

Am vergangenen Wochenende konnten in Sachsen-Anhalt ein Fußball Turnier der Naziszene und ein Rechtsrockkonzert scheinbar ungestört von Polizei und Antifaschist_Innen stattfinden. Vor laut Naziangaben 60-80 Kamerad_Innen spielten die NSHC-Bands „Never Silent“ und „Murder in Society“ (sollen u.a. auch „GG Allin“, „Social Distortion“ und „Fleetwood Mac“ gecovert – was die Nazis von heute so alles hören…?).

OPCIÓ K- 95 ‚Terra de sang‘

Goodbye Hasscontainer and Stuttgart Rock Promotion!

Wir dokumentieren eine Erklärung der „Produzenten der Froide“, warum sie sich von „Hasscontainer“ und „Stuttgart Rock Promotion“ trennen:

Nun ist es leider auch an der Zeit sich von alten Freunden zu trennen, denen durch ihre schizophrenen Züge nicht mehr zu trauen ist und uns mittlerweile sogar in den Rücken fallen müssen. Warum? Das fragt sich so manch einer, einen triftigen Grund gibt es wohl hierbei nicht. Der Wahnsinn geht weiter und man setzt jetzt doch auch wieder verstärkt auf (rechtsoffene) Grauzonenkonzerte. Schlimm genug dass dies in der Vergangenheit oft schon vorkam, lernt man hier nicht aus eigenen Fehlern und hilft scheinbar noch fleißig mit die Szene weiter nach rechts zu kippen. Dieses Thema wurde hier immer mit etwas Nachsicht behandelt, doch war wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken dass sich hier was ändern wird und jetzt reicht’s einfach! Wir haben schon mehrmals beteuert dass wir uns von diesem Dreck lossagen wollen und so eigentlich auch Hasscontainer, je nach Laune eben, oder sollte ich eher sagen wie der Wind sich dreht? Das würde das Ganze wohl besser beschreiben. Schade um dass, wie sich für uns angeblich der Arsch aufgerissen wurde, ist es wohl nicht, so doll war es aber auch nicht, wie man es erwarten könnte, schade viel eher dass hier Leute auseinandergehen müssen, die sich schon sehr lang kennen, und eigentlich gemeinsame Ziele verfolgten, fern von Kommerz und Bauerntum, doch das ist jetzt passé. Werden dieser Entwicklung jedenfalls weiterhin mit allen Mitteln entgegenhalten und am 29.10.10 das erste „Fuck The Greyzone Festival“ mit Rawside, uns und vielen mehr, als entsprechende Gegenveranstaltung in Stuttgart stattfinden lassen und wenn wir gut drauf sind, werden wir auch noch geschlossen zur anderen Veranstaltung ins Uni ziehen um Action zu machen.

Stuttgart bleibt grauzonenfrei!
Fahrt zur Hölle mit eurem Scheiß!

Quelle

HSK: „Weisse Wölfe“-Sänger mit neuer CD

Arnsberg – Stjepan Jus aus dem sauerländischen Neheim-Hüsten, Kopf der Neonazi-Band „Weisse Wölfe“, bringt seine nächste CD heraus.

Diesmal nicht mit seiner Stamm-Band, sondern als „Andi und Schnack“ zusammen mit dem Frontmann der Bremer Rechtsrockgruppe „Endlöser“. „Schnack“ ist Jus’ Spitzname. Der Titel der neuen CD: „Die Jungs fürs Grobe“.

„Einen schönen Deutschen Kracher“ verspricht ein Neonazi-Musikversand seinem Publikum. Was man sich darunter vorzustellen hat, erschließt sich bereits nach einem Blick auf das Cover. Es zeigt einen Baseballschläger, von dem das Blut spritzt, einen blutigen Schlagring und ein Rasiermesser, dessen Klinge sich rot gefärbt hat. (ts)

Quelle

Alton Ellis and the Flames – Rock Steady

Obertrubach-Geschwand: „Nationaler Frankentag“ am üblichen Ort

Den Ort ihres am Samstag, 31. Juli 2010, geplanten „Frankentag“-Rechtsrockspektakels versuchen die Neonazis des „Freien Netz Süd“ (FNS) geheim zu halten. Tatsächlich soll die nach dem NS-Vorbild benannte Veranstaltung auf einer Wiese bei Geschwand (Gemeinde Obertrubach, Landkreis Forchheim) stattfinden. Auf diesem Grundstück, das der Ehefrau des „Freien Netz Süd“-Aktivisten Lutz Passon (Niedermirsberg) gehört, haben in der Vergangenheit viele neonazistische Veranstaltungen stattgefunden, u. a. der „Nationale Frankentag“ im Jahr 2009.

Der „3. Nationale Frankentag“

Die Neonazis des „Freien Netz Süd“ planen am Samstag ab 14.00 Uhr ein Open-Air mit Rechtsrock-Bands und politischen Reden. Auftreten sollen die Neonazi-Kapellen „Feldherren“ (München), „Devil’s Project“ (Baden-Württemberg), „Last man standing“ und „12 Golden Years“ (beide Thüringen). Reden halten sollen die „Freies Netz Süd“-Aktivisten Jürgen Schwab, Sebastian Schmaus, Tony Gentsch und der aus Würzburg stammende Berliner NPD-Landesvorsitzende Uwe Meenen.

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Sänger von Discipline wegen Verdacht auf Mord verhaftet

Damit hat sich das Thema „Discipline“ und „Grauzone“ wohl auf eine traurig-absurde Weise gelöst:

Die Ti­tel­sei­te vom Rock­hard-​Ma­ga­zin ti­telt heute:

Di­sci­pli­ne auf­ge­löst?
Die hol­län­di­schen Hard­core-​Hools DI­SCI­PLI­NE haben sich of­fen­bar auf­ge­löst. Sän­ger Joost soll noch un­be­stä­tig­ten Ge­rüch­ten zu­fol­ge seine Ehe­frau er­mor­det haben.

Ein wenig mit den Be­grif­fen „di­sci­pli­ne band nether­lands“ rum­goo­g­len und über­set­zen und schon kommt fol­gen­des zu­ta­ge:
joost Bei einem Woh­nungs­brand im hol­län­di­schen Veld­ho­ven ist eine Frau ums Leben ge­kom­men und ein Mann ver­letzt ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wor­den, wo er prompt ver­haf­tet wurde. Der Brand wurde durch eine Gas­ex­plo­si­on her­vor­ge­ru­fen und bei dem Mann han­delt es sich um den Sän­ger der hol­län­di­schen Hoo­lig­an­band „Disp­ci­pli­ne“, die­ser soll laut Be­rich­ten mitt­ler­wei­le ein Teil­ge­ständ­nis ab­ge­legt haben. Un­ter­su­chun­gen zu­fol­ge starb die Frau nicht an den Fol­gen des Bran­des, son­dern wurde schon vor­her durch Schlä­ge auf den Kopf um­ge­bracht. Quelle: http://fruttidimare.blogsport.de/2010/07/26/saenger-von-discipline-wegen-mordverdachts-im-gefaengnis/

Quel­len:
​www.​ed.​nl/​regio/​veldhoven/​7036530/​ Veldhovense-al-voor-de-brand-omgebracht.​ece
​www.​brabantsdagblad.​nl/​algemeen/​bdbinnenland/​7036329/​ Veldhovense-al-voor-brand-in-woning-gedood.​ece
​www.​brabantsdagblad.​nl/​algemeen/​bdbinnenland/​7028778/​ Dode-bij-woningbrand-in-Veldhoven.​ece

The Gaylads – Don‘t say no