„Viel Feind Viel Ehr“ für „Oidoxie“?

Dortmund – Der Versuch der Neonazi-Band „Oidoxie“ und ihrer Ordner- und Unterstützertruppe „Streetfighting Crew“, das eigene Image in der Neonaziszene wieder aufzubessern, ist erst einmal gescheitert. Die „Stellungnahme“, die Crew und Band vor einigen Tagen veröffentlichten*, hat jedenfalls nicht ausgereicht, um ihre Gegner zu beschwichtigen. Und auch eine am Freitagabend nachgeschobene „Anmerkung zur Stellungnahme“ lässt Fragen offen.

Vor allem auf zwei Fragen war die erste Stellungnahme kaum bzw. gar nicht eingegangen: Warum einer aus der Crew, der regelmäßig als Konzertveranstalter auftrat, über mehrere Jahre hinweg angeblich Geld habe verschwinden lassen können, ohne dass Band oder Crew daran erkennbar Anstoß nahmen. Und zweitens: Warum Band bzw. Crew mit der Planung und Terminierung von Konzerten bewusst so etwas wie Gegenveranstaltungen zu Demonstrationen und anderen Aktivitäten der Dortmunder Neonaziszene aufgezogen hätten.

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