Rechte wollen rocken

Die NPD will in Schöneweide ihren Wahlkampf starten – mit rechten Bands. Nun wurde der Ort der Veranstaltung bekannt.

Nach Monaten in der Versenkung drängt die NPD wieder in die Öffentlichkeit. Am 18. September will die rechtsextreme Partei mit einer Kundgebung und einem Rechtsrockkonzert vor dem Bahnhof Schöneweide Anhänger mobiliseren. Dies bestätigte die NPD der taz. Bisher war der Ort geheim.

„Überfremdungsgesetz stoppen“, betitelt die NPD ihre Veranstaltung, die sich gegen das neue Integrationsgesetz des Senats richtet. Gleichzeitig soll damit der Wahlkampf zur Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2011 eröffnet werden. Als Redner sind NPD-Bundeschef Udo Voigt, der Berliner Landesvorsitzende Uwe Meenen und der NPD-Kameradschaftler Sebastian Schmidtke geladen. Anschließend sollen die Rechtsrockbands Exzess, Totalverlust und Kahlschlag spielen.

Weiter
Siehe auch: Neonazi-Konzert am S-Bahnhof Schöneweide

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email
  • Google Bookmarks
  • Identi.ca
  • RSS
  • MySpace
  • PDF