Serbien: Staat finanziert Nazikonzert

Dass die Rechten in Ungarn große Teile der Bevölkerung mobilisieren können, ist weitgehend bekannt – sei es mit der in diesem Jahr ins ungarische Parlament eingezogenen faschistischen Jobbik-Partei oder ihrem mittlerweile verbotenen „sportlicheren“ Flügel, der „Ungarischen Garde“, der aber immer noch sehr aktiv ist: So etwa im Verprügeln, Erschießen, etc. einzelner Roma oder sogar ganzer Familien und Siedlungen. Was aber machen die ungarischen „freien Kräfte“?

Na, in der Sommerzeit – Ausflüge. Schließlich ist ihr „Großungarn“ ziemlich groß: Die heutigen Staaten Slowakei, Rumänien, Kroatien, Serbien erkennen sie eigentlich nicht an und nutzen auch jede Gelegenheit, die dort immer noch lebenden und – natürlich – „unterdrückten ungarischen Brüder“ zu besuchen. „Kulturprogramm“ ist indes unverzichtbar. Somit werden die engen Kontakte zwischen Neonazis in einzelnen ost- und westeuropäischen Staaten ausgeweitet, so dass sich zunehmend auch gemeinsame Treffen der Rechten innerhalb Osteuropas verzeichnen lassen.

Weiter

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email
  • Google Bookmarks
  • Identi.ca
  • RSS
  • MySpace
  • PDF