Archiv für September 2010

NPD floppt mit Nazikonzert in Berlin

Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot haben Hunderte in Berlin-Treptow friedlich gegen eine NPD-Kundgebung protestiert. Kurzzeitig wurde ein Gleis am S-Bahnhof Schöneweide durch Sitzblockaden blockiert. Für die Neonazis war die Veranstaltung ein Misserfolg. Von den angemeldeten 500 Rechten erschienen lediglich 150. Die NPD hatte gehofft mit drei bekannten Nazi-Bands rechtsextreme Nachwuchswähler zu erreichen.

Ab 11 Uhr begannen die Protestaktionen in Treptow gegen die NPD-Kundgebung mit Nazi-Konzert. Unter den Demosntranten befand sich unter anderem der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) und Linke-Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi. Auf Transparenten hieß es „Berlin gegen Nazis“ und „Null Toleranz für Nazis“. Die Aktionen verliefen laut Polizei bis zum frühen Nachmittag friedlich. „Wir haben als demokratische Bürger dieser Stadt das Recht und die Pflicht zu protestieren, wenn Neonazis demonstrieren“, sagte Thierse. „Wir dürfen ihnen die Straße nicht überlassen.“ Er forderte erneut ein NPD-Verbot. Gysi sagte, die Gesellschaft dürfe die NPD nicht tolerieren.

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NPD-Kundgebung in Schöneweide

napp 200 Neonazis nahmen am 18. September 2010 an einer Kundgebung der Berliner NPD teil. Die Kundgebung stand unter dem Motto „Überfremdungsgesetz stoppen“ und richtet sich gegen das Berliner Integrationsgesetz, das sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindet.

Während die NPD im Vorfeld mit 500 Teilnehmenden rechnete, konnte sie lediglich knapp 200 AnhängerInnen zum Busbahnhof hinter dem S-Bahnhof Schöneweide (Bezirk Treptow-Köpenick) mobilisieren. Bei der mehrstündigen Kundgebung sprachen von der Berliner NPD Eckart Bräuniger, Manuela Tönhardt (Mitglied der BVV Lichtenberg) und der Landesvorsitzende Uwe Meenen, sowie der Bundesvorsitzende Udo Voigt. Als Gastredner war der Kameradschafts-Aktivist Dieter Riefling aus Hildesheim angereist. Höhepunkt sollte der Auftritt der drei Bands Kahlschlag, Totalverlust und Exzess sein, doch auch diese konnten die gelangweilte Stimmung im weithin abgesperrten Areal nicht retten.

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Verdächtig: Alle

Die „Jungle World“ berichtet:

Italienische Fußballfans können ohne digitale »Fankarte« kein Auswärtsspiel mehr besuchen.

Am Abend des 25. August nahm der italienische Innenminister Roberto Maroni am von der rechts­populistischen Lega Nord organisierten traditionellen »Berghèm«-Fest in Alzano Lombardo teil. Sein Auftritt als Redner endete mit einem Eklat, als der angekündigte friedliche Protest organisierter Fußballfans aus Bergamo in Ausschreitungen eskalierte.

Der Angriff der Atalanta-Ultras auf die Veranstaltung, die beteiligten Polizeikräfte und den Innenminister selbst sorgte für viel Entrüstung in europäischen Medien. Zu plakativ waren die Bilder des Ereignisses: fliehende Frauen und Kinder, brennende Autos, die grell reflektierenden Schutzanzüge der Feuerwehr. Die Reaktionen der üblichen Verdächtigen ließen nicht auf sich warten: Der Lega-Abgeordnete Giacomo Stucchi befand: »Das sind keine Fans, das sind nur Gewalttäter.« Berlusconis »Minister für die Vereinfachung der Gesetzgebung«, Roberto Calderoli, ebenfalls Mitglied der Lega Nord und selbst Atalanta-Fan, sagte: »Ich kann nicht akzeptieren, dass das Image von Bergamo durch 200 Bekloppte in den Dreck gezogen wird.« Maroni selbst äußerte sich: »Ich rede nicht mit Gewalttätern. Ich rede nur mit wahren Fans.« Giancarlo Abete, der Präsident des italienischen Fußballverbandes (FIGC), verurteilte die Vorkommnisse: »Es kann auch Meinungsverschiedenheiten geben, aber die Tatsache, dass man Gewalt angewendet hat, macht deutlich, wen wir hier vor uns haben. Wer Gewalt nutzt, identifiziert sich selbst als Person, die aus dem Stadion entfernt werden muss.«

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Prince Buster- Dark end of the street

Nazikonzerte am 10./11.9.2010 in der „Deutschen Eiche“

Am 10./11.9.2010 fanden in dem bekannten Naziveranstaltungsladen „Zur Deutschen Eiche“ (Geheege) Nazikonzerte mit den Bands „F.T.W.“, „Brainwash“, „Mosphpit“, „Hope“ und der „Ü-Band“ (Freitag) und einen Tag später mit „Carpe Diem“ und „I.C.1″. Als Kontaktnummer wurde folgende Handynummer angegeben: 015203634187

Erstaunlich, dass das Ordnungsamt noch nichts unternommen hat, da dort bei Konzerten in der Disko laut Brandschutz nur max.180Personen rein dürfen! Im Jahr 2009 sollen aber u.a. bereits „Stahlgewitter“ vor damals 400 Nazis gespielt haben…

Reaktionen aus der Grauzone – Teil 4

Dieses Mal dokumentiert die Oire Szene Redaktion eine etwas ausführlichere Reaktion aus der Braunzone, welche sich vermeintlich für einen Teil der Grauzone hält. Projekten wie dem „MF-Zine“ („Meinungsfreiheit Zine“ – mehr dazu gibt es u.a. hier) geht es einzig und allein darum Akzeptanz für ihre braunen Brüder aus der Naziszene zu schaffen. So befasst sich die aktuelle Ausgabe Numer 19 (Sommer 2010) neben der „Szene-Stasi-Gestapo oireszene“ (haha!) u.a. mit ganz „unpolitischen“ Bands wie u.a. „Endstufe“, „Angry Bootboys“ oder „Brutti I Ignoranti“. Aufgrund der menschenverachtenden, nationalsozialistischen Propaganda die dieses Boneheadblättchen betreibt, werden wir die „Kritik“ dieses Schmutzblättchens nicht weiter kommentieren. In diesem Sinne: „Überlaßt das Denken nicht anderen, denkt selbst – stay rude stay rebel!“

Aus der #19: Das Leben der anderen…

…oder wenn die Dummheit zweimal klingelt. Einige Leute haben echt zu viel Zeit und befassen sich mit dem Leben der anderen, durchforsten deren Freundeslisten im Internet auf vermeintlich böse Gesellen, oder suchen auf Biegen und Brechen nach Verfehlungen, um gegen sie zu hetzen und das alles schön anonym in gestapoider geistiger Umnachtung und Stasimanier. Die Hetze über die sog. „Grauzone“ im Netz nimmt immer mehr zu und fand ihren bisherigen peinlichen Höhepunkt im „oireszene“-Blog. Es wird nur stümperhaft in Spackofamanier gehetzt, es wird nichts hinterfragt und mit den Bands, Labels und Veranstaltern wird schon gar nicht geredet, sondern nur über sie. Die „Beiträge“ sind nicht nur größtenteils von anderen Seiten geklaut, sondern auch mehr als schlecht recherchiert und dürfen wohl als billiger indymedia-Abklatsch für Szene- und Musikbelange gelten. Während unsereins sich davon noch belustigt fühlt und nur ein müdes Kopfschütteln dafür übrig hat, müssen dort genannte Musiker, Labels und Konzertveranstalter eine Ächtung hinnehmen, da einige einfach nicht den Mut haben zu sagen, daß deren faschistoide Hetze in der Szene nichts zu suchen hat und die Realpunk- und Skinheadszene mehr als nur stalinistisch rot ist. Man gerät bei der Grauzonen-Polizei ja schon ins Visir, wenn man falsche „Freunde“ im Netz hat, den falschen Zines Interviews gibt, oder mit den falschen Bands zusammen auftritt, natürlich bestimmt das Für und Wider die Grauzonen-Gestapo. Charakterschwäche ist wohl kaum, wenn man auch unbequemen Leuten/Zines Interviews gibt; es zeugt eher von Stärke und man kann auch dann seine Standpunkte klar rüber bringen und so auch Andersdenkenden klar sagen, was man denkt. Aber das nur am Rande. Im Folgenden will ich das ganze mal etwas aufklittern und zeigen wie hohl und stumpf viele Phrasen dieser anonymen Internethetzer sind.

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Opció K95 – La Forja de la Història

Die Nazibands „Tätervolk“ und „Exzess“ nun auch auf dem „Preussentag“

Laut NPD-Angaben sollen nun auf dem ersten „Preussentag“ (Siehe: 2.10.2010: NPD-Brandenburg kündigt Nazikonzert an) des NPD-​Lan­des­ver­bandes Bran­den­burg am 2.​10.​2010 unter dem Motto „Für eine echte Wie­der­ver­ei­ni­gung!“ im bran­den­bur­gi­schen West­ha­vel­land die Nazibands „Exzess“ (Brandenburg) und „TotalVerlust“ aka „Tätervolk“ (Mecklenburg-Vorpommern) auftreten. Diese spielen bereits am kommenden Wochenende auf der Wahlkampfauftaktveranstaltung der Berliner NPD in Oberschöneweide – siehe: Rechtsrock abdrehen – Rassisten_innen blockieren . Zudem sollen beim „Preussentag“ die Potsdamer Naziband „Preussenstolz“ (ebenfalls aus Repressionsgründen unter falschen Namen – unter „Preußenfront“ – angekündigt.) und der Berliner Naziliedermacher „Fylgien“ (Siehe hier und hier) auftreten.

Erstaunlich, dass Bands die wie „Tätervolk“, „Preussenstolz“ oder „Kahlschlag“ zum Teil extrem militante neonazistische Texte vertreten und sogar Plattencover mit Hakenkreuzen veröffentlicht haben („Kahlschlag“) überhaupt unter freien Himmel auftreten dürfen. Einzelne Werke dieser Bands wurden in der Vergangenheit berits indiziert und dürfen in der Öffentlichkeit entsprechend gar nicht gespielt werden…

11.9.2010: Nazikonzert in Südwestdeutschland

Vermutlich in Baden-Württemberg fand am 11.9.2010 ein Nazikonzert mit den Bands „Störmanöver“ und “ Devil´s Project“ statt. Die Polizei war scheinbar nur in geringer Stärke vor Ort und machte keine Anzeichen, den Nazis Ihre Feier zu verderben… Aber aus dem reaktionären Baden-Württemberg ist ja auch nichts anderes zu erwarten. Vertreter des deutschen „Ku-Klux-Klans“-Ablegers sollen erneut vertreten gewesen sein.

Winston Francis – Mr Fix It

NS-Black Metal-Konzerte in Tschechien und Deutschland

Mehrere Konzerte mit NS-Black Metal-Bands in Deutschland und Tschechien werden für den Herbst angekündigt – als Veranstalter tritt jeweils der Neonazi Hendrik Möbus (ehemaliger Schlagzeuger der NSBM-Band „Absurd“) bzw. seine Eventagentur „Totentanz Konzerte“ auf.

Im September sollen in der Neonazi-„Erlebnisscheune“ in Kirchheim (Thüringen) die NSBM-Bands „Sekhmet“ und „Inferno“ sowie die Gruppen „Koltum“ und „Askeregn“ auftreten. Die Live-Besetzung der letzten Band besteht aus Mitgliedern diverser Neonazi-Bands wie „Permafrost“, „Annihilation 666“ und „Sekhmet“. Im Oktober folgt ein weiteres Konzert mit der Neonazi-Band „Acherontas“ (vormals „Stutthof“) sowie den Gruppen „Huldrefolk“ und „Infernal Kingdom“.

Ebenfalls im Oktober sollen an zwei nacheinander folgenden Tagen Neonazi-Konzerte im Restaurant „Lidovy Dum“ in Zatec stattfinden. Bereits 2009 gingen dort einschlägige Veranstaltungen über die Bühne. Im Mai 2009 traten „Ad Hominem“ auf, für ein Konzert im November 2009 waren u. a. die Gruppen „Goatmoon“ und „Sekhmet“ angekündigt.

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Nach KC-Konzert in Holland steht fest – alle Landkarten fehlerhaft

Aachen/Bremen. Das durch die umstrittene Musikgruppe „Kategorie C“ für den „Westruhrpott“ und zeitweise auch für „Westruhrpott bei Aachen“ angekündigte Konzert [1] fand abermals in den Niederlanden statt. Der Auftritt der Band aus Bremen soll am vergangenen Samstag (11.9.) in den Räumen eines Motorrad-Clubs in der Nähe von Arnheim und Amersfoort stattgefunden haben.


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Owen Gray- With every beat of my heart

CD mit rechter Musik wird verboten

Die rechtsextreme NPD darf ihre sogenannte Schulhof-CD mit ausländerfeindlicher und rassistischer Propaganda nicht mehr an Schulen im Land verteilen. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in Bonn hat die CD auf den Index für jugendgefährdende Schriften gesetzt. Dies bestätigte die Leiterin der Prüfstelle, Elke Monssen-Engberding, am Freitag.
CD darf weder beworben noch verteilt werden

Mit der Indizierung dürfe die CD Kindern und Jugendlichen nicht mehr zugängig gemacht werden. Sie dürfe weder in der Öffentlichkeit beworben noch über den Versandhandel vertrieben werden, so Monssen-Engberding weiter. Ganz explizit sei auch das Verteilen der CDs an Kinder und Jugendliche vor dem Schulhof verboten. Ein Weiterverteilen werde für die NPD unweigerlich Konsequenzen haben.

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Siehe auch: Keine Nazi-Musik in der Pause

10.-12.9.2010: RAC- bzw. Nazikonzerte international

Folgendes Nazikonzerte sollen am bevorstehenden Wochenende (aufgrund des 11.9. mit teilweise makabren, menschenverachtenden Flyerankündigungen) in Deutschland bzw. international stattfinden:

- 11.9.2010 Ungarn: „World Trade Party“ mit den NS-Bands „Vérvád“, „Tarhad“ und „Különvélemény“.

- 11.9.2010: St.Paul/Minnesotta (USA): „Metalfest“ mit den Nazibands „Westwall“, „This Will Not End Well“, „Outside The Murder“, „Ex Pyre“, „Peeled Alive“, „Shovelhead“, „Abandon All Hope“ u.a.

- 10.-12.9.2010 Parker/Arizona (USA): „Daily Reminder Productions“ präsentieren das „Second Annual Boat Run“ inklusive einem Nazikonzert am Samstag.

- 11.9.2010: Poligono de Pocomaco (Spanien): „Finsterrac“-Festival mit den NS-Bands „Odolaren Mendekla“, „Schwarzer Orden“ (Deutschland), „Bretonischer Waffenverband“ und „OligeNS“. Das Ganze findet unter dem Motto „Europa der Vaterländer“ statt.

- 10.-11.9.2010: „Area 19″, Postazione Memica (Italien): Rechtsrockkonzert mit folgenden Bands: „The Bunker Noise Quartett“, „Ribelli DÍndastria“, „Aurora“, „Porci Da Guerra“, „Blind Justice“, „DDT“, „Timebombs“ und „Kansas City Way“.

- 11.9.2010: Die Bremer „Hammerskin“-Band „Endstufe“ kündigt ein Konzert an einem unbekannten Ort an

- 11.9.2010: Die Bremer Nazihoolband kündigt ein Konzert an – entweder im Raum Aachen oder im holländischen Maastricht. Außerdem sollen dort „V-Punk“ und „The Pride“ spielen – siehe: Polizeibereitschaft wegen KC nicht nur in Aachen, sondern ebenso in Maastricht

Norma Fraser – The First Cut is the Deepest

Nazikonzerte am 28.8. und 4.9.2010 (Nachtrag)

An den vergangenen beiden Wochenenden haben noch mehr Nazikonzerte als bisher bekannt stattgefunden:

28.8.2010: Laut Naziangaben fand ein als „Geburtstagskonzert“ getarntes Rechtsrockkonzert im sächsischen Chemnitz statt. Es sollen die „Braune Brigade“, „Sturmkrieger“, „Die Wildgewordenen Glatzköpfe“ (Keine Band, sondern bunt zusammengewürfelter Haufen aus verschiedenen Nazibands – spielten vor allem Coverstücke) und der Gitarrist von „Sturmkrieger“ als Balladensänger vor ca. 60-70 Kamerad_innen aufgetreten sein.

4.9.2010: Irgendwo in Süddeutschland sollen auf dem „Devil´s Project“ die Nazibands „Selektion“, „Kommando Skin“ und „Carpe Diem“ gespielt haben.

4.9.2010: Wahrscheinlich in Norddeutschland: Vor ca. 70-100 anwesenden Nazis sollen „Ultio Regnis“, „Thrima“, „Einsatzgruppe D“, „Wiege des Schicksals“ und „Helle und die RACker“ einen Gig gegeben haben.

[Bln] NPD, Rechtsrockkonzert und Gegenproteste


Rechtsrock abdrehen – Rassisten_innen blockieren

Am 18.9 plant die NPD ein Konzert mit Kungebung unter dem Motto: „Überfremdungsgesetz stoppen“ und richten sich damit gegen das vom Berliner Senat geplante Integrationsgesetz.Ob dies nun ein verfrühter Wahlkampfauftakt, eine Wiedergutmachung für die Blamage am 1. Mai sein soll oder den Ausfall des „Fest der Völker“ kompensieren soll, bleibt offen. Sicher ist aber, dass in Berlin seit vier Jahren kein öffentliches Rechtsrockkonzert mehr stattgefunden hat und wir auch wollen, dass das so bleibt.

Die Berliner NPD befürchtet, dass es durch die Würdigung multikultureller Sprachkompetenzen beim öffentlich Dienst zu einer Benachteiligung so genannter „echter Deutscher“ kommt. Auf der Mobilisierungsseite wird ein rassistisches Szenario über einem Taliban-anmutenden Staatsbeamten auf widerlichste Weise kreiert. Die Inhaltslosigkeit der parlamentarischen Rechten zeigt sich wiederholt durch plumpen Ausländerhass, diesmal musikalisch unterlegt.

Die Nazis mobilisieren sogar mit eigener Sonderseite für den 18.09. nach Berlin Schöneweide. Von Seiten NPD gibt es bis jetzt keine genauere Eingrenzung zum Ort. Es ist aber bekannt, dass die NPD die Anmeldung in Hörweite zur Nazikneipe „Zum Henker“ in der nähe des S-Bahnhofs getätigt hat. Die NPD rechnet mit 250 – 400 Besucher_innen. Wegen der unklaren Raumsistuation ist es wichtig, dass mensch sich weiterhin informiert und auf Ankündigungen achtet, um in Notfall auch auf eine Änderung reagieren zu können.


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The Techniques – It’s You I Love

Razzia beim „Wieland-Versand“

Wilnsdorf – Ziel einer Hausdurchsuchung war am Donnerstag der neonazistische „Wieland-Versand“ im siegerländischen Wilnsdorf. Wie das WAZ-Internetportal „derwesten.de“ am späten Abend meldete, wurden dabei Geschäftsunterlagen und verbotene CDs sichergestellt. Betreiber des Versands ist Alexander Stangier (26), der den „Freien Nationalisten Siegerland“ zugerechnet wird und im vorigen Jahr bei der Kommunalwahl für die NPD kandidierte. „Die Aktion dürfte für einige Unruhe in der Szene sorgen“, vermutet „derwesten.de“: Auch die Besteller von „Wieland“-Produkten seien jetzt aktenkundig. Zum Bericht:

http://www.derwesten.de/staedte/siegen/Razzia-bei-Wilnsdorfer-Neonazi-id3688946.html

Siehe auch: Razzia bei braunem Versand