Reaktionen aus der Grauzone – Teil 4

Dieses Mal dokumentiert die Oire Szene Redaktion eine etwas ausführlichere Reaktion aus der Braunzone, welche sich vermeintlich für einen Teil der Grauzone hält. Projekten wie dem „MF-Zine“ („Meinungsfreiheit Zine“ – mehr dazu gibt es u.a. hier) geht es einzig und allein darum Akzeptanz für ihre braunen Brüder aus der Naziszene zu schaffen. So befasst sich die aktuelle Ausgabe Numer 19 (Sommer 2010) neben der „Szene-Stasi-Gestapo oireszene“ (haha!) u.a. mit ganz „unpolitischen“ Bands wie u.a. „Endstufe“, „Angry Bootboys“ oder „Brutti I Ignoranti“. Aufgrund der menschenverachtenden, nationalsozialistischen Propaganda die dieses Boneheadblättchen betreibt, werden wir die „Kritik“ dieses Schmutzblättchens nicht weiter kommentieren. In diesem Sinne: „Überlaßt das Denken nicht anderen, denkt selbst – stay rude stay rebel!“

Aus der #19: Das Leben der anderen…

…oder wenn die Dummheit zweimal klingelt. Einige Leute haben echt zu viel Zeit und befassen sich mit dem Leben der anderen, durchforsten deren Freundeslisten im Internet auf vermeintlich böse Gesellen, oder suchen auf Biegen und Brechen nach Verfehlungen, um gegen sie zu hetzen und das alles schön anonym in gestapoider geistiger Umnachtung und Stasimanier. Die Hetze über die sog. „Grauzone“ im Netz nimmt immer mehr zu und fand ihren bisherigen peinlichen Höhepunkt im „oireszene“-Blog. Es wird nur stümperhaft in Spackofamanier gehetzt, es wird nichts hinterfragt und mit den Bands, Labels und Veranstaltern wird schon gar nicht geredet, sondern nur über sie. Die „Beiträge“ sind nicht nur größtenteils von anderen Seiten geklaut, sondern auch mehr als schlecht recherchiert und dürfen wohl als billiger indymedia-Abklatsch für Szene- und Musikbelange gelten. Während unsereins sich davon noch belustigt fühlt und nur ein müdes Kopfschütteln dafür übrig hat, müssen dort genannte Musiker, Labels und Konzertveranstalter eine Ächtung hinnehmen, da einige einfach nicht den Mut haben zu sagen, daß deren faschistoide Hetze in der Szene nichts zu suchen hat und die Realpunk- und Skinheadszene mehr als nur stalinistisch rot ist. Man gerät bei der Grauzonen-Polizei ja schon ins Visir, wenn man falsche „Freunde“ im Netz hat, den falschen Zines Interviews gibt, oder mit den falschen Bands zusammen auftritt, natürlich bestimmt das Für und Wider die Grauzonen-Gestapo. Charakterschwäche ist wohl kaum, wenn man auch unbequemen Leuten/Zines Interviews gibt; es zeugt eher von Stärke und man kann auch dann seine Standpunkte klar rüber bringen und so auch Andersdenkenden klar sagen, was man denkt. Aber das nur am Rande. Im Folgenden will ich das ganze mal etwas aufklittern und zeigen wie hohl und stumpf viele Phrasen dieser anonymen Internethetzer sind.

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