Berliner Nazi-„Punk Front“ zerschlagen!

Die umtriebige Berliner Nazipunkband „Punk Front“ um den Nazipunk „Schmidtgard“ hat vor Kurzem auf dem neonazistischen „Oi Ain´t Red Records“-Label, welches zum ebenfalls neonazistischen „Adler-Versand“ aus Hildesheim in Niedersachsen gehört, Ihr erstes Album mit dem Titel „100 % Hass“ veröffentlicht. Auf dem Album werden rassistische, chauvinistische und sozialdarwinistische Hassgesänge gegen Migrant_innen, Linke und sozial Schwache präsentiert. Die Begleitmusik für Mord- und Totschlag für Nazipunks und –skins, damit das Abfackeln von Berliner Moscheen oder/und wahlweise das Zusammentreten von den entsprechenden verhassten Gruppen noch mehr Spaß macht…

Diese ekelhafte Nazi-Combo hat mit Ihren bisherigen Auftritten u.a. mit „Endstufe“, „Notlöhsung“, „Fiese Kerle“ und „Shaven Heads“ bereits gezeigt, dass sie sich eindeutig in der Naziszene positioniert. Das gerade veröffentlichte Album ist dem verstorbenen Sänger der White Power-Band „Kill Baby Kill“ gewidmet.

Am 19.2.2011 sollen „Punkfront“ für das „Boots & Braces Zine“ unter dem Motto „100% Streetpunk Party Vol.3“ ein Konzert zusammen mit den Bands „3:2 pro MH“, „Prohibice“ und „Beerstreet Bois“ unter dem Label von „Punks not Red“ spielen. Da das Ganze in Prag (Tschechien) im „Motoraj-Club“ stattfindet, wo bereits mehrmals auch RAC- und Nazibands wie u.a. „Short Cropped“ auftreten konnten, (dort spielten vor Kurzem zudem „Mummys Darlings“ aus München/Altötting, welche auf „Randale Records“ bzw. „Sunny Bastard“ vertreten sind – siehe auch: „Mummy´s Darlings“: Von der Grauzonen- zur RAC-Band) , ist damit zu rechnen, dass dort eine Menge Nazis nach dem Aufmarsch in Dresden noch einen Abstecher hinmachen werden…

Im Folgenden dokumentieren wir eine Plattenbesprechung aus dem neonazistischen „Thiazi“-Forum zu „Punkfront“ bzw. die Liedtexte des ersten Albums. Wir glauben, dass sich damit unsere vernunftbegabte Leser_innenschaft selbstständig ein eindeutiges Bild von dieser Band machen kann…:

Die Band Punk Front kommt aus der Hauptstadt Berlin. Mit ihrer Mini-CD “100%Hass“ hat die Kombo ihre erste Veröffentlichung am Start. 6 Lieder sind auf dem Silberling enthalten, 5 Eigenkompositionen und 1 Cover eines Liedes der ehemaligen DDR-Punkband Schleimkeim. Musikalisch wird ungehobelter Punkrock mit rauem Männergesang geboten. Erschienen ist die Produktion auf dem Label OI! Ain´t red- Records. Diese noch relativ junge Klangschmiede gehört zum bekannten Versand Adler-Versand aus Niedersachsen. Was ist bisher dort erschienen? Vor allem Musik von Skinheadbands aus dem belgischen und französischen Raum, so Kill Baby, Kill (Belgien), Short Cropped (Belgien), Les Vilains (Belgien) oder Hais & Fiers (Frankreich). Anhand dieser Bands, mit denen das Hildesheimer Label bisher handelseinig wurde, sieht man schon, dass es sich um kein Rechtsrocklabel im puristischen Sinn handelt. Patriotisch, workingclass-orientiert, antikommunistisch und rebellisch, im besten Sinne politisch inkorrekt von rechts her. Punk Front ist nun die erste deutsche Band bei OI! Ain´t red-Records, aber ausgehend vom politischen Selbstverständnis der Punkfrontler haben sich hier zwei Seiten getroffen, die sich quasi gesucht und gefunden haben.

Zur Aufmachung:

Das Booklet hat 8 Seiten. Die Rückseite der CD-Hülle führt die Liedliste und die Kontaktmöglichkeiten zu Label und Band auf. Zudem den Hinweis “Zahlt nicht mehr als 6,00 Euro“, sowohl auf deutsch als auch auf englisch. Groß prangt auch das Label-Emblem von OI! Ain´t red-Records auf der Rückseite: Die Frontansicht eines muskelbepackten Skinheads, mit einem langstieligen Hammer in den Händen und vor dem Hintergrund eines zerbröckelnden roten Kommunismussterns. Der Schriftzug ´OI! Ain´t red-Records` umschließt diese Zeichnung.

Im CD-Begleitheft sind die Texte zu 5 Liedern abgedruckt, nur der zum Schleimkeim-Cover “In der Kneipe zur trockenen Kehle“ fehlt. Die 2 Innenseiten des Booklets zeigen 1 größeres Bandfoto in der Mitte und 14 umrahmende kleinere Fotos von Bandmitgliedern und aus dem Bandumfeld. Feierfreudige Spießgesellen sind hier abgelichtet, sowohl dem Spaß als auch den Freuden des Trinkgenusses wie auch den weiblichen Reizen nicht abgeneigt. Eine schöne Geste ist der letzten Seite vorbehalten. Sie ist dem Andenken an Frontmann Dieter von der Band Kill Baby, Kill gewidmet, der Anfang des Jahres aus dem Leben schied. Ein Foto in der Mitte zeigt ihn, umrahmt von den Bildern der 4 Punk Front-Musiker, die aber dunkel retouchiert sind. So stellt Dieter den hellen Glanzpunkt in dieser Zusammenstellung dar, seinem großartigen musikalischen Lebenswerk angemessen.

Das Cover ist schlicht gehalten. Auf durchgehend schwarzen Hintergrund ist der Schriftzug des Bandnamens, dessen 2 Bestandteile von einem Schädel mit gekreuzten Knochen und feuerrotem Irokesenschnitt voneinander abgetrennt sind, und der CD-Name “100% Hass“ abgedruckt. Rechts unten ist unter anderem noch der Verweis, dass das Liedmaterial “R.A.C. Lyrics“ beinhaltet.

Fazit: Die Aufmachung wurde gut hinbekommen. Die Fotos, die abgedruckten Liedtexte und die Kontaktseiten im Netz, auf die verwiesen wird, vermitteln einen guten Eindruck, welchen unorthodoxen Punkrockern man hier begegnet. Das Cover konzentriert sich auf das Wesentliche und besticht in seiner graphischen Klarheit, die vor allem auch aus dem kontrastreichen Zusammenspiel der Farben schwarz, weiß und rot resultiert. Hoppla, da sind die 4 Punkfrontler in ihrer Farbgestaltung ja schon wieder politisch inkorrekt gewesen. Spitzfindige Genossen durch und durch, das muss man ihnen einfach zugestehen .

Zu den Liedern:

Von den 6 Liedtexten entsprechen eigentlich nur 1,5 den Standards der üblichen Sachen aus dem Punkrockbereich. Das Cover des Stückes “In der Kneipe zur trockenen Kehle“ von der Stottenheimer DDR-Punkkombo Schleimkeim könnte im Repertoire jeder aktuellen Punkband auftauchen. Es geht hier um die sich stets wiederholende Monotonie eines x-beliebigen Tages, der von fremdbestimmter Arbeit an einer Maschine und späterem trögen Abhängen in der Stammkneipe bestimmt ist. Auch könnte vom Inhalt her noch das Lied “Knüppeldicke“ durchgehen. Es hat die Kritik an einem Polizeistaat zum Inhalt, der Nichtigkeiten wie Gassigehen ohne Leine, Parken in der 2.Reihe und Auftritte von Musikanten rigoros verfolgt, sich aber bei heiklen und schwergewichtigen Sachen wie Drogenhandel feige wegduckt. Wie gesagt, dieses Lied könnte auch durch den Punkrock-Gesinnungs-TÜV durchgehen, wenn der besungene Drogenhändler nicht ´Erkan` heißen würde. Die restlichen 4 Lieder bieten R.A.C.-Texte. Mit Verachtung schaut man auf die antideutsche “Rotfront und die verdammte Antifa“ herab (Lieder 100% Hass und Fuck Crust), die fortschreitende Islamisierung Deutschlands wird kritisiert (Lied Und morgens ruft der Muezzin) und sowohl der nationale wie auch der europäische Freiheitskampf wird beschworen (Lied Verraten und verkauft). Dieser Kampf kann nach Ansicht der Band nur durch den Zusammenschluss aller Kräfte, “die so lange schon zusammen gehören“, bewerkstelligt werden.

Musikalisch bieten die damals noch zu viert aufspielenden Berliner (2 Punks, 2 Skins) gelungenen Schrammel-OI!. Einfacher Punkrock mit hoher Intensität, da wird zwischenzeitlich so auf das Schlagzeug eingehauen, dass man um das gute Stück wirklich Angst haben muss. Hier wird sich an den Instrumenten regelrecht abgearbeitet, ehrliche Arbeit abgeliefert. Der Gesang ist rau und erinnert mitunter an die alten Bodychecks. Nur im letzten Lied ist der Gesang dem hier herunter gefahrenen Tempo angemessen melodischer und erinnert an den guten Sänger der ehemaligen Kombo OI-Melz. Viel Wert legt die Band Punk Front auf eingängige Refrains in ihren Liedern. Prima! Automatisches Mitwippen und Mitsingen fast unumgänglich. Die Refrainzeilen hat man besonders bei den Liedern “Und morgen ruft der Muezzin“ und “Verraten und verkauft“ bald ohne Fehler intus.

Punk Front – eine Band, die sich einen Namen macht:

Die Band besteht zur Zeit aus 2 Punks und 3 Skins und versteht sich als Punkrock-Band. Aber im Gegensatz zu 99% der dortigen Gruppen ist ihre Vaterlandsliebe nicht verschütt gegangen. Sie stehen für den althergebrachten Zusammenschluss von Skinheads und Punks. Für die linken Spinner aber, die sich dort herumtreiben, haben sie nur 100% Hass übrig. Und an vielen Stellen machen die Musiker klar, dass sie einen Dünnpfiff auf die “antideutsche Mainstreamkacke“ (Lied Fuck Crust) geben, die von den selbsternannten Meinungsmachern im Punkrock- und OI!-Bereich vorgegeben wird:

1. Der Bandname: 1978 gab es in England die Organisation “Punk Front“, die aus national gesinnten Punks bestand und der Partei British National Front unterstand. Dauerhaft bestand diese Gruppierung damals nicht, nach einem knappen Jahr löste sie sich bereits wieder auf.

2. Dem vorgegeben ´Dresscode` im Punkrockbereich gewinnt man nur ein müdes Lächeln ab. So zeigt man sich für das Bandfoto mit Ultima Thule-Shirt. Diese sind zwar nur patriotische schwedische Vikingrocker, aber für die Punk-Granden schon der Inbegriff des Bösen.

3. Man widmet die Scheibe 100% Hass Dieter von Kill Baby, Kill.

4. Die Band Punk Front spielt unter dem Banner des Irokesenträgers, der auf Hammer und Sichel einschlägt.

Man sieht, Punk Front ist Provokation pur. Das Aufheulen im Punkrock- und OI!-Bereich war dementsprechend groß: Sowas geht überhaupt nicht und darf es auch nicht geben. Einige konnten sich gar nicht mehr einkriegen: „Verkackter Nazipunk-Scheiss!!! Wenn ihr unbedingt so ne kacke loswerden wollt dann macht dass nich unter dem namen Punkrock ihr könnt auch gerne so eins vor die latte kriegen ihr dreckssäue!“ (Kommentar von Schreiber ´Schimmelzecke` beim YouTube-Video des Liedes “Und morgens ruft der Muezzin“).

Herrlich!! Kurz vor dem Herzinfarkt scheint hier einer zu stehen. Man kommt dabei spontan auf den Gedanken, dass es eigentlich 1000 Bands wie Punk Front geben müsste, da würde sich die Angelegenheit mit den Antifa-Helden wohl auf natürliche Weise von selbst erledigen .

Das Einschiessen der Linken auf die Berliner Band ist leicht zu verstehen: Hier tummeln sich Musikanten mit einer gesunden nationalen Einstellung in einem Bereich, wo sie eigentlich gar nicht sein dürften. Sie überschreiten quasi die Mauern des Ghettos, in dem sich sonst üblicherweise die Nationalen bewegen und bewegen sollen. Grenzen werden dadurch verschoben, neue Hörerkreise werden angesprochen. Das macht den Vaterlandslosen Angst, ihre breit angelegte Meinungsführerschaft wird unterhöhlt. Gekeife, Drohungen und Boykottaufrufe folgen Gewehr bei Fuß. Da bleibt nur zu konstatieren: Das ist das wahre Rebellentum, das so gerne von der anderen Feldpostnummer propagiert wird, das aber doch so nahe an der Spießergesellschaft gebaut ist, dass kein Blatt mehr dazwischen passt.

GESAMTFAZIT:

Sympathische Band, die 6 durchweg hörenswerte Lieder auf ihre Debüt-Scheibe gebannt haben. Die 3 besten Lieder “Und morgens ruft der Muezzin“, “Fuck Crust“ und “Verraten und verkauft“ haben alles, was man sich von gelungenen Punkrock-Stücken erwartet: Ungeschliffene und auf höchster Stufe pulsierende Musik, eingängige Songstrukturen, ehrliche und schweißtreibende Arbeit an den Instrumenten, wütender Gesang, der aber bei ruhigeren Passagen diese Prise Melancholie gut zu Gesicht steht. Und dies mit Texten, die alles auf den Punkt bringen und nicht um den heißen Brei reden. Punk Front benennt klar und deutlich die Gegner (Rotfront, Antifa und alle antideutschen Fot…) und die Ideale (Freiheitskampf, Heimatliebe und Kameradschaft). Rebellen haben es sich noch nie leicht gemacht. Und vaterlandsliebende Rebellen mit Irokesenfrisur besonders. Äußerst problematische Patrioten in den Augen der BRD-Gesellschaft und den Schreiberlingen der Süddeutschen Zeitung. Unterstützt diese Band, sie ist es in allen Belangen wert. NOTE: 2

Zu den Songtexten von „Punkfront“:

01) 100% Hass

Hier sind neue Töne, neue Melodien, neue Deutsche Fröhlichkeit aus dem Herzen von Berlin.

Jetzt sind wir da, ihr könnt uns nicht stoppen. So manches Ohr wird Bluten, wenn wir erstmal rocken, Musik für Leute die noch wissen wo sie stehn. Und der Rest von euch Pissern sollte besser gehn.

Jetzt sind wir da geht uns besser aus dem Weg. Erntet den Sturm, ihr habt ihn selbst gesät. Hier kommt der neue Deutschrock die neue Deutsche Welle. 100% Hass von uns für euch an dieser Stelle.

Bei der Linken auf dem Index von der Antifa gehasst, hier halten Punks und Skins zusammen auch wenn es euch nicht passt. Hier zählt Zusammenhalt so wie es immer war, wir scheißen auf Rotfront und die verdammte Antifa.

Jetzt sind wir da geht uns besser aus dem Weg. Erntet den Sturm, ihr habt ihn selbst gesät. Hier kommt der neue Deutschrock die neue Deutsche Welle. 100% Hass von uns für euch an dieser Stelle.

Musik aus der Gosse von den Jungs aus dem Dreck. Antisozial und mit mangelnden Respekt.

Jetzt sind wir da geht uns besser aus dem Weg. Erntet den Sturm, ihr habt ihn selbst gesät. Hier kommt der neue Deutschrock die neue Deutsche Welle. 100% Hass von uns für euch an dieser Stelle.

02) Knüppeldicke

Oma Trude geht spazieren, Dackel Oskar läuft bei Fuß. Der Dame ist nur nicht bewusst, daß sie die Leine nutzen muß. Dem Schutzmann ist es aufgefallen was sie da tut ist Kriminell, des Staates Macht ist hier gefordert die Reaktion folgt ziemlich schnell.

Recht und Ordnung das ist sein Leben, dafür steht er Tag für Tag, Matthies hier, die Truppen Bitte und die Alte kriegt es Knüppeldicke.

Klempner Schulz parkt seinen wagen kriminell in zweiter Spur, muß Zange, Hammer, Rohre schleppen. Das ist dreist wie kann er nur dem Schutzmann ist es nicht entgangen, Pflichtbewusst schreitet er zur Tat. So etwas kann man nicht dulden nun rollt er der Behördenapparat.

Recht und Ordnung das ist sein Leben, dafür steht er Tag für Tag, Matthies hier, die Truppen Bitte der brave Klempner kriegt es Knüppeldicke.

Händler Erkan geht ans Werk, seine Drogen müssen an den Mann, muß Frau und dreizehn Kinder füttern. Ja er tut halt was er kann, dem Schutzmann wird es nun zu heikel es geht um seine Sicherheit. Man kann sich nicht um alles kümmern daher wird’s nun höchste Zeit.

Matthies hier, ich mach jetzt Pause, der Streifendienst macht ziemlich matt. Hab schließlich schon genug geleistet meld mich aus dem Funkkreis ab.

Recht und Ordnung das ist sein Leben, dafür steht er Tag für Tag, Matthies hier, die Truppen Bitte die Musikanthen kriegen’s Knüppeldicke.

03) Und morgens ruft der Muezzin

Der Tag erwacht die Sonne lacht, ich stolpere aus der Klause. Hab wacker bis zum Schluß gezecht will einfach nur nach Hause. Da hör ich ein Geräusch das gehört nicht hier hin, ja bin ich denn in Bagdad? Es ruft der Muezzin.

Ich erwache gegen Mittag, meine Hand ballt sich zur Faust. Da ist es wieder das Geräusch, das hält man doch im Kopf nicht aus. Durch das Fenster dringt es ein oder hab ich was am Ohr? Hör ich etwa Stimmen? Kommt mir das nur so vor?

Minarett und Perserteppich, wo führt das noch hin? Kebabspieß und Ehrenmord und morgens ruft der Muezzin. Minarett und Perserteppich, wo führt das noch hin? Kebabspieß und Ehrenmord und morgens ruft der Muezzin.

Der Tag neigt sich dem Ende, brachte er bisher nur Kummer. Hab ich nunmehr zur Entspannung, Bock auf eine Nummer. Die Anneliese kommt vorbei und das nicht nur zum reden doch plötzlich ruft der Muezzin ich soll gen Mekka beten.

Minarett und Perserteppich, wo führt das noch hin? Kebabspieß und Ehrenmord und morgens ruft der Muezzin. Minarett und Perserteppich, wo führt das noch hin? Kebabspieß und Ehrenmord und morgens ruft der Muezzin. Fünfmal täglich, fünfmal täglich, fünfmal täglich ruft der Muezzin.

Minarett und Perserteppich, wo führt das noch hin? Kebabspieß und Ehrenmord und morgens ruft der Muezzin. Minarett und Perserteppich, wo führt das noch hin? Kebabspieß und Ehrenmord und morgens ruft der Muezzin.

04) Fuck Crust

Wenn ich hier durch die Straßen geh, dann kommt mir oft das kotzen. Die Straße sie sind voll mit Pennern und politisch korrekten Fotzen. Ein Haufen von Verlierern, ihr Leben hat keinen Sinn. Zusammengerottet in besetzten Häusern, vegetieren sie dahin.

Keine Gnade für dieses Pack, geht uns lieber aus dem Weg, sonst gibts es auf den Sack. Ohne Ruhe ohne Rast werden wir euch jagen. Fuck Crust! Geboren zum Versagen.

Der Antifa sehr zugetan, wird zu jeder Demo gefahren. Zugeknallt mit jedem Mist bist du ein strenger Antifaschist. Keine eigene Meinung prägt deinen Verstand, bist dein Leben lang einem kranken Ideal hinterher gerannt. Menschlickeit und Treue die kennst du nicht, ganz wie Marx und Lenin hältst du Gericht.

Keine Gnade für dieses Pack, geht uns lieber aus dem Weg, sonst gibts es auf den Sack. Ohne Ruhe ohne Rast werden wir euch jagen. Fuck Crust! Geboren zum Versagen.

In der Gruppe seid ihr stark, Hetze und Lügen bestimmen den Alltag. Kleine Lichter ohne Sinn und Verstand, in der Rotte gegen Volk und Vaterland.

Keine Gnade für dieses Pack, geht uns lieber aus dem Weg, sonst gibts es auf den Sack. Ohne Ruhe ohne Rast werden wir euch jagen. Fuck Crust! Geboren zum Versagen.

Mit dem Che auf der versifften Jacke, feierst du dich und deine Antideutsche Mainstreamkacke. Ein Außenseiter willst du sein doch dafür passt du zu gut in dieses System hinein.

Keine Gnade für dieses Pack, geht uns lieber aus dem Weg, sonst gibts es auf den Sack. Ohne Ruhe ohne Rast werden wir euch jagen. Fuck Crust! Geboren zum Versagen.

05) In der Kneipe zur trockenen Kehle

In der Kneipe zur trockenen Kehle zog ich durstig ein. Drinnen saß schon mein Kumpel besoffen wie ein Schwein. Ich setzte mich zu ihm bestellte mir ein Bier. Ich fragte ihn was ist denn los und er erzählte mir und er erzählte mir:

Wenn wir morgens früh auf stehen den ganzen Tag an der Maschine stehen, Tag ein Tag aus die gleiche Scheiße da bekommt doch jeder Mensch ne Meise. Feierabend in die Kneipe gehen, immer die gleichen Leute sehen, acht, neun Bier in der Klause, nen Doppelten um nach Hause.

In der Kneipe zur trockenen Kehle zog ich durstig ein. Drinnen saß schon mein Kumpel besoffen wie ein Schwein. Ich setzte mich zu ihm bestellte mir ein Bier. Ich fragte ihn was ist denn los und er erzählte mir und er erzählte mir:

Wenn wir morgens früh auf stehen den ganzen Tag an der Maschine stehen, Tag ein Tag aus die gleiche Scheiße da bekommt doch jeder Mensch ne Meise. Feierabend in die Kneipe gehen, immer die gleichen Leute sehen, acht, neun Bier in der Klause, nen Doppelten um nach Hause.

06) Verraten & Verkauft

Man wurde belogen, verraten und verkauft, doch es wurde niemals resigniert. Man stand stets von alleine wieder auf, unsere Heimat geht zu Grunde. An ihr nagt der Zahn der Zeit, steht auf Kameraden macht euch zum Widerstand bereit. Wir schließen zusammen was so lange schon zusammen gehört um das Übel zu bekämpfen welches unser Land zerstört, eine Bewegung und wir hissen unsere Fahne im Kampf für unsere Freiheit, wir warten schon so lange.

Weil wir noch Wir geblieben sind und uns das Feuer im Herzen brennt weil uns noch der selbe Geist vereint und uns eng aneinander schweisst. Weil wir noch zu unserer Herkunft stehn und gemeinsam in eine Zukunft sehn. Kameradschaftlich sind wir zum Kampf bereit in dieser dunklen Zeit.

Nur gemeinsam können wir etwas bewegen, Berge versetzen und in Freiheit leben. Lügen im Keim ersticken, Fremdherrschaften zerschlagen dann wird Europa wieder erblühen wie einst zu besseren Tagen.

Weil wir noch Wir geblieben sind und uns das Feuer im Herzen brennt weil uns noch der selbe Geist vereint und uns eng aneinander schweisst. Weil wir noch zu unserer Herkunft stehn und gemeinsam in eine Zukunft sehn. Kameradschaftlich sind wir zum Kampf bereit in dieser dunklen Zeit.

Quelle: „Thiazi“-Forum

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