Archiv für März 2011

1.-2.4.2011: RAC- und Nazikonzerte International

Am bevorstehenden Wochenende planen Nazis u.a. folgende Rechtsrock- bzw. NS-Konzerte:

- 1.4.2011: Florenz/Italien: Unter dem Motto „Assalta la Metropoli“ veranstalten italienische Faschist_innen Vorträge mit einem anschließendem Akkustikkonzert und einem DJ-Set („Rock“, „Punk“, „Oi“).

- 2.4.2011: Mol/Belgien: RAC-Festival „Stand Your Ground“ mit den Bands „Agent Bulldog“, „The Pride“, „Glory Boys“, „The Widowmakers“ und „Foienoord“.

- 2.4.2011: „Bulldog Pub“ (italien): Rechtsrockkonzert mit den italienischen Bands „Hobbit“ und „Gesta Bellica“.

- 2.4.2011: Risa/Sachsen: Nazikonzert des NPD-Verlages „Deutsche Stimme“ mit „Marci & Kapelle“, „Sleipnir“, „Exzess“, „Wiege des Schicksals“ und „Fylgien“. (Unterstützt wird die Veranstaltung u.a. vom „Bund Frankenland“ und der Kleidermarke von „Lunikoff“ „Hermannsland“.)

- 2.4.2011: Murnau (Bayern): Redner- und Liederabend des NPD KV mit dem stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Matthias Faust und dem Liedermacher „Torsten“.
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This is England ´86


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„MeineTraenen: OireSzene is Kagge“

Da wir ja keine Stalinisten sind, verweisen wir an dieser Stelle mal auf einen Blog Namens „MeineTraenen“, der in regelmäßigen Abständen „kritisch“ über unseren Oire Szene Blog berichtet. Wir empfehlen euch bei der Lektüre dieses äusserst geistreichen Blogs Popcorn und Cola. Es darf gelacht werden: „MeineTraenen: OireSzene is Kagge“

Besonders lesenswert ist auch die Grauzonendefinition von „MeineTraenen“: Was ist eigentlich Grauzone?
Zitat:

Grauzone – Oi! – alles Nazis?! Wovon träumt ihr eigentlich? Vom totalitären roten Antifa-Staat in dem sich alle mit gehobener Faust und „Nazis raus!“ Ruf begrüssen müssen. Das erinnert mich stark an was. Mit eurer Korintenkackerei und eurer Hetzerei und der angeblichen objektiven „Netzrecherche“ geht ihr mir tierisch auf die Eier und da wundert ihr euch noch das Lieder gegen die Antifa aus Oi!Kreisen kommen, nach eurem Dauerbeschuss gegen alles und jeden der das Wort „Stolz“ oder „Skinhead“ in den Mund nimmt ohne eben das durchgestrichene Hakenkreuz auf der Stirn.
Ich bin die Grauzone, ihr fahnenschwenkenden überemanizipierten überkandidelten politisch überkorrekten Diskutiertierchen!

Prague: Mayday 2011

„Fire and Flames“ berichtet:

We would like to draw your attention to this excellent event organized by Czech Antifascist Action every year in Prague. Fire and Flames will be there, and we strongly suggest you be there as well! Lots of people, great atmosphere, wonderful location, creative, diverse, and even child friendly, and of course politically very support worthy. You can see pictures of last years Mayday festival here.

Aside from the excellent work on Mayday, the Czech antifa has also recently released a very readable article regarding the ever increasing efforts of Neo Nazis to take advantage of and assume elements of „alternative“ subcultures. This phenomenom, ever stronger in Germany, seems to be most massive in the Czech Republic. You can read the article here.

The Prowlers – NDG

Stellungnahme von „Kontor Records“ zu den Vorwürfen gegen „H.P. Baxxter“ von „Scooter“

An dieser Stelle dokumentiert die Oire Szene Redaktion eine Stellungnahme der Plattenfirma von „Scooter“ zu unserem Bericht. Was das Bild mit dem „Burzum“-Schriftzug betrifft, sind wir da soweit wir das mittlerweile beurteilen können tatsächlich geleimt worden (Bilder zu fälschen um andere in eine politische Ecke zu drängen halten wir für mehr als indiskutabel – wir distanzieren uns davon in aller Schärfe!). Wenn es sich nachweisbar – wie es zur Zeit aussieht – um eine Fotomontage handelt, dann entschuldigen wir uns an dieser Stelle ausdrücklich für die falsche Verdächtigung. Bezüglich des Bildes mit „Kategorie C“ sind wir allerdings nach wie vor skeptisch und würden uns über eine persönliche Stellungnahme von H.P. Baxxter freuen. Ansonsten verweisen wir auf die Einschätzung des Störungsmelders, welche wir in dieser Form teilen: „Jeder weiß, dass ich mit Neonazis nichts zu tun habe“

Außerdem haben wir unseren Artikel „Scooter goes Rechtsrock“ erstmal von unserem Blog runtergenommen, da wir zur Zeit davon ausgehen, dass das ganze eine gezielte Diffamierungs- bzw indirekte Werbeaktion einer bestimmten Band war (die wir hier aus rechtlichen Gründen lieber nicht nennen…).

Die Stellungnahme der Plattenfirma:

Ich bin von der Plattenfirma von Scooter (Kontor Records). Den Link zum Artikel habe ich heute morgen direkt zugeschickt bekommen. Hier meine Stellungnahme an Oire Szene: Liebe Redaktion von Oire Szene,

soeben wurden wir auf euren heute online gestellten Blog aufmerksam gemacht. http://oireszene.blogsport.de/

Hiermit möchte ich betonen, dass weder die Band Scooter noch der Frontmann H.P. Baxxter jeglichen Kontakt oder auch Vorliebe zur Rechten Szene pflegt.

Die von euch genannte Band „Kategorie C“ haben Scooter per Zufall im Flugzeug getroffen und nur deswegen einem Foto zugestimmt, da sie keine Ahnung hatten, dass es sich hierbei um eine Nazihooliganband handelt.

Das Bild, welches H.P. Baxxter mit Ostfriesentee und einem Schriftzug auf dem Hemd zeigt, ist ganz klar eine Fotomontage [Hier der Link zum Originalfoto http://weblog.hanken-net.de/archive/2006/03/].

Gerne sind Scooter zu einer Stellungnahme bezüglich dieses Vorwurfes bereit.

Ich freue mich von euch zu hören

Viele Grüße aus Hamburg
Anne*

Siehe auch: Gerüchteküche Internet – Aufstieg und Fall eines Gerüchts
Kategorie H.P.
Wie schnell wird vorverurteilt?
SCOOTER!
Fauxpas im Flieger – Technopapst Scooter und die „Nazihooliganband“

20./21.5.2011 Backstage/München: Erneutes Grauzonenfestival von „Pogorausch“–“Brille“

Der Konzertveranstalter „Brille“ von „Pogorausch“ scheint unsere Kritik an seiner rechtsoffenen Konzertpolitik (Siehe:
„Pogorauschfestival II“: Smash the greyzone!) immer noch nicht verstanden zu haben bzw. wir glauben mittlerweile eher, dass er ganz gezielt und bewusst Grauzonenkonzerte veranstaltet – seine Stellungnahme (Siehe: Pogopolitik gegen Nazis: Das Grauzone-Problem – Teil 2: Authentischer Ausstieg und antifaschistische Konzertpolitik) war ja zuletzt auch äussert schwammig geraten, wie wir bereits feststellen mussten.

Nun veranstaltet „Brille“ am 20./21.5.2011 ein Festival unter dem Motto „Reclaim The Streets – This is our scene!“ im Münchner „Backstage“ (auch diesen Laden kritisierten wir in der Vergangenheit für seine Konzertpolitik bereits mehrfach – einfach mal die Suchfunktion im Blog nutzen!) . Während die Bands beim „Punkrock-Bash“ am Freitag (bis auf „Jonny Wolga“) nicht zu kritisieren sind, verhält es sich mit dem „Total Oi!“ am Samstag vollkommen anders. Hier wird erneut rechtsoffenen bis rechten Bands eine Plattform gegeben – u.a. „Evil Conduct“ (wir berichteten bereits mehrmals), “Booze & Glory” (London/UK) und „Razors in the Night“ aus Boston/USA. Letztere spielten u.a. am 15.5.2010 in Boston zusammen mit der englischen RAC-Band „Condemned 84″ und „Stormwatch“. Auch mit der RAC-Band „Resistance 77″ (Konzerte u.a. mit „Short Cropped“, „Bombecks“, „Retaliator“, „Superyob“, „Condemned 84“, „Brutti I Ignoranti“ u.v.m.) spielte die Band bereits ein gemeinsames Konzert. Am 13.5.2011 ist zudem ein Konzert in Tschechien mit „Prohibice“ geplant (auch diese Band ist dem RAC zuzuordnen – zuletzt war am 19.2.2011 ein Konzert mit der Berliner Nazipunkband „Punkfront“ geplant – außerdem soll die Band am 6.8.2011 mit der belgischen Rechtsrockband „The Pride“ ebenfalls im „Motoraj“ in Prag spielen).

Zuguterletzt wird das „Reclaim The Streets“-Festival auch noch in Zusammmenarbeit mit den Grauzonenlabels „Longshot Music“ und „Contra Records“ beworben. „Longshot Music“ hat laut eigener Aussage zudem eine „association“ mit dem Grauzonenlabel „Bandworm Records“ und dem französischen RAC-Label „Bords de Seine“. Das Label „Bords de Seine“ bewirbt auf seiner Homepage regelmäßig Veranstaltungen im belgischen „Blood & Honour“-Laden „Moloko Bar“ (ex „De Kastelein“) in Brügge. Außerdem beheimatet dieses Label zahlreiche RAC-Bands – u.a.: „Ultimo Asalto“, „Retaliator“, „Resistance 77″, „Haircut“, „Haggis“, „Headcase“, „Skinflicks“ u.v.m.

Fazit: „Master Brille“ beweist einmal mehr seine Unfähigkeit klare Trennlinien zur rechten Musikszene zu ziehen!

Desmond Dekkers & The Aces – Unity

2.4.2011: Neonazi-Veranstaltung in Murnau

Das „AIDA-Archiv“ berichtet:

Der neonazistische „Versand der Bewegung“ kündigt um 19.30 Uhr eine Veranstaltung mit dem stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Matthias Faust (Ex-DVU) und dem „Liedermacher“ „Torstein“ (= Torsten Hering, Sondershausen) in den eigenen Räumen an. Dem Event soll ab 11.00 Uhr ein sogenannter „Sonderverkauf“ des neonazistischen Versands vorangehen („Hobbyland“, Burggraben 62).

Quelle

Cimarons – Over The Rainbow

RAC – Rock Against Communism … or White Power?

Mal wieder ein lesenswerter Artikel unserer tschechischen Genoss_innen – die Intervention beim verhinderten Konzert der Berliner Nazipunkband „Punkfront“ in Prag im Februar 2011 hat dann doch auch in Tschechien höhere Wellen geschlagen – deshalb nun folgender Artikel:

Our article about the concert Punkfront provoked more response than we expected, especially in the context of the upcoming performances of other bands of a similar nature. We therefore decided to pursue this issue a little more in depth. Punkfront is not the only band that tries to ride the line between apolitical and neo-Nazi scene. Long term, this area is occupied by groups that claim to have played „Rock Against Communism“, or if the RAC. Who but really hides behind this name?

RAC was founded in England eighties as a counterweight to the RAR (Rock Against Racism – Rock Against Racism) . Rock Against Racism was a musical festival held in 1978. It was organized by the Anti-Nazi League as an expression of resistance to the growing wave of racism in the English music scene with the impact of neo-fascist National Front party of the skinhead scene. A procession of more than a hundred thousand people passed the time of Trafalgar Square in London’s East End, where he held an open air festival with the participation of bands like The Clash and The Buzzcocks. It was originally planned for only one concert, but soon the idea of ​​committed performances by musical groups, anti-racism became a campaign in which to involve more and more bands, particularly the traditionally free-punk environment.

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26.3.2011: Nazikonzerte in NRW und BaWü

Am 26.3.2011 fanden in Deutschland mindestens zwei weitere Nazikonzerte statt:

- 26.3.2011: NRW: NS-Konzert vor bis zu 200 Nazibesucher_innen mit den Bands „Agharta“ (Sachsen-Anhalt), „The Slapguns“, „The Angry Bootboys“ (NRW) und „Burn Down“ (Potsdam/Brandenburg). Das ganze war ein „Solikonzert“ für den „Antikriegstag“-Naziaufmarsch in Dortmund am 3.9.2011. Neben den üblichen Naziklamotten und -musikständen, soll es neben dem üblichen Propagandamaterial auch noch einen Informationsstand zum Naziaufmarsch am 9.4.2011 in Stolberg gegeben haben.

- 26.3.2011: „Nazizentrum“ „Rössle“ in Söllingen (Baden-Würrtemberg): Erneutes Nazikonzert mit den NS-Bands „Kommando Skin“, „Short Cropped“, „NS Chaos“ und „End of System“. Laut Naziangeben 300 Teilnehmer_innen.

The Charmers – Rasta Never Fails

Söllingen: Protest gegen Nazi-Zentrum

„Indymedia“ berichtet:

Über 150 Menschen versuchten am späten Samstag Nachmittag gegen ein weiteres Neonazi-Konzert in Rheinmünster-Söllingen zu protestieren. Eine spontane Kundgebung vor dem „Rössle“ wurde allerdings von massiv auftretenden Polizeikräften verhindert.

In der Gaststätte „Rössle“ finden seit über einem Jahr rechte Veranstaltungen und Konzerte mit bis zu 350 Besuchern statt.
Nach Angaben der Autonomen Antifa Karlsruhe veranstaltete die lokale Neonazi-Szene seit März 2010 im „Rössle“ mindestens zwölf Konzerte, vier Schulungsveranstaltungen sowie mehrere Kameradschaftsabende, Liederabende und andere rechte Feiern. Die Veranstaltungen werden trotz Eintrittskasse und Getränkeverkauf regelmäßig als Privatveranstaltungen deklariert, um den polizeilichen Zugriff zu erschweren.

Tobias Jahnke, Sprecher der Autonomen Antifa Karlsruhe übt deutliche Kritik an der Untersagung der geplanten Spontankundgebung vor dem „Rössle“: „Ohne das massive Auftreten der Polizei wäre es heute erstmals gelungen, eines der zahlreichen Rechtsrockkonzerte zu verhindern. Ich bin enttäuscht, dass auch der anwesende Bürgermeister Helmut Pautler augenscheinlich kein politisches Interesse an einem Ende des Söllinger Neonazi-Zentrums hat. Es wäre ein leichtes gewesen, das als Privatveranstaltung deklariertes Nazi-Konzert durch die öffentliche Versammlung unmöglich zu machen.“

Verbindung zu Blood & Honour

Am Samstag Abend soll im „Rössle“ ein Konzert mit drei Rechtsrockbands aus Baden-Württemberg und Ostdeutschland stattfinden. Dabei soll unter anderem „Kommando Skin“ aus Württemberg auftreten, eine Band, die laut Landeskriminalamt Baden-Württemberg dem 2001 verbotenen Neonazi-Netzwerk „Blood & Honour“ zuzurechnen ist. Auch bei der Organisation der Konzerte im „Rössle“ sind Neonazis beteiligt, die laut Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem „Blood & Honour“-Netzwerk zuzurechnen sind.

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Szene-Zwist: “Idioten von der Thüringer NPD”

„NPD-Blog.Info“ berichtet:

Bereits ein Vierteljahr vor dem Aufmarsch zum rechtsextremen „Tag der deutschen Zukunft“ in Braunschweig gibt es handfesten Krach innerhalb der Naziszene. Grund dafür: der “Thüringentag der nationalen Jugend”, den die NPD am selben Tag in Nordhausen feiern will. Besonders Neonazis aus der Kameradschaftsszene glauben nicht an Zufall, denn auch andere NPD Veranstaltungen in Thüringen fallen auf Tage, an denen Großevents der Szene vorgesehen sind. Die Organisatoren befürchten rückläufige Teilnehmerzahlen, der interne Streit ist vorprogrammiert.

„Idioten von der Thüringer NPD“, Mitgliederfang und „Musik-Säufer-Proll-Assis“ – die Empörung in der rechtsextremen Szene ist groß, wenn es um die Doppelbelegungen für wichtige Termine der Neonazis neben der NPD geht. Während der zehnte „Thüringentag der nationalen Jugend“ in Nordhausen zeitgleich zum „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) im 100 km entfernten Braunschweig stattfinden soll, ist für den 6. August das rechtsextreme „Rock für Deutschland“ im thüringischen Gera geplant. Für den selben Tag allerdings mobilisiert die Neonazi-Szene zum sog. „Trauermarsch“ im niedersächsischen Bad Nenndorf. Auch der von Neonazis instrumentalisierte Antikriegstag bleibt nicht verschont: parallel zum geplanten Aufmarsch in Dortmund am 3. September wirbt der NPD-Funktionär Thorsten Heise aus Thüringen für den „Eichsfeldtag“ seiner Partei in Leinefelde. Neonazis mutmaßen über einen Auftritt des ehemaligen „Landser“-Sängers Mihael Regener („Lunikoff“) in Leinefelde und befürchten, ein solches Event trage „ganz sicher dazu bei, dass viele Kameraden (nicht nur aus Mitteldeutschland) auf eine Fahrt nach Dortmund verzichten werden“.

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Max Romeo – She’s But A Little Girl

Nazistrampler für Babys

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Rechtsextremisten vertreiben „NS-beeinflusste Kinderkleidung“ im Internet. Der Verfassungsschutz beobachtet zunehmende „Propaganda-Aktivitäten“. Sorgen bereiten auch jene Neonazis, die vor allem im Süden Brandenburgs nahezu sektenartig agieren.

Potsdam – Es war bislang unüblich, dass sich der Verfassungsschutz mit Babystramplern befasst, doch nun muss es sein. Neonazis haben im Internet einen Versandhandel aufgezogen, der „stolz“ ist, „NS-beeinflusste Kinderkleidung anbieten zu können“. Gezeigt wird unter anderem ein Säugling, der einen „Baby- Schlafstrampler mit Skrewdriver-Logo“ trägt. Skrewdriver war eine englische Neonazi-Band, ihr Sänger hat die international agierende, tiefbraune Skinhead- Vereinigung „Blood & Honour“ gegründet. Die deutsche Sektion ist verboten, dennoch vertreiben nun mutmaßliche Sympathisanten auch hier Kinderkleidung, darunter Mini-T-Shirts mit Keltenkreuz oder der Aufschrift „White Pride“.

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Braunes Familienfest und Konzert

Der „blick nach rechts“ berichtet:

Riesa – Der DS-Verlag (Deutsche Stimme-Verlag) veranstaltet am 2. April in seinen Räumlichkeiten in Riesa eine so genannte Jahresfeier.

Angeboten wird ein „vielfältiges Programm für jung und alt“. Anwesend sein sollen der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt, Bundesgeschäfsführer Klaus Beier, die Bundesvorstandsmitglieder Uwe Meenen und Jörg Hähnel, der sächsische NPD-Landes- und Fraktionschef Holger Apfel sowie die sächsischen Landtagsabgeordneten Alexander Delle und Jürgen Gansel.

Für die rechte Stimmung sorgen an dem Samstag neben dem „Familienprogramm“ die Bands „Sleipnir“, „Exzess“, „Wiege des Schicksals“ und das Liedermacher-Duo „Fylgien“. Als „Kultgruppe aus Berlin“ ist ferner „Marci & Kapelle“ angekündigt. Das braune Mode-Label „Hermannsland“ aus dem brandenburgischen Hennigsdorf tritt als Unterstützer in Erscheinung.

Quelle und weiter

Alton Ellis – I‘m Still In Love With You

„Bleeding Pride“ – Grauzonenband

„Indymedia“ berichtet:

Das Antifaschistische Plenum hat eine Pressemitteilung mit Hintergrundinformationen zur Grauzonenband „Bleeding Pride“ aus Wolfenbüttel herausgegeben.

Nach Angaben des Antifaschistischen Plenums Braunschweig schreibt der Sänger der Wolfenbütteler Band „Bleeding Pride“ regelmäßig im Nazi-Forum „Thiazi“. Die Antifas fordern deshalb eine Absage eines für den 2. April geplaten Konzert in der Kneipe „Zur Mühle“ in Wolfenbüttel.

Quelle
Ausführlicher Artikel