Umtriebige Musikszene und Hooligans

Der „blick nach rechts“ berichtet über die Bremer Naziszene (u.a. 5 aktive Nazibands: „Hetzjagd“, „Endlöser“, „Endstufe“ und „Strafmass“ und „Kategorie C – Hungrige Wölfe“):

Überschaubares rechtsextremes Personenpotenzial in Bremen – subkulturell orientierte Kräfte gelten als gewaltbereit.

Die rechte Szene in der Hansestadt Bremen sowie in Bremerhaven hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung verloren. Wahrnehmbare Aktivitäten von Parteiseite mit Ausnahme weniger kleiner Info-Stände gibt es faktisch nicht. Der überschaubare Personenkreis ist zuletzt immer kleiner geworden. Das sind die zusammenfassenden Erkenntnisse aus dem jetzt vorgestellten Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2010.

Die NPD bringt es im Berichtszeitraum auf etwa 40 Mitglieder, die DVU auf 60. Nach der Fusion gehen beide gemeinsam in die anstehende Bürgerschaftswahl am 22. Mai dieses Jahres. Letztes „Kräftebarometer“ waren die Bundestagswahlen 2009. Dort kam die NPD auf gerade mal 1,1 Prozent. Mangels organisatorischem Know-how und fehlenden Aktivisten erfolgt die Steuerung des Wahlkampfes aus der NPD-Bundeszentrale. Mit Jens Pühse und Matthias Faust hat man nur zwei bekanntere Namen im Rennen für ein Bürgerschaftsmandat. Als Hauptthema wirbt man gegen den Bau einer Moschee in Bremerhaven.

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