Rotte Charlotte auf NPD-Pressefest

„Klarmanns Welt“ berichtet über das „NPD-Pressefest“:

Mönchengladbach. Die Neonazi-Band „Rotte Charlotte“, deren Namen auf das „Verrotten“ der früheren Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, anspielt, wird am ersten Juli-Wochenende auf dem „Pressefest“ des NPD-Zentralorgans „Deutsche Stimme“ (DS) auftreten. Dies geht sowohl aus DS-Ankündigungen, als auch aus Forenbeiträgen und Rundmails hervor. Besagtes Treffen gilt als eine der größten rechtsextremen Versammlungen in Deutschland. Es treten bekannte Neonazi-Bands und Parteiredner auf, zudem soll mittels Hüpfburg, Verkaufsständen und anderen Angeboten eine Art Volksfest-Charakter geschaffen werden. In der Vergangenheit besuchten mehrere tausend Neonazis und Rechtsextremisten das an wechselnden Orten stattfindende „Pressefest“.

Die Musiker von „Rotte Charlotte“ kommen aus Mönchengladbach und vom Niederrhein, bekanntestes Mitglied ist „Andi von Division Germania“ (Wolfszeit-Shop) [1].

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