Archiv für Juli 2011

The Casual Terrorist – Nazi’s Shouldn‘t Drive


Nach Ian Stuart, Uwe Leichsenring, Jörg Haider, den Sauerländer Kameraden, Günther Schwemmer und einigen anderen, hat es nun ein paar österreichische Kameraden erwischt: „Braune Bierbüffel“ auf Todesfahrt. Deshalb an dieser Stelle noch einmal die Erinnerung an unsere Kamerad_innen: Nazi’s Shouldn‘t Drive !

„Blood & Honour“-Aufmarsch am 24.9.2011 in Frankfurt/Oder?

Seit Kurzem mobilisiert die Naziszene mit internationaler Unterstützung für einen sogenannten „White Prisoner and Supporter Day“. Anlässlich des Gründungsdatums der neonazistischen „HNG“ („Hilfsorganistion für nationale politische Gefangene“) bzw. dem Todestag des Gründers des militanten neonazistischen und in Deutschland verbotenen Musiknetzwerkes „Blood & Honour“ Ian Stuart, soll nicht nur zu Ehren der inhaftierten Kameraden, sondern auch eben im Gedenken an Ian Stuart, ein Aufmarsch in Frankfurt/Oder (Brandenburg) stattfinden. Die Organisator_innen des geplanten Gedenktages haben bereits eine Kampagnenseite ins Netz gestellt, auf welcher die europaweite Vernetzung der Neonaziszene und von „Blood & Honour“ einmal mehr deutlich wird. Als Unterstützer werden bisher folgende Einzelpersonen, Gruppen, Fanzines und Bands genannt:

the Comrades: B.&C., Ch.S., J.B., Ch.R., A.K., Rheini, N.D., D.C., H.D., R.Sch., J.B., D.D., Ch.Sch., White Hope Rec., Hagal Rec., (Germany), Denis, Jean-Claude (France), Mary, Douglas (USA), B. (Canada), „Alfonso“ (Spain), Yeh (Serbia), Lucio (Uruguay), RAC & RALL Rec. (Argentina)

the Bands: Murder in Society, Feuernacht, Daily Broken Dream, Terrorsphära, Heimet, Triskel, Straightline, Still Burning Youth, Muerte y Calaveras

the Magazines: Stahlhelm (GER), Der Wehrwolf (GER), Eichenlaub (GER), Kassiber (GER), Limit of Hatred (RUS), Kampfer (Spain), Hammerfall (France), Juventud de Acero (Argentina), Resistencia Nacional (Uruguay), Omerta Skinzine (Greece), World of Hate (Around the World)

the Organizations: HNG (Ger), NuevOrden (Spain), Laika and the WAU (Argentina), 28 Serbia (Serbia), T.O.T. (Mexico & Spain), 28 croatia, 318 France

Siehe auch: Frankfurt/Oder: Nazidemo im September?
Internationale „Weiße Krieger“

Spektakel vor dem Völkerschlachtdenkmal

Der „blick nach rechts“ berichtet:

Leipzig – Unter dem Motto „Völker zur Freiheit – Schluss mit der EU-Diktatur“ will die sächsische NPD am 20. August vor der Kulisse des Leipziger Völkerschlachtdenkmals eine Veranstaltung mit Musikprogramm durchführen.

„So wie die Deutschen damals gegen ausländische Fremdherrschaft auf das Schlachtfeld stürmten, müssen sie heute gegen den Volksverrat der Herrschenden und die Diktatur der Eurokraten auf die Straße gehen“, heißt es im Aufruf zu der Kundgebung. Angemeldet wurde die Veranstaltung von dem NPD-Landtagsabgeordneten Andreas Storr.

Als Redner sind Holger Apfel, NPD-Fraktions- und Landesvorsitzender Sachsen, Michael Schäfer, Bundesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten (JN), Eckart Bräuniger, Organisationsleiter des NPD-Verlags Deutsche Stimme, Tommy Naumann, JN-Landesvorsitzender Sachsen, Sebastian Schmidtke, stellvertretender NPD-Landesvorsitzender Berlin und Maik Müller, Kopf des Aktionsbündnis Dresden und Aktivist der Freien Kräfte Sachsen, angekündigt.

Für Musik sorgen neben dem NPD-Hofsänger Frank Rennicke die Bands „Skalinger“, „Marci und Kapelle“ und „Proissenstolz“.

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Freiboiter – we‘re the boys

Frankentag stören! Mobi Seite online!

Für den 13. August 2011 rufen Neonazis aus den Reihen des „Freien Netz Süd“ (FNS) zum mittlerweile 4ten „nationalen Frankentag“ auf.
Der „Frankentag“ steht in der Tradition der NSDAP, so wurde dieser schon zur NS- Zeit von dem NS- Verbrecher Julius Streicher organisiert. Der Name wurde von den heutigen OrganisatorInnen also nicht rein zufällig gewählt.
Der Frankentag könnte dieses Jahr wieder auf einer Wiese zwischen den Ortschaften Geschwand und Bärnfels stattfinden. Die Wiese gehört der Frau des FNS- Kaders Lutz Passon. Die Wiese wird regelmäßig für neonazistische Konzerte und Geburtstagsfeiern wie von dem Anti- Antifa Chef Norman Kempken (Nürnberg) benutzt.
Allerdings haben die Neonazis dieses Jahr eine Veranstaltung mit dem Titel „nationaler Frankentag“ auf einer Wiese in Ansbach-Roden (in der Nähe von Marktheidenfeld) angemeldet. Wo der neonazistische „Frankentag“ nun stattfinden wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss.
Wir werden den das Neonazi- Event auf jeden Fall nicht ungestört lassen!

Die Busfahrkarten könnt ihr in folgenden Lokalitäten erwerben:
- Komm e.V. (Untere Seitenstr. 1, Nbg) jeden Montag ab 19.00 Uhr Vokü!
- Infoladen Benario (Nürnbergerstr. 82, Fürth) jeden mittwoch ab 19.00 Uhr und jeden Freitag ab 20.00 Uhr!
- Antifa Anlaufstelle des AAB jeden Donnerstag von 19-20 Uhr im Komm e.V.
- Soli Tresen des AAB jeden 1.Freitag im Monat am 20 Uhr im Komm.e.V.

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Mobiseite
Siehe auch: Pächter will Neonazis nicht auf Wiese feiern lassen
„Unruhiges Gefühl “ – Neonazis planen Familien-Fest

Rechter HipHop: Dee Ex

Das „Netz gegen Nazis“ schreibt:

„Deutschland treu zu sein ist nicht einfach. Deutschland treu zu sein, ist ein Tabu. Deutschland treu zu sein ist kein Verbrechen also fang an zu denken und hör mir endlich zu!“ („Antideutsch“, Dee Ex)

Über „Dee Ex“, eine Berliner Rapperin, wurde bei netz-gegen-nazis.de schon einmal ausführlich berichtet. Sie selbst möchte nicht als Rechtsextreme verstanden werden. „Wenn ich sage stark und Deutsch red‘ ich nicht vom Hakenkreuz“ sagt ihr Rap-Kollege „Villain051″ im Video „Skandal! Nichts und Niemand räumen auf!“ und „Dee Ex“ fügt hinzu „Skandal, ich liebe mein Land, Skandal und sprech‘ es auch noch aus. Skandal, ich verteidige mein Land“. Denn darum geht es ihr. Sie will doch nur ihr Land lieben und dies offen herausschreien – ohne dafür verurteilt zu werden. Entsprechend wird sie auch in rechtspopulistischen Kreisen gern gehört und pflegt viele Kontakte in diese Szene.

Allerdings fällt schwer, ihr das rein Patriotische abzunehmen, denn in ihren neuesten Projekten – in denen sie eher romantisch-rockige Töne anschlägt – arbeitet sie mit der Rechtsrock-Band „Die hungrigen Wölfe“ (ehemals Kategorie C) zusammen oder covert den Song „An einem fernen Morgen“ der „Lunikoff-Verschwörung“. Auf ihrer Facebook-Seite wird die Distanz noch geringer. Hier postet Dee Ex Flaschenöffner in Hakenkreuzform, garniert sexy Bilder mit dem Slogan „Antifa halt’s Maul – Deutschland braucht Dich nicht.“ und verkündet, dass zu ihren Favoriten der reißerische rechtspopulistisch-verschwörungstheoretische „Kopp-Verlag“, die nationalistische „Deutsche Militärzeitschrift“ und das Rechtsaußen-Nachrichtenmagazin „Zuerst“, beide aus Dietmar Muniers Verlag „Lesen und Schenken“, gehören. Immerhin 1.600 Menschen auf Facebook gefällt das.

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Feine Sahne Fischfilet – Hast du kapiert

Sachsen: Razzia bei der „Terror Crew Muldental“

Der „MDR“ berichtet:

Bei einer landesweiten Razzia gegen die rechtsextremistische Gruppe „Terror Crew Muldental“ sind in Sachsen 31 Gebäude durchsucht worden. Wie das Landeskriminalamt am Donnerstag mitteilte, fanden die Durchsuchungen bereits am Mittwoch statt. Dabei seien neben Computern, Handys, CDs, Foto- und Videomaterial auch Präzisionsschleudern, Messer, Pyrotechnik und Sturmhauben sichergestellt worden. Insgesamt seien 150 Polizeibeamte im Einsatz gewesen.

Organisation gilt als gewaltbereit

Die „Terror Crew Muldental“ wird von den sächsischen Sicherheitsbehörden schon seit Längerem als gewaltbereit eingeschätzt. Die Gruppierung war im Oktober 2009 unter anderem an den Übergriffen auf Anhänger des Fußballvereins Roter Stern Leipzig in Brandis beteiligt. Mitglieder der Vereinigung sollen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes bei der Kommunalwahl im Juni 2009 für die NPD kandidiert haben.

Nach Informationen des MDR stammen die meisten Mitglieder der „Terror Crew Muldental“ aus dem nördlichen Teil des ehemaligen Muldentalkreises, der Schwerpunkt liegt in der Stadt Wurzen. Den Kern bilden etwa 30 Personen, rund 100 Anhänger können mobilisiert werden. Die Gruppe beteiligt sich regelmäßig an Fußballturnieren rechtsgerichteter Jugendlicher, so etwa am „1. Nationalen Fußballwettstreit“, an den am Pfingstsonntag in Wurzen sieben Mannschaften teilnahmen. Rund 150 rechtsgerichtete Sympathisanten waren zu dem Turnier angereist.

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[Nienhagen] 1000 Nazis auf Rechtsrockkonzert

Auf „Indymedia“ wird berichtet:

Eine Woche nach dem Kategorie C Konzert in der 400 Seelen Gemeinde Nienhagen (Sachsen Anhalt) fand hier am Samstag den 16. Juli ein weiteres, diesmal international organisiertes Rechtsrockkonzert mit breiter Mobilisierung statt.

Auf der eigens angelegten Seite: „transatlantic-line.info“ wurde für das menschenverachtende Spektakel geworben. Angekündigt waren fünf neofaschistische Bands, Youngland (USA), Legion of St. Georg (GB), White Ressitance (D ), Sturmtrupp(D) und Nordfront (D). Organisatoren waren die Neonazi-Konzertveranstalter Oliver Malina und Marcus Winter, die bereits Erfahrungen in der Organisation solcher Events haben. In der „Alten Hopfendarre“, 200 m vom Ortsausgang von Nienhagen entfernt, finden seit vielen Jahren Rechtrock-Konzerte statt. So auch erst am 09.07.2011, eine Woche zuvor, als Kategorie C das Dorf mit ihren rechten Parolen beschallten.

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26.-31.7.2011: RAC- und Nazikonzerte International

In dieser Woche sollen (bzw. haben bereits stattgefunden) u.a. folgende RAC- bzw. Nazikonzerte stattfinden:

- 26.7.2011: „Old Court Place Pub“/Rom (Italien): Rechtsrockkonzert unter dem Motto „Summer Closing Night“ mit den „Timebombs“.

- 29.-31.7.2011: „Raum Südbaden“ (Baden-Württemberg): „Zeltwochenende für Nationalisten“ – auf dieser Naziveranstaltung werden „Live Bands, Balladenabend, Redner und Grillen gegen Links“ angekündigt.

- 30.7.2011: „Club 28″ (Polen?): NS-Konzert unter dem Motto „Memorial Szczerego VI“ mit den Bands „Project Vandal“, „Adler“, „Obled 88″ und „L.S.H.P.“.

- 29./30.7.2011: „Kuggnas Festival“ in Schweden: Gerade Mal eine Woche nach den schweren Anschlägen in Norwegen, soll im benachbarten Schweden ein großes Rechtsrockfestival u.a. mit folgenden Bands stattfinden: „Brassic“, „Glory Boys“, „Bisson & The Vikings“, „The Wrongdoers“, „Völund Smed“, „The Riot“, „Heidrun“, „Bakers Dozen“, „Njord“, „Heroes“, „Conny T“, „Projekt Oi“, „The London Diehards“, „Bla Brigader and The Raw Rhythm Boys“.

- 30.7.2011: „Raum Nordsachsen“ (Sachsen): Unter dem Motto „2.Rocknacht“ soll ein NS-Konzert mit den Bands „Thematik 25″, „N´Socialist Soundsystem“, „Inkubation“, „Brigade 7″ und „Wiege des Schicksals“ stattfinden.
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Nichts als Notwehr

Die „taz“ berichtet:

„Ich hätte wohl nicht das Messer ziehen sollen“: Vor dem Landgericht Stade zeigte sich Stefan Silar, Betreiber des Neonazi-Szeneladens „Streetwear Tostedt“, gestern betont reumütig. Kein Wunder: In der Berufungsverhandlung geht es um einiges für den Vorbestraften, nachdem ihn das Schöffengericht Tostedt in der ersten Instanz wegen schweren Landfriedensbruches zu einem Jahr und acht Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt hatte.

Und so trug Silar gestern in Saal 109 auch nicht den einschlägigen Szene-Chic, den er vertreibt. Erkennbar bemühte sich der 37-Jährige darum, einen guten Eindruck zu erwecken. Und kündigte sogar an, sich zu den Vorfällen am Pfingstmontag 2010 äußern zu wollen. Damals demonstrierten etwa 70 Menschen gegen den „Streetwear“-Laden. Silar hatte sich vorab an die Polizei gewandt und zudem rund 20 Kameraden alarmiert.

Unweit des Geschäfts trafen Sympathisanten und Gegner aufeinander: Zusammen mit mehreren Kameraden habe Silar die Polizeikette durchbrochen, so befand seinerzeit das Gericht, und einen Demonstranten mit einem Klappmesser mit 20-Zentimeter-Klinge bedroht.

Bevor Silar gestern selbst sprach, handelte sein Verteidiger aus, dass eine Bewährungsstrafe möglich sei, sollte Silar gestehen – und den Laden aufgeben. So ermuntert, erzählte Silar, er sei damals unter anderem mit dem Messer aus dem Laden gekommen, weil er sich bedroht gefühlt habe.

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Siehe auch: Laden mit Neonazi-Kleidung soll jetzt schließen

Neonazis wollen im Spessart feiern

Die „Mainpost“ berichtet:

Rechtsextreme stellten Antrag auf Feier mit Reden, rechten Rockmusikern und Kinderfest

Eine geplante Neonazi-Veranstaltung vor den Toren von Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart) alarmiert Behörden und Bürger. Bei der Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld und beim Landratsamt wurde der „4. Nationaler Frankentag“ angemeldet, der am 13. August auf einer Wiese am Ortsrand von Roden-Ansbach stattfinden soll.

Für die Veranstaltung werben im Internet rechte Gruppen wie das Freie Netz Süd, eine Abspaltung der NPD, aber auch das „Forum Thiazi“ (Untertitel: Germanische Weltnetzgemeinschaft). Auf dessen Internet-Seiten wird auch aktuelle Argumentationshilfe für die rechte Szene in Deutschland geliefert: „Warum wir nach Oslo nicht einknicken und rumheulen“ – heißt der Titel eines Aufsatzes dort.

Redner sollen Sebastian Schmaus (Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp) aus Nürnberg sein, der Würzburger Neonazi Uwe Meenen, der inzwischen Chef der NPD in Berlin ist, sowie sein Vorgänger Eckart Bräuninger, ein Ex-Söldner in Kroatien und Wehrsportler.

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Siehe auch: 4. Nationaler Frankentag in Roden/Ansbach

Dirty Soul Riders

„Der Rechte Rand“: Ausgabe 131 erschienen!

Soeben ist die Ausgabe 131 der antifaschistischen Recherchezeitschrift „Der Rechte Rand“ erschienen – u.a. mit folgenden Artikeln:

Thüringentag
Hunderte beim »Thüringentag der nationalen Jugend«
Von Madlen Warskow und Lea Stein

Flaute beim NPD-»Bayerntag«
»Bayerntag« 2011
Von Robert Andreasch

Pfingsten in Leipzig
Das »Wave-Gotik-Treffen« 2011
Von Sandra Herold

Zu bestellen hier

Auf der Stelle treten – Stagnation bei der Brandenburger NPD

„Inforiot“ berichtet:

Offensive sieht anders aus. Der Brandenburger Landesverband der NPD vermag es derzeit nicht, das Niveau der eigenen Parteiaktivitäten spürbar anzuheben. Und das, obwohl die Kommunalwahlen 2008 leidlich erfolgreich waren und die Fusion mit der DVU, die bis 2009 zehn Jahre lang im Landtag saß, die unmittelbare Konkurrenz aus dem Weg geräumt hatte. Der NPD-Versuch, nun richtig durchzustarten, ist gründlich misslungen, wie die schwachen Aktivitäten, aber auch verschiedene Parteiinterna belegen.

Im Februar 2011 kursierte ein Datensatz mit 60.000 E-Mails aus dem Innenleben der Bundes-NPD. Auch über den Brandenburger Landesverband war aus dem Material, das von der Jahresmitte 2010 bis in den Januar diesen Jahres reicht, eine Menge zu erfahren.
In der Gesamtschau ergibt sich das Bild eines kleinen, durchaus funktionstüchtigen Landesverbandes, von dem aber keine großen Sprünge zu erwarten sind. Ständiger Personalmangel und gegenseitige Missgunst bestimmen die Parteiarbeit in Brandenburg. Nur ein sehr kleiner, dafür stabiler Kern von Aktiven hält den Verband immerhin auf niedrigem Niveau arbeitsfähig.

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V-Mann Joe – Halte aus

Chaostage 2011 in Gera!

Mehr Infos

“Break the silence”-Festival

Es wird laut im Hinterland. Am 12. und 13. August 2011 steigt das erste “Break the silence”-Festival, dass die (Vor-) Eifel zum Beben bringen wird.

Zwei Tage, viele Bands, kostenloses Zelten, Volxküche, Chillen & Grillen am großen Lagerfeuerund vieles mehr. “Das Problem heißt Rassimus!”– das Schweigen soll gebrochen werden.

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Mehr Infos hier.

The Blaster Master – Wish I Could Be Like Johnny Depp

Baden-Württemberg: Schlag gegen militante Neonazi-Szene

„NPD-Blog.Info“ berichtet:

Seit den frühen Morgenstunden sind in den den Landkreisen Ludwigsburg, Böblingen, Sigmaringen, Heilbronn, im Rems-Murr-Kreis und in Karlsruhe 21 Wohnungen und Gartengrundstücke mutmaßlicher Rechtsextremisten wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und das Kriegswaffenkontrollgesetz durchsucht worden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft den 18 Beschuldigten im Alter von 17 bis 49 Jahren laut LKA vor, eine kriminelle Vereinigung namens „Standarte Württemberg” gegründet zu haben. Ziel dieser Gruppierung sei es, Ausländer mit allen Mitteln aus Deutschland zu vertreiben. Hierzu sollen auch Schusswaffen und andere Waffen beschafft werden, um sie gegen Personen ausländischer Herkunft einzusetzen.

Das LKA und die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermitteln deshalb seit März 2011 gegen die Verdächtigen, die alle wegen rechtsextremer Umtriebe bereits bekannt waren.

Nach derzeitigem Ermittlungstand bestanden allerdings keine konkreten Anschlagsplanungen. Die heutigen Durchsuchungen stehen laut LKA auch nicht im Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen in Norwegen.

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