Eine Revolte gegen Homophobie im Reggae

Ein Nachtrag zum Chiemsee Reggae Summer:

Das letzte Wochenende war für uns ein schöner Abschluss, auch wenn das heikelste Konzert – das auf dem Chiemsee Reggae Summer – unser Sommer-Abschlusskonzert war. Wir freuen uns, dass unsere Entscheidung dort aufzutreten und einen Gegenpol zu dem Menschenverachtenden, homophoben Pol in der Reggae Szene zu bilden, positiv angenommen wurde. Ganz besonders freut uns, dass Raggabund und Clueso ebenfalls die Bühne nutzten, um das Publikum diesbezüglich wach zu rütteln. Mit dieser Aufgabe – des Wachrüttelns und Gegenpolbildens – gehen wir aus der Sommersaison raus und stecken unsere Energie u.a. in eine Kampagne gegen Homophobie und Sexismus im Reggae, Dancehall und HipHop, die mit einem Konzert am 12. November in Berlin ihren Anfang nehmen wird.

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