Lieder, die den Hass schüren

Die Nürnberger „Abendzeitung“ berichtet:

Soundtrack für Neonazis: So arbeitet Frankens braune Musik-Szene

NÜRNBERG Nachdem bekannt wurde, dass dem Terror-Trio der NSU Lieder gewidmet wurden, Nazi-Bands die Anschläge schon vor Jahren in Texten glorifiziert hatten, wachte die Öffentlichkeit auf: „Der Hass ist nur einen Mausklick entfernt“, titelte vor einer Woche entsetzt die FAZ. Dabei ist rechtsextreme Musik schon seit frühen 80er Jahren Kitt der Szene und Köder für Kids. Und: Franken spielt schon immer eine wichtige Rolle – als Heimat brauner Barden und Hass-Rocker, als Schauplatz für neonazistische Konzertverstaltungen und als Standort für den weltweiten Vertrieb für Rechtsrock und Artverwandtes, etwa beim Label „Dim Records“ des ehemaligen Coburger NPD-Manns Ullrich „Uhl“ Großmann.

Weiter

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email
  • Google Bookmarks
  • Identi.ca
  • RSS
  • MySpace
  • PDF