Randale und Hooligan-Angriff nach Spiel zwischen MSV und St. Pauli

Die Tageszeitung „Der Westen“ berichtet:

Nach dem Zweitligaspiel zwischen dem MSV und St. Pauli kam es zu Ausschreitungen im Hauptbahnhof und vor dem Club Djäzz. Der Angriff einer Hooligan-Horde dort ist auch politisch brisant: Die „Division Duisburg“ zieht Neonazis an. Die Schläger hatten es auf linke St. Paulianer abgesehen.

Das Verhältnis zwischen den Anhängern des MSV Duisburg und denen des FC St. Pauli gilt eigentlich nicht als belastet. Im Gegenteil: Nach dem Zweitliga-Spiel der beiden Traditionsvereine am Freitagabend in Duisburg (0:1) feierten einige Anhänger der Zebras und des Hamburger Kultclubs gemeinsam im Lokal Djäzz. Dennoch mussten Polizei und Bundespolizei nach der Partie in der Duisburger Innenstadt zweimal massiv eingreifen, um gewalttätige Randalierer zu bremsen – einmal sogar vor dem Kellerclub an der Börsenstraße. Die Übergriffe dort haben offenbar einen politischen Hintergrund. Aber der Reihe nach:

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