Archiv für Dezember 2012

Hooligans und Nazi-Bands: Der Jahresrückblick aus Bremen

„Endstation Rechts“ berichtet:

Bremer Neonazis versuchten auch 2012, ihren Handlungen einen unpolitischen Anstrich zu verleihen und waren damit erfolgreich. In der Verhandlung einer schweren Körperverletzung konnte dem rechtsextremen Täter aufgrund von Zeugeneinschüchterungen kein rassistisches Tatmotiv nachgewiesen werden. Auch der Hooligan-Band „Katecorie C“ gelang es immer wieder, sich als unpolitisch zu stilisieren. So ist es ihr möglich, einen breiten Hörerkreis an die rechtsextreme Szene heranzuführen.

In der „Klause 38″ in Bremen wurde am 25. März dieses Jahres ein Mensch mit Migrationshintergrund lebensgefährlich verletzt. Das Gericht kam nach sie­ben Pro­zess­ta­gen zu der Über­zeu­gung, dass der Täter Sascha S. nicht poli­tisch moti­viert gehan­delt habe bzw. dafür keine hin­rei­chen­den Beweise vorlägen. Im Zuge dessen wurden insgesamt 25 Zeu­gen und Sach­ver­stän­di­ge befragt. Der vor­sit­zende Rich­ter, Hel­mut Kel­ler­mann, betonte jedoch nach­drück­lich, dass nach sei­ner eige­nen Über­zeu­gung Sascha S. ein Neo­nazi sei. Bei einer Durchsuchung fanden Beamte zahlreiche Nazi-Devotionalien in dessen Wohnung. Außerdem ist er mit allerhand neo­na­zis­ti­schen Sym­bo­len täto­wiert: Unter ande­rem die Zahl „28″ („Blood & Honour“) am Hals sowie „88″ („Heil Hit­ler“), „SS“-Runen, eine schwarze Sonne und ein „SS“-Schädel, „KKK“ („Ku Klux Klan“) auf dem Oberkörper.

Weiter

Freiwild Konzert Hannover – Hitlergrüße und „Identitäre“

„Indymedia Linksunten“ berichtet:

Am 27.12.2012 fand ein Freiwild Konzert in Hannover statt. Vor der Halle gab es eine antifaschistische Kundgebung.

Begebenheiten während der antifaschistischen Kundgebung zeigen, dass ein Teil der Freiwild-Fans rechte Aktivitäten vollzieht. Während der andere Teil der Fans es nicht schafft bzw. den Willen hat, gegen diesen rechten Aktionen sich zu Wort zu melden.

Der Antifa-Demo-Zug wurde an der Ecke F.-W.-Fricke-Weg Eingang Niedersachsenstadion von 15 Mitgliedern einer hannoverschen Gruppe der „Identitären“ samt gelben „Identitären“-Logo-Transparent mit Werfen von Flugblättern „begrüßt“. Später mischte sich die Truppe unter die Freiwild-Fans und feierte das ganze später auf ihrer facebook-Seite ab (Bilder s.unten ). Folglich ein Schulterschluss zwischen organisierten Rechtsradikalen und Fans.

Weiter

Komptoir Chaos – Live Quebec – Années d‘acier

NSU: Urlaub mit Terrorplanung?

Der „blick nach rechts“ berichtet:

Offiziell machte das Rechtsterror-Trio aus Zwickau jahrelang nur Urlaub in Schleswig-Holstein. Neue Hinweise werfen Fragen auf.

Die Fotos zeigen Beate Zschäpe und ihre Urlaubsfreundinnen reitend auf einem Esel. Entstanden sein sollen sie 2011 im Eselpark nahe Lütjenburg bei Kiel. Während die Ermittler des Bundeskriminalamts den Fotos nachgingen, erreichte die Polizei in Schleswig-Holstein ein anonymes Schreiben mit dem Hinweis, dass der ehemalige Besitzer des Eselparks Eckart A. vor zwei, drei Jahren damit geprahlt habe, zwei „gute Freunde aus Sachsen“, die Urlaub auf Fehmarn machen würden, ihn besucht hätten. Bei den beiden würde es sich um „zwei junge Kämpfer“ handeln. Konfrontiert mit den Zschäpe-Fotos in seinem Eselpark, bestritt A., sie zu kennen und wollte auch von den beiden Sachsen nichts wissen.

Allerdings räumte A. seine NPD-Vergangenheit ein. So gehörte er in den 90er Jahren dem Kreisvorstand der NPD an und nahm Ende 2004 auch an der Wahlveranstaltung in Steinburg teil, die mit Steinewürfen und gefährlichen Angriffen endete. Szenekennern zufolge soll A. ein großzügiger Geldgeber und enger Kamerad von Heino Förster gewesen sein.

Weiter

Anatomie brauner Militanz

Der „blick nach rechts“ schreibt:

Der Journalist Olaf Sundermeyer legt mit „Rechter Terror in Deutschland. Eine Geschichte der Gewalt“ einen Reportageband zum Thema vor, welcher insbesondere der Darstellung bekannter und weniger bekannter Fälle der letzten Jahre über die NSU-Serienmorde hinaus große Aufmerksamkeit schenkt.

Die besondere Brutalität und Kaltblütigkeit der Serienmorde des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) stehen weiterhin im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer noch sind einige Aspekte ihrer Taten ungeklärt und das von den Ermittlungsbehörden gezeichnete Bild weist einige Widersprüche auf. Die damit einhergehende Konzentration auf die neonazistische Klein-Zelle lenkt aber den Blick davon ab, dass es darüber hinaus mit geringerer Intensität durchaus noch andere Fälle rechtsextrem motivierter Gewalt gibt.

Die von den Polizeibehörden präsentierten statistischen Daten gehen von um die zwei Fälle pro Tag aus. Insofern ist der „Terrorismus nur die höchste Eskalationsstufe rechtsextremer Gewalt“ (S. 8) wie der freie Journalist Olaf Sundermeyer in seinem Buch „Rechter Terror in Deutschland. Eine Geschichte der Gewalt“ schreibt. Er will darin eine „Anatomie rechtsextremer Gewalt anhand beispielhafter Fälle … aus nächster Nähe“ (S. 18) vornehmen. Dazu führte er sowohl mit Opfern wie mit Tätern ausführliche Gespräche.

Weiter

Red Soul Community – I never learn

„Moshpit“ spielt in Mailand auf

Der „blick nach rechts“ berichtet:

Italien (Mailand)–Das regelmäßig Rechtsrock-Veranstaltungen anbietende „Skinhouse“ in Mailand kündigt ein nächstes Treffen von rechten Hatecore-Bands am 2. Februar 2013 an.

Neben der italienischen Band „Drizza Torti“ wird dafür die aus dem thüringischen Altenburg und Umgebung stammende Formation „Moshpit“ beworben. Das deutsche Quintett benannte bereits 2004 in einem Interview gegenüber der rechts-rassistischen US-Frauenorganisation „Women for Aryan Unity“ ganz offen ihre musikalische und politische Ausrichtung: „We play NS-Hardcore“. (hf)

Quelle

Nazi Konzert in Elmshorn

Die „Antifa Pinneberg“ berichtet:

Am 23.12. 2012 fand im Kreis Pinneberg wieder ein Konzert mit der rechten Hooligan-Band „Kategorie C“ aus Bremen statt. Seit mehreren Jahren tritt die Band “Kategorie C” (auch bekannt unter “Hungrige Wölfe”, “VollKontaCt” und “H.E.R.M.”) bundesweit auf. Frontmann Hannes Ostendorf sang zeitweise gleichzeitig auch für die Rechtsrock-Band „Nahkampf“ und bei den neonazistischen „Boots Brothers“. 1991 war Ostendorf an einem Brandanschlag auf ein Bremer Flüchtlingsheim beteiligt.

Im November 2010 spielte die Band schon mal ein Konzert im Kreis Pinneberg, in Bönningstedt im Kids&Play.

Das Konzert am 23.12.2012 fand in Elmshorn im Steindamm 45 statt, im Musik Club und Event Location ONE-Elmshorn. Betreiber des Clubs ist die AREMA EVENTS – Agentur für Sport- und Musikevents, mit Kullen Bronst und Anja Roock. Diese Firma betreibt nicht nur den Club ONE in Elmshorn, sonder richtet auch seit sechs Jahren das Karl-Heinz-Timm-Gedächtnisturnier für Jugendfußballmannschaften mit aus. Weiter ist Kullen Bronst 1. Vorsitzender im Verein „Wir sind Sozial e.V.“ dieser Verein sammelt Spenden für das Gedächtnisturnier und möchte Kindern und Jugendlichen den Zugang zu kulturellen Veranstaltung wie z.B. Konzerten kostengünstig ermöglichen. Wichtig laut der Satzung: „Der Verein ist unpolitisch“.

Weiter
Siehe auch: Neonazi-Konzert im Kreis Pinneberg
Konzert hat juristisches Nachspiel

All Power To The People Festival Part II


Eine Festivalempfehlung für das kommende Jahr:

Frei­tag 3.​Mai
Riot Bri­ga­de (Her­ren­berg)
The Higg­ins (Aalen)
Was­ted Youth (Schwä­bisch Gmünd)
Kotze am Boden der Ge­sell­schaft (Stress­lin­gen)
……..
Af­ter­show­nigh­ter (Roddy Mo­re­no & Big Ace)
2nd Floor: Hard­core and Punk­rock

Sams­tag 4.​Mai
The Op­pres­sed (Wales)
What We Feel (Russ­land)
Brickheads (Ser­bi­en)
The Mal­adro!ts (Schopf­heim)
En­ra­ged Mi­no­ri­ty (Frei­burg)
Bau­ern­brot (Her­ren­berg)
………..
Af­ter­show­nigh­ter (Old Fa­shio­ned Rude Boys)
2nd Floor: Hard­core and Punk­rock

NO NAZIS! NO GREY­ZO­NE! NO YUP­PIES!

Quelle

Wotan im Wunderland

Die „Jungle World“ meint zum Thema „Kim Wonderland“ folgendes:

Der Unternehmerin »Kim Wonderland«, die die vegane Szene mit Produkten beliefert, wurden Kontakte zu Rechten nachgesagt. Dennoch sollte gelten: Immer ganz genau hinsehen.

Der Begriff »Shitstorm« wurde im Februar zum »Anglizismus des Jahres 2011« gekrönt. Der Duden definiert das Phänomen als »Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internet, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht«. Auf der Social-Media-Marketing-Konferenz wurde in diesem Jahr eine Art Richterskala vorgestellt, mit der die Auswirkungen des Phänomens erfasst werden sollen. Der höchste Wert sechs steht für »Tonfall mehrheitlich aggressiv, beleidigend, bedrohend«.

Wer in sozialen Netzwerken aktiv ist, konnte Anfang dieses Monats erleben, wie man sich so etwas vorzustellen hat. Zielscheibe war Kim Kalkowski, besser bekannt als »Kim Vegan Wonderland«, eine Art Idol der veganen Szene. Vor einigen Jahren gründete die heute 27jährige ihre erfolgreichen Geschäfte »Vegan Wonderland« und »Vegan Wondercake«. Es dürfte kaum einen Veganer in Deutschland geben, der noch nichts bei ihr bestellt hat. Über die Jahre trat sie häufig im antifaschistischen Milieu auf, bekochte unter anderem diverse linke Veranstaltungen.

Weiter

The Pepper Pots – Christmas time is here again

[B] Moabit: Stellungnahme des Slaughterhouse e.V. zu den Vorwürfen der Veranstaltung rechter Konzerte

Das „Auf die Pelle Rücken“-Bündnis berichtet auf „Indymedia Linksunten“:

Als antifaschistische und antirassistische Plattform „Auf die Pelle rücken!“ begrüßen wir die Stellungnahme der Mitgliedervollversammlung des „Slaughterhouse e.V.“ zum Vorwurf der Veranstaltung rechter Konzerte.

Anlass der nun schon mehrere Monate andauernden Auseinandersetzung um die Kulturpolitik des „Slaughterhouse eV.“ war ein im September geplantes Konzert mit den Black-Metal-Bands „Horna“, „Tortorum“ und „Blacklodge“, welches am 20. September dieses Jahres unter dem Dach der „Kulturfabrik Moabit“ stattfinden sollte. Vor allem „Horna“ und „Tortorum“ waren im Vorfeld durch Schnittmengen zum verhältnismäßig kleinen und dennoch gut organisierten Spektrum des „National Socialist Black Metal“ (NSBM), dem neonazistischen Flügel der Black-Metal-Szene, aufgefallen.

In einem persönlichen Gespräch zwischen Vertreter_innen der Plattform „Auf die Pelle rücken!“ und Aktiven des Slaughterhouse e.V., sowie dem veranstaltenden Label „Apocalyptic Visions of Death“, wurde auf die personellen Verbindungen der Bands zur NSBM-Szene hingewiesen: u.a. Verbindungen zur thüringischen Neonazi-Band „Absurd“ und dem Label „W.T.C. Productions“, sowie auf die ideologischen Einstellungen des Sängers der Band „Horna“. Erst vor dem Hintergrund der Veröffentlichung der Vorgänge und zunehmenden öffentlichen Drucks, sowie der Ankündigung antifaschistischer Gegenproteste, wurde das Konzert letztlich abgesagt.

Nur einen Monat später, am 20. Oktober, konnte das Neo-Folk-Musikprojekt „Triarii“ im Slaughterhouse auftreten. Bei „Triari“ handelt es sich um ein Projekt, dessen militaristische Ästhetik und Bühneninszenierung sich stark am Römischen Imperium, aber auch am Nationalsozialismus bedient, ohne dabei den Eindruck einer glaubhaften Distanzierung zu erwecken.

Weiter

Weihnachtsgeschenk für Kategorie C

Der Blog „end of road“ berichtet:

Of­fen­bar wurde der On­line-​Ver­sand der Na­zi­band „Ka­te­go­rie C – Hung­ri­ge Wölfe“ von #op­blitz­krieg ge­hackt.

Quelle

Und auch „nordsachsen-versand.co“* und Schmidtkes „hexogen-berlin.co“ wurde scheinbar gehackt. Quelle

Nicht frei und wild, sondern populistisch und nationalistisch! Demo 27.12.2012 Hannover

„Indymedia Linksunten“ berichtet:

Gegen das am 27.12.2012 in der awd hall stattfindende Konzert der Band Frei.Wild !

Diese Band gibt sich unpolitisch. In Wahrheit wirbt sie aber mit populistischen Texten für Nationalismus und macht völkisches Denken gesellschaftsfähig.

Auch wenn sie sich von „Extremismus“ distanzieren (gemäß der Extremismustheorie ), bei Texten wie

„Kurz gesagt, ich dulde keine Kritik an diesem heiligen Land, das unsere Heimat ist“
(Frei.Wild -Südtirol )

lässt sich nur schwer glauben, dass Frei.Wild tatsächlich für Toleranz und gegen Nazis eintreten ( wie von ihnen behauptet ), sondern ihre rechte Vergangenheit ( der Sänger war Frontmann einer Rechtsrockband und aktives Mitglied der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheitlichen“ ) nicht abgelegt haben.

Weiter

Madness – Inanity Over Christmas

NSU-Versteck Chemnitz: „Wir brauchen viel Geld und einen Videorecorder“

Der „Spiegel“ berichtet:

Ein Terror-Trio auf der Flucht: Als die Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ abtauchten, war keine Stadt von so großer Bedeutung wie Chemnitz. Hier fanden sie Unterschlupf und fühlten sich sicher – auch wegen der Unterstützung durch die lokale Neonazi-Szene. Eine Rekonstruktion.

Plötzlich standen sie vor Thomas S. Tür in Chemnitz: Uwe Mundlos, Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt. Sie seien auf der Flucht, auf der Suche nach einem „Pennplatz“, sie „müssten mal kurz weg“. So gab es der mutmaßliche NSU-Unterstützer Thomas S. in seiner Aussage beim Bundeskriminalamt (BKA) zu Protokoll.

Diese erste Anlaufstelle legt den Grundstein für die Militarisierung der mutmaßlichen Rechtsterroristen: Keine Stadt war von so großer Bedeutung wie Chemnitz, wo in einem Abbruchhaus in der Nähe des Hauptbahnhofs die Übergabe des wichtigsten Mordinstruments – der Ceska Zbrojovka 83 – stattfand. Neun Menschen wurden damit ermordet.

Weiter

First Fight Team Neubrandenburg – Neonazis weiterhin aktiv?

„Endstation Rechts“ berichtet:

Immer wieder wurde die Neubrandenburger Fight Night mit rechtsextremen Kämpfern in Verbindung gebracht. Der Bürgermeister will den Veranstaltern nun auch wieder eine städtische Halle zur Verfügung stellen, nachdem sich die Veranstalter öffentlich vom Rechtsextremismus distanzierten. Doch wie glaubhaft sind diese Äußerungen?

Zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion hatte Ende November das „First Fight Team“ Neubrandenburg geladen. Die Fight Night hatte sich in den letzten zwei Jahren zu einem der am kontroversesten diskutierten Themen in der Vier-Tore-Stadt entwickelt. Zwei Neonazis kämpften für das Team und deren Kameradschafts-Logos prangten auf Hunderten Plakaten, die quer über die Stadt verteilt waren.

Um die Sportart – Mixed Martial Arts – ging es an jenem Novembertag nur vordergründig. Der Kampfsport-Verein, der die Neubrandenburger Stadtvertreter eingeladen hatte, wollte sich an diesem Tag auch öffentlich vom Rechtsextremismus distanzieren und das umstrittene Thema ein für alle mal aus der Welt schaffen.

Weiter

Phoenix City All-stars – Ghost Town

Berliner Bands: Neonazi-Musik für Jugendliche

Die „Berliner Zeitung“ berichtet:

Berlin –

Der Berliner Verfassungsschutz warnt vor sechs rechtsextremen Berliner Bands. In ganz Deutschland ist die Zahl der Nazi-Bands kontinuierlich gestiegen.

Der Berliner Verfassungsschutz warnt vor dem Einfluss von Neonazi-Musik auf Jugendliche. Zurzeit sind in Berlin sechs rechtsextreme Bands aktiv. Das geht aus einer Broschüre hervor, die der Verfassungsschutz erstellt hat und am Freitag unter www.verfassungsschutz-berlin.de veröffentlichen will.

Die Broschüre ist auch eine Antwort auf die Ankündigung der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“, im Januar kommenden Jahres eine neue sogenannte Schulhof-CD zu veröffentlichen. Sie soll 14 Musiktitel enthalten. In den vergangenen Jahren haben NPD-Aktivisten bereits solche CDs vor Schulen verteilt, um Jugendliche für die nationalsozialistische Ideologie zu interessieren.

Weiter

22.12.2012: Konzert mit bayerischen Neonazibands

Beim „White X Mas Rock“ sollen die Münchner Neonaziband „Die Feldherren“ und eine „Überraschungsband aus Franken“ auftreten – so mobilisiert derzeit die süddeutsche Neonaziszene zu einem Rechtsrockkonzert an einem bisher unbekannten Ort. Nähere Informationen folgen.

Quelle