First Fight Team Neubrandenburg – Neonazis weiterhin aktiv?

„Endstation Rechts“ berichtet:

Immer wieder wurde die Neubrandenburger Fight Night mit rechtsextremen Kämpfern in Verbindung gebracht. Der Bürgermeister will den Veranstaltern nun auch wieder eine städtische Halle zur Verfügung stellen, nachdem sich die Veranstalter öffentlich vom Rechtsextremismus distanzierten. Doch wie glaubhaft sind diese Äußerungen?

Zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion hatte Ende November das „First Fight Team“ Neubrandenburg geladen. Die Fight Night hatte sich in den letzten zwei Jahren zu einem der am kontroversesten diskutierten Themen in der Vier-Tore-Stadt entwickelt. Zwei Neonazis kämpften für das Team und deren Kameradschafts-Logos prangten auf Hunderten Plakaten, die quer über die Stadt verteilt waren.

Um die Sportart – Mixed Martial Arts – ging es an jenem Novembertag nur vordergründig. Der Kampfsport-Verein, der die Neubrandenburger Stadtvertreter eingeladen hatte, wollte sich an diesem Tag auch öffentlich vom Rechtsextremismus distanzieren und das umstrittene Thema ein für alle mal aus der Welt schaffen.

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