Neonazi-Mode bald in Pinneberg

Das „Pinneberger Tageblatt“ schreibt:

PINNEBERG. Pinneberger Innenstadt. Zahlreiche Geschäftsräume stehen leer. Doch im Gebäude Fahltskamp 21 tut sich etwas. Dort weisen mit Plakaten zugeklebte Fenster auf eine Neueröffnung hin. Doch die Marke, „Label 23″, die dort vertrieben werden soll, hat es in sich. Die Bekleidung ist auch bei der rechtsradikalen Szene in Deutschland beliebt. Mehr noch: Es gibt deutliche Verbindungen zwischen dem Unternehmen und bekannten Neonazis.

„Im März oder im April“ will Deniz Salakoslu, der bereits im selben Geschäftshaus einen Mobilfunkladen betreibt, eröffnen. Von Neonazi-Mode will er allerdings nichts wissen. Das Geschäft richtet sich vordergründig an Sportler. Außer „Label 23″ will er gemeinsam mit einem Partner auch Mode der Marke „One Man Army“ sowie Nahrungsergänzungsmittel und Bandagen verkaufen.

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Siehe auch: Nazi-Laden in Pinneberg

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