Vielfältige Proteste gegen rechtes Hasskonzert in Gera geplant

Die „TLZ“ schreibt:

NPD und andere rechtsextreme Gruppierungen veranstalten am 6. Juli in Gera zu wiederholtem Mal ein überregionales Treffen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Gera. Unter dem Titel Rock für Deutschland werde mit Hassmusik für Intoleranz und demokratiefeindliche Haltungen geworben. Gegen das Hasskonzert soll es vielfältigen, lebendigen und bunten Protest geben.

Gera. Der Zusammenhang zwischen Rechtsrock und rechtsextremer Gewalt ist nicht erst seit dem Auffliegen des NSU hinreichend belegt, heißt es weiter.

Gegen das Hasskonzert soll es vielfältigen, lebendigen und bunten Protest geben. Bereits am Vortag, am Freitag, dem 5. Juli, werde die Demokratie in Gera Gesicht zeigen. Mit einer „Mahnwache für die Opfer rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer und homophober Gewalt“ auf dem Geraer Bahnhofsvorplatz von 13 bis 19 Uhr erinnert die evangelische Kirchgemeinde an die Folgen von Rechtsrock und Internethetze.

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