ISD-Memorial mit deutschem Rechtsrock

Via „Blick nach Rechts“:

Für den 28. September sind zum Gedenken an den legendären „Skrewdriver“-Bandleader Ian Stuart Donaldson Gedächtniskonzerte in Schweden und Frankreich angekündigt.

Seit Monaten werden diverse Ian Stuart Donaldson (ISD)-Gedächtniskonzerte auf verschiedenen Kontinenten beworben, die an den Unfalltod des „Skrewdriver“-Bandleaders, der die Skinhead-Bewegung „Blood&Honour“ aus der Taufe gehoben hat, im Jahr 1993 erinnern. Auch seitens der „Hammerskins“ wird das von Großbritannien aus entworfene Musiknetzwerk der rechtsextremen Szene inzwischen nicht mehr angefeindet.

In Schweden soll es am 28. September ein ISD-Memorial mit deutscher Beteiligung geben, das federführend von den schwedischen „Hammerskin“-Kameraden organisiert wird. Angekündigt wird dafür die Teilnahme von „Kommando Skin“ aus Stuttgart. Das Trio existiert bereits seit 17 Jahren und trat unter anderem 2006 bei ISD-Konzerten in Belgien und Großbritannien auf. Auch das Bandprojekt „Division Germania“, hinter dem der Mönchengladbacher Andreas Koroschetz steckt, soll die Bühne betreten. Der Neonazi tritt seit Jahren mal als „Sleipnir“, mal mit der Ruhrpottkombo „Rotte Charlotte“ oder den Berlinern von „Macht & Ehre“ auf.

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