Verwirrspiel beendet: Neonazi-Konzert steigt in Finowfurt, nicht in Viereck

„Endstation Rechts“ berichtet:

Den politischen Gegner verwirren. Diese Masche steckt hinter der Strategie, die von den Organisatoren eines Rechtsrock-Festivals am kommenden Wochenende gefahren wird. Gleich zwei mögliche Veranstaltungsorte veröffentlichten die Veranstalter. Doch nun ist die Katze aus dem Sack, das „Freiluftkonzert“ geht mit hoher Wahrscheinlichkeit im brandenburgischen Finowfurt über die Bühne. Längst sind zivilgesellschaftliche Gegenmaßnahmen angelaufen.

„In Mitteldeutschland.“ Mehr verriet ein Flyer, der für ein Rechtsrock-Festival am kommenden Wochenende werben sollte, zunächst nicht. Später wurden die Organisatoren des braunen Treffens, das unter dem Motto „Gemeinschaft ist unsere Waffe“ steht, konkreter: Entweder sollten die vier angekündigten Hassbands im brandenburgischen Finowfurt oder in Viereck (Mecklenburg-Vorpommern) aufspielen. Beobachter hielten beide Veranstaltungsorte für möglich, denn sie gelten in ihren jeweiligen Bundesländern als Konzerthochburgen der Szene.

Siehe auch: Protest gegen Rechtsrock
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