Brandanschläge und ungeklärte Brände im Rheinland

Via“NRW rechtsaußen“:

RHEIN-SIEG-KREIS/KREIS HEINSBERG/MÖNCHENGLADBACH – Man brauche “konkrete Ergebnisse in wichtigen sicherheitspolitischen Fragen, keine monatelangen Wahlkampfschlachten”: Mit diesen Worten ließ sich am 17. Juli der Vorsitzende des “Bundes deutscher Kriminalbeamter”im BKA, Andy Neumann, in einer Pressemitteilung des in Meckenheim (Rhein-Sieg-Kreis) beheimateten BKA zitieren. Er warnte vor “Trittbrettfahrern des NSU” und verlieh seiner Sorge Ausdruck, dass sich terroristische Neonazi-Zellen zum Ziel gesetzt hätten, “das politische System in der Bundesrepublik mit terroristischen Mitteln zu bekämpfen”. Es sei vor diesem Hintergrund umso “bedauerlicher, dass inzwischen in Politik und Medien deutlich intensiver um nachrichtendienstliche Aktivitäten debattiert werde als um Überlegungen, mit welchen Mitteln Extremismus effektiv zu bekämpfen ist”.

Ob sich Neumann auch um vermeintlich “kleinere Dinge” als das “politische System in der Bundesrepublik” sorgt, geht aus der Pressemitteilung nicht hervor. Grund hierfür könnte bestehen, ist doch in letzter Zeit auch im Rheinland eine Häufung von Brandstiftungen und ungeklärter Brände zu verzeichnen, die Menschen mit Migrationshintergrund bzw. ihre Existenz betrafen. Jedenfalls wäre es nach Auffassung von NRW rechtsaußen eine von vielen nötigen Erkenntnissen aus der NSU-Mordserie, bei jedem einzelnen derartiger Fälle sehr genau hinzusehen.

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