Handel mit Neonazi-Musik: Razzia in vier Bundesländern

Mit Durchsuchungen in vier Bundesländern ist die Polizei gegen einen Rechtsextremisten vorgegangen, der über das Internet CDs mit NS-Musik verkauft haben soll. Mehr als 2.000 Tonträger seien insgesamt sichergestellt worden, teilten die Staatsanwaltschaft Gießen und das Hessischen Landeskriminalamt am Donnerstag mit. Neben der Wohnung des mutmaßlichen Online-Händlers wurden demnach auch Wohnungen von Kunden im nordrhein-westfälischen Freudenberg sowie in Schwerin und Leipzig durchsucht. (Leipziger Volkszeitung, heise.de, HR-Online)

Siehe auch: Schlag gegen NS-Metal

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