Archiv für Januar 2014

‚White power‘ bands target Bathgate

Die schottische Zeitung „The Harald“ berichtet:

NEO-Nazi bands are targeting a Scottish town, with a series of gigs featuring groups linked to the far-right due to be held this year.

Among the headline acts listed on flyers for four events taking place this year in Bathgate – which do not specify the exact location – include Endstufe, whose music was banned in Germany in the 1990s during a crackdown on neo-Nazi rock bands.

Three of the events feature Pressure 28, fronted by Kevin Gough, who has been linked to the BNP and neo-Nazi group Combat 18.

While this group’s website claims it is named after a local scooter club, anti-fascist campaigners say the 28 refers to the second and eighth letters of the alphabet – with B & H referring to Blood and Honour, the neo-Nazi music promotion network which derives its name from the motto of the Hitler Youth.

Edinburgh-based Bakers Dozen are also among the dozens of names appearing on the list. The band have their music listed under the category of Nazi/white power CDs on the website of the Nationalist Socialist Movement, one of the largest neo-Nazi groups in the US.

Both Endstufe and Bakers Dozen also appear in a flyer published under the category of upcoming events on a website for the East Anglia branch of Blood and Honour, which says it promotes „white power music and resistance“.

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„European-Brotherhood“ – eine transnationale, faschistische Modemarke für Europas Nationalisten

„Indymedia Linksunten“ schreibt:

Eine neue faschistische Modemarke „European-Brotherhood“ macht im Schattenkommerz rechter Modemarken von sich reden. Waren Modemarken wie z.B. „Calci e Pugni“ (I), „Three Stroke“ (Es), „Thor Steinar“ (D), „Eric and Sons“ (D), „Ansgar Aryan“ (D), „Walhall Athletik“(D) und „White Rex“ (RU) zunächst für den nationalen Modemarkt, ein spezifisches Milieu und/oder spezielle Sportarten ausgerichtet und haben sich erst über Jahre in anderen Ländern Absatzmärkte schaffen können, so ist „European-Brotherhood“ eindeutig auf die vernetzte extreme Rechte Europas zugeschnitten.

„European-Brotherhood“ kommt aus einer sich vernetzenden und transnational organisierenden extremen Rechten Europas. Dabei macht „European-Brotherhood“ eine angebliche „Europäische Identität“ zum Inhalt, die Vernetzung extrem rechter Gruppierungen zum Programm und die angebotene Mode zur Propaganda.

Es ist somit kein Wunder, dass die ersten Bewerbungen der „European-Brotherhood“ Marke auf der Internet-Seite „Zentropa.info“ und assoziierter Blogs zu finden waren. Die MacherInnen von European-Brotherhood versprachen ab Ende Oktober 2013 auf ihrer Facebook-Seite das baldige Erscheinen ihrer Produkte, ließen sich aber Zeit damit. Am 3. Januar 2014 präsentierten sie für erwartungshungrige Kameraden noch einmal einen Werbetrailer mit Musik von der Skinheadband „Störkraft“. Nach gut zwei Monaten Werbetrommel und dem Sammeln von angeblich 5.000 europäischen Kameraden auf ihren Facebook Account warteten sie dieser Tage mit ihrem ersten Sortiment auf. Dies besteht aus einigen T-Shirts, einer Camouflage-Jacke, einem Basecap, einem Aufnäher und Aufklebern.

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The Techniques – Queen Majesty

Neonazis greifen noch öfter zur Waffe

Der „SWR“ berichtet:

Nach dem Bekanntwerden des NSU hat die Zahl rechtsextremer Delikte mit Waffen 2012 einen Rekordwert erreicht. Die Regierung warnt vor einem herausragenden Gefährdungspotenzial. Zu den Hintergründen fehlen ihr aber Erkenntnisse.

Nach der Selbstenttarnung der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ hat sich das Gewaltpotenzial in der Neonazi-Bewegung offenbar noch weiter erhöht.

Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, erreichte im Jahr 2012 die Zahl der rechtsextrem motivierten Delikte, bei denen es zum Einsatz von Waffen bzw. zu einer Bedrohung mit Waffen kam, einen Höchststand. 350 Fälle registrierte das Bundeskriminalamt, heißt es in der Antwort der Regierung, die tagesschau.de exklusiv vorliegt.

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Siehe auch: Tötungen mit rechtsextremen Motiven – Im Osten kaum Aufklärungsinteresse

NPD-Wahlkampfstart in Murnau

Via der „Blick nach Rechts“:

Murnau – Am 8. Februar soll im oberbayerischen Murnau am Staffelsee eine Veranstaltung mit Sascha Roßmüller und Frank Rennicke stattfinden.

Die laut NPD „hochkarätige Veranstaltung“ soll ein „kraftvoller Start für den Wahlkampf 2014“ bilden. Roßmüller (Jg. 1972) ist bayerischer NPD-Landesvize. Er war einst Gründungsmitglied des 1993 wegen Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus verbotenen „Nationalen Blocks“. Rennicke (Jg. 1964), zweimaliger Bundespräsidentkandidat der NPD, war ehemals Aktivist der wegen Wesensverwandtschaft mit der NSDAP verbotenen „Wiking-Jugend“ (WJ), „Gau Schwaben“.

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Böhse Onkelz vor Comeback

Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet:

Die Böhsen Onkelz stehen offenbar vor einem Comeback. Im Juni soll die umstrittene Rockband aus Frankfurt auf die Bühne zurückkehren.

Zuletzt gerieten die Rocker der „Böhsen Onkelz“ wegen der Straftat ihres Sängers in die Schlagzeilen. Nun wollen sie offenbar wieder musikalisch für Aufregung sorgen. Laut Musikmagazin „Das Rockt“ steht ein Comeback der umstrittenen Gruppe aus Frankfurt an, die sich vor neun Jahren aufgelöst hatte.

Seit Mittwoch läuft auf der Homepage der Band ein Countdown, der am Donnerstag, 30. Januar, um 24 Uhr endet, in einem Trailervideo mit dem Songtitel „Nichts ist für die Ewigkeit“ werden die „Onkelz 2014“ angekündigt. Zudem kann man sich mit seiner E-Mail-Adresse registrieren lassen. In mehreren deutschen Großstädten hat die Band großflächig plakatieren lassen.

Fans der Musikgruppe spekulieren in Internetforen bereits wild, dass eine Reunion der Band bevorsteht.

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Siehe auch: Droht die Rückkehr der Böhsen Onkelz?

The Sensations – Long Time Me No See You Girl

opblitzkrieg – oups, they did it again…. :-D

Mal was erfreuliches!:

Lost in Cyberspace – zB rascal (verkauft thor steinar, ansgar aryan etc) – teile der db: http://pastebin.com/9wkyYcFA. “Problembehaftet” auch die pro-nrw-sites, NPD-FRaktion MV, NPD MV, Stefan Köster, Udo Pastörs…

Weiterer militanter Neonazi als V-Person bei der Polizei geführt? Thüringer Linksfraktion fordert Aufklärung

Via „Haskala“:

[Update: Der Berliner Innensenator wird am Montag dem 27.1. im Berliner Innenausschuss zu dem Vorgang Stellung nehmen]. “Wir prüfen derzeit Hinweise, wonach ein weiterer ehemaliger militanter Neonazi, der sich in Thüringen aufhält, möglicherweise als Vertrauensperson beim Berliner Landeskriminalamt geführt wurde”, informiert Katharina König, Sprecherin für Antifaschismus der Linksfraktion im Thüringer Landtag und Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses. “Sollten die Vorwürfe zutreffen, wonach der ehemalige Neonazi vor ca. zwei Monaten in Pößneck durch Berliner LKA-Beamte aufgesucht und ihm gedroht wurde, nicht zu einem Brandenburger Verfassungsschutz-Spitzel vor einem NSU-Untersuchungsausschuss auszusagen, dann wäre dies ein weiterer Skandal in der Reihe von staatlichen Vertuschungsversuchen beim NSU-Komplex”, so die Abgeordnete, die namens ihrer Fraktion auch die Thüringer Sicherheitsbehörden zur Aufklärung auffordert.

Bei der betroffenen Person handelt es sich um den bundesweit bekannten ehemaligen Neonazi Nick Greger, der Rechtsrock-Konzerte organisierte und wegen neonazistisch motivierter Straftaten in Haft saß, u.a. weil er einem dunkelhäutigen Menschen ein Ohr abriss. Im Jahr 2000 wurde er verurteilt, weil er zusammen mit dem auch aus dem NSU-Untersuchungsausschuss bekannten V-Mann Carsten Szczepanski, alias “Piatto”, einen Sprengstoffanschlag auf politische Gegner vorbereitet hatte.

“Wie wir mittlerweile wissen, wurde zwei Jahre zuvor auf dem Handy von Gregers “Kameraden” Carsten Szczepanski eine SMS durch Thüringer Fahnder im Rahmen einer Telefonüberwachung zum Jenaer Neonazi-Trio abgefangen. Nach heutigem Stand hatte sich damals ein sächsischer NSU-Unterstützer mit den Worten “was ist mit dem Bums?” wohl nach einer Bewaffnung für das Trio bei Szczepanski erkundigt”, so König. Sie verweist auch auf die Aussage eines Polizisten vor dem Thüringer Untersuchungsausschuss, nach der man damals bei der Abhöraktion als Empfänger der SMS eine SIM-Karte des Brandenburger Innenministeriums identifizierte und deswegen nicht weiter ermitteln konnte. Szczepanski selbst hatte die Information zur Bewaffnung des Trios dem Brandenburger Verfassungsschutz gemeldet. Von da aus soll sie angeblich nach Thüringen weitergereicht worden sein, erreichte aber nach verschiedenen Aussagen im Ausschuss offensichtlich nicht die zuständigen Ermittler in Sachsen und Thüringen.

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Siehe auch: Noch ein Spitzel beim Berliner LKA?

Buchvorstellung bei der NPD im Plattenbauviertel

„Publikative.org“ berichtet:

Vor den Kommunal, Europa- und Landtagswahlen in Thüringen will sich die NPD in Erfurt mit einem Bürgerbüro als „Kümmerer“ profilieren. Zur Eröffnung in einem Plattenbauviertel der Landeshauptstadt erwartet sie hohen Besuch: der frisch gewählte NPD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Udo Voigt, will sein Buch vorstellen.

Lange Zeit konnten Erfurts Einwohner ohne ein Bürgerbüro der NPD auskommen. Die letzte Einrichtung dieser Art war 2007 vom Vorsitzenden der NPD Erfurt, Kai-Uwe Trinkaus, angemietet worden, der zeitweise auch als V-Mann für den Verfassungsschutz in Thüringen gearbeitet hatte. Doch im Vorfeld der Wahlen im laufenden Jahr will die NPD im Südosten der Landeshauptstadt offenbar verstärkt auf die soziale Frage setzen. Ähnlich wie in anderen Bundesländern wollen sich die Neonazis als freundliche Helfer auf Stimmenfang begeben und Hilfe zur Daseinsbewältigung anbieten. Der Standort für das angekündigte Bürgerbüro ist indes kein neuer Anlaufpunkt der Szene in Erfurt.

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Bobby Ellis – Step Softly

NNN: NPD-Parteitag zu Europa

Via „extra 3″:

Keine Fenster und auch sonst kein Licht: Alles also wie immer, wenn NPD-Parteitag ist. Was den „Föhrer“ aufregt: Es ging um die Europawahl. Was treibt Nationalisten denn auf internationale Ebene?

Zum NNN-Video geht es hier.

Nazirap vor Flüchtlingsunterkunft

Der „Störungsmelder“ berichtet:

Seit Monaten werden die Flüchtlinge in ihrer Unterkunft in Berlin-Hellersdorf von Neonazis beschimpft und bedroht. Die NPD führte mehrere Kundgebungen durch, rassistische Anwohner gründeten eine “Bürgerinitiative”. Jetzt nutzte ein Nazi-Rapper das Gebäude als Kulisse für einen Videodreh. “Hier ziehen treue deutsche die Waffen” und “Wahrheit macht frei” skandieren in dem Clip fahnenschwenkende Neonazis vor der Eingangstür.

Verantwortlich für das Lied ist der Berliner Rechtsextremist Patrick Killat, der unter dem Pseudonym “Villain 051″ auftritt. Auf seinem Youtube-Kanal finden sich zahlreiche rechtsextreme Rap-Songs, unter anderem ein Duett mit der Rechtsrapperin “Dee Ex”. Das vor der Flüchtlingsunterkunft gedrehte Lied “Für unsere Kinder” beinhaltet nicht nur platten Rassismus, sondern auch antisemitische Hetze:

Befreit euch von der Lüge, Brüder dieser Welt vereinigt euch und Zion fällt.
Ihm geht es nicht mehr um Religion oder Volk. Nein, er kommt über Nacht und will nur euer Gold.

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Kampfsport, Runen, Rassenhass

Via „Endstation Rechts“:

Eine neue rechtsextreme Modemarke sorgt in Russland für Aufsehen. Hochprofessionell richtet „White Rex“ Kampfsport-Turniere und Rechtsrock-Konzerte aus. Die Unterwanderung des Sports durch Neonazis schreitet voran. Protest dagegen gibt es kaum. Jetzt drängt der rechtsextreme Kampfsportausrüster auch auf den deutschen Markt.

Eine verlassene Lagerhalle, in der drei muskelbepackte Männer mit Fäusten, Baseballschlägern und Messern den Angriff trainieren. So martialisch präsentiert sich der russische Hersteller „White Rex“ in einem Video, das für die Kampfsportartikel und Klamotten der rechten Modemarke wirbt. Von T-Shirts über Hosen und Jacken bis hin zu Boxhandschuhen und -helmen verkauft die Firma alles, was in der Hooligan- und Kampfsport-Szene beliebt ist. Der Vertrieb läuft vor allem über das Internet, inzwischen aber auch über rechtsextreme Läden. Das erste eigene White-Rex-Geschäft eröffnete 2012 in der westrussischen Stadt Woronesch. Wer sich White Rex genauer anschaut, merkt schnell, dass es sich hier nicht um eine gewöhnliche Modemarke handelt.

Schon das angebliche Gründungsdatum des Unternehmens macht die politische Einstellung der Firmeninhaber deutlich. Am 14.08.08 soll White Rex entstanden sein. Neonazis verstehen diesen Wink sofort. 1488 ist in der Szene eine beliebte Grußformel, um die eigene Gesinnung zum Ausdruck zu bringen. Die Zahl ist eine Mischung aus zwei rechtsextremen Codes: Die „14 Words“ des amerikanischen Rassisten David Lane („Wir müssen die Existenz unseres Volkes und die Zukunft für die weißen Kinder sichern.“) und die „88″, eine Chiffre, die in der Neonaziszene für „Heil Hitler“ steht. Auf der Website von White Rex geht es weniger subtil zu: Wegen Mordes verurteilte Neonazis werden dort als „politische Gefangene“ bezeichnet, ein Facebook-Posting ist mit „Sieg Heil!“ unterschrieben.

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The Kingstonians – Put Down Your Fire

Unerwünschter Besuch erwartet

Das „Neue Deutschland“ schreibt:

DGB und das Bündnis Neukölln rechnen mit NPD-Protesten gegen die Filmaufführung von »Blut muss fließen- Undercover unter Nazis«

Wenn am Freitagabend im Anton-Schmaus-Haus die Doku »Blut muss fließen- Undercover unter Nazis« läuft, werden auch die dabei sein, um die es darin geht. Die Neuköllner Falken von der Sozialistischen Jugend Deutschlands zeigen den Film zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und dem Bündnis Neukölln. Auf ihrer Facebook-Seite hat aber auch die NPD Neukölln dazu eingeladen, die Veranstaltung »zu besuchen«.

»Ich rechne fest damit, dass die NPD morgen hier eine Kundgebung abhält«, sagt Mirjam Blumenthal, DGB-Sekretärin und SPD-Bezirksverordnete. Das kommt fast immer vor, wenn im Anton-Schmaus-Haus eine Veranstaltung gegen Rechts stattfindet. »Die Nazis haben dann meistens einen Stand und versuchen, Passanten ihre Positionen nah zu bringen.«

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Aufklärung unerwünscht

Die „Junge Welt“ berichtet:

Hintergrund. Beim Münchner NSU-Prozeß wird dieser Tage der Mord an der Heilbronner Polizistin Michèle Kiesewetter verhandelt. Er bleibt weiterhin ein Rätsel. Nichts spricht allerdings für die Version der Bundesanwaltschaft

Bisweilen werden auch im Fernsehen kritische Fragen gestellt: »So ist weiterhin ungeklärt, warum dieses Trio all die Jahre nicht entdeckt wurde. Bis hin zu dem ungeheuerlichen Verdacht, daß es vielleicht gar nicht gefaßt werden sollte. Und nach wie vor ist auch ungeklärt, ob der NSU tatsächlich nur aus drei Personen bestand.«

Mit diesen Worten leitete die Moderatorin Marietta Slomka am 14. Januar 2014, zwei Tage, bevor in München erstmals der Mordanschlag auf Polizisten in Heilbronn verhandelt wurde, einen TV-Beitrag im »Heute-Journal« ein. Man muß der Moderatorin dafür danken, daß sie diesen Verdacht angesichts einer Mordserie an neun Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund in die Primetime brachte. Ein Verdacht, für den es mehr Indizien gibt als für die offizielle Version.

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Broschüre über Kameradschaft

Die „Junge Welt“ schreibt:

Hamburg. Eine neue Broschüre informiert über die Hamburger Neonazigruppierung »Weiße Wölfe Terrorcrew«, eine bundesweit agierende Kameradschaft. Auf 36 Seiten ist die Entwicklung der Truppe zusammengefaßt, die mittlerweile mit dem »Nationalkollektiv Hamburg« zum »WWT/NKH« fusioniert ist. Entstanden war die Nazigruppe im Jahr 2008 als Fanclub der Rechtsrockband »Weiße Wölfe«. Bekannt wurde die Kameradschaft im Juli vorigen Jahres, als die Polizei im Umfeld eines enttarnten militanten Neonazinetzwerkes auf ihren Namen stieß. Das vorliegende Heft enthält Informationen über Mitglieder und Strukturen. Im Anhang sind mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer teils mit persönlichen Daten aufgelistet. (fo)

»Den Weißen Wölfen Terror machen«, online unter: kurzlink.de/WeisseWoelfe

Gefährdungsfaktor Musik

Via der „Blick nach Rechts“:

Bonn – Von der Bundesprüfstelle für jugendgefährende Medien wurden im Jahr 2013 insgesamt 53 rechtsextreme Erzeugnisse auf den Index gesetzt.

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) mit Sitz in Bonn hat im abgelaufenen Jahr insgesamt 52 Tonträger sowie eine DVD indiziert, bei denen es sich um Musikbeiträge gehandelt hat, die der rechtsextremen Szene zugeordnet werden. Das teilte eine Mitarbeiterin der Bundesbehörde auf bnr.de-Anfrage mit. Neben dem Gefährdungsfaktor Musik wurden dabei laut BPjM auch die zugehörigen Begleitbooklets von CDs in die Bewertung einbezogen. (hf)

Quelle

Ton Steine Scherben — Macht kaputt was euch kaputt macht