Der „dritte Weg“ als Ausweg

Das „Aida-Archiv“ schreibt:

Seit September 2013 organisieren sich süddeutsche Neonazis in der neuen Partei „Der Dritte Weg“. Für den Fall eines (eventuellen) Verbots des neonazistischen Netzwerks „Freies Netz Süd“ gäbe es damit eine neue Perspektive.

Die Gründung

Am Anfang stand eine Pressemitteilung, veröffentlicht im Oktober 2013 auf der Website des neonazistischen Kameradschaftsverbands „Freies Netz Süd“ (FNS, Bayern) und auf Seiten wie dem „Infoportal 24″ aus den Kreisen des „Aktionsbüros Rhein-Neckar“ (Baden-Württemberg/Vorderpfalz): Darin heißt es, dass am 28. September 2013 „über ein Dutzend Aktivisten“ bei einem Treffen in Heidelberg „in harmonischer Atmosphäre“ eine „neue parteipolitische Plattform“ geschaffen hätten – die Partei „Der Dritte Weg“ (DIIIW).

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