NSU überwachte Umfeld seiner Wohnung in Zwickau

Via „Fakt“:

Das rechtsextreme Terrortrio NSU hat seinen letzten Unterschlupf in der Zwickauer Frühlingsstraße mit Überwachungskameras ausgestattet und Bewegungen vor dem Haus und der Wohnung gefilmt. Das zeigen Videos der Kameras, die dem ARD-Magazin FAKT zugespielt wurden. Das Material befand sich auf einer Computer-Festplatte, die bei der Explosion des Wohnhauses zerstört und vom Bundeskriminalamt (BKA) aufwändig rekonstruiert wurde. Auf den Videos ist unter anderem Matthias D. aus dem sächsischen Johann-Georgenstadt zu sehen, auf dessen Namen der Mietvertrag für die Wohnung lief. Sie zeigen unter anderem einen Besuch von D. am 18. Dezember 2010. D., bei dem er von Beate Zschäpe herzlich begrüßt und in die Wohnung eingelassen wird. Sie tragen gemeinsam Einkäufe in die Wohnung des Trios und bringen Plastik-Pfandflaschen weg.

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Ausführlicher Artikel zu Matthias D. auf „Blick nach Rechts“: Der NSU-Quartiermacher

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