Hackte NPD-Jugend Punk-Versand?

Via „Störungsmelder“:

Die NPD-Jugendorganisation in Brandenburg soll einen Internethandel für Punks gehackt und zehntausende Kundendaten gestohlen haben. Nun ermittelt die Polizei.

von René Strammber und Alexander Fröhlich

Potsdam/Duisburg – Die Polizei Duisburg (Nordrhein-Westfalen) ermittelt wegen Zehntausender gestohlener Kundendaten eines Internethandels für Punks gegen die Jungen Nationaldemokraten (JN) Brandenburg, die Nachwuchsorganisation der rechtsextremen NPD. Wie ein Sprecher der Duisburger Polizei den PNN sagte, werde gegen den JN-Landesverband wegen des Verdachts auf Computersabotage ermittelt, die JN werde als möglicher Täter geführt. Bereits am Freitag hatten die Beamten mitgeteilt, dass rechtsextreme Hacker, nach ersten Erkenntnissen eine Gruppe aus Brandenburg, offenbar Kundendaten des Duisburger Internethandels „Impact-Mailorder“ gestohlen und im Netz veröffentlicht haben. Jetzt hat die Polizei auf PNN-Anfrage erstmals mitgeteilt, welche Neonazis in Brandenburg sie im Visier hat.

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