Hooligans: Borussenfront im Fokus der Bundespolizei

Die „WAZ“ schreibt:

rauben aus, zerstören und böllern: 1000 Hooligans aus dem Ruhrgebiet sind für rund 600 Straftaten verantwortlich. Die Bundespolizei blickt mit Sorgen auf die neue Bundesliga-Saison. Sechs Fakten über Desperados, Borussenfront und andere Straftäter aus dem Fußball-Umfeld.

Seit zwei Jahren beobachtet die Bundespolizei eine Radikalisierung der Hooligan-Szene im Ruhrgebiet. Die große Gruppe der 1000 teils verfeindeten Hools reist während der Saison Woche für Woche quer durch Deutschland und ist für rund 600 Straftaten verantwortlich. Spezialisierte Ermittler ermöglichen durch Observationen und Dokumentationen schnelle Festnahmen – nach Straftaten in Zügen oder auf Bahnhöfen klicken die Handschellen bereits im Stadion.

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