Das „Haus Montag“ in Pirna – Wie neonazistische Immobilien wirken

Das „Netz gegen Nazis“ schreibt:

Im letzten Jahr zählte das Kulturbüro Sachsen e.V. mehr als 10 Immobilien, bzw. Räume in Sachsen, die im Besitz organisierter Neonazis waren und durch die Szene genutzt worden sind (Kauf, Pacht). Ein prominentes Beispiel hierfür ist das „Haus Montag“ in Pirna-Copitz.
Vom Kulturbüro Sachsen e.V.

Das Objekt ist laut Medienangaben im Besitz des norwegischen Neonazis Eirik Ragnar Solheim. Ausgebaut wurde es u.a. von Thomas Sattelberg, ehemaliger Rädelsführer der verbotenen Kameradschaft
Skinheads Sächsische Schweiz (SSS), jetzt NPD-Kreisvorsitzender und von Marcus Großmann, einem wichtigen NPD-Kader aus der Sächsischen Schweiz. Die Kreisgeschäftsstelle der NPD Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge und ein Büro des ehemaligen NPD-Landtagsabgeordneten
Johannes Müller wurden in dem Haus angesiedelt.

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