Anschlag auf Fürther Gewerkschaftsbüro: Waren es Neonazis?

„Nordbayern.de“ berichtet:

Polizei ermittelt in alle Richtungen

FÜRTH – In der Nacht zum Donnerstag ist ein Fenster des GEW-Büros in der Fürther Luisenstraße mit einem Backstein beschädigt worden. Es ist nicht das erste Mal. Die GEW vermutet Neonazis hinter der Tat.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, der vorwiegend Lehrerinnen und Lehrer angehören, engagiert sich im Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Bündnissprecherin Ruth Brenner ist gleichzeitig Vorsitzende der GEW in Mittelfranken.

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„Der gezielte Angriff reiht sich in eine Vielzahl von Anschlägen gegen aktive Antifaschisten innerhalb der letzten Jahre ein, von denen kein einziger aufgeklärt worden ist“, teilt die GEW mit.

Es ist nach 2008 und 2010 das dritte Mal, dass Scheiben des Büros demoliert wurden. Nach dem ersten Anschlag habe es ein Bekennerschreiben auf einer Anti-Antifa-Homepage gegeben.

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