Neonazis rappen am „Kreuz“

in der rechten Musikszene. Am 4. Februar soll eine Veranstaltung „Rap am Kreuz“ stattfinden.

Bereits seit Wochen wird die Werbetrommel für ein Konzert am ersten Samstag im Februar gerührt, bei dem die neonazistische Rapper-Szene unter sich ist. Unter dem Titel „Rap am Kreuz“ wollen „MaKss Damage“ (Julian Fritsch) aus Gütersloh, „Mic Revolt“ aus Thüringen sowie „Villain051“ (Patrick Killat) aus Berlin auftreten. Allem Anschein nach handelt es sich um ein weiteres Event im thüringischen Kirchheim (Ilm-Kreis), wo die „Erlebnisscheune“ inzwischen vom Betreiber Rainer K. auch den Namen „Erfurter Kreuz“ verpasst bekommen hat.

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