„Oldschool Records“ produziert weiter

Quelle: Blick nach Rechts

Im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Memmingen gegen den Betreiber des braunen Musiklabels wird voraussichtlich erst im nächsten Jahr ein Verhandlungstermin angesetzt.

Das Verfahren wegen der Verbreitung von Neonazi-Propaganda durch das Label „Oldschool Records“ kommt nach über fünf Jahren und einem äußerst milden vorläufigen Urteil noch immer nicht zu einem Ende. Ein Termin zur Neuverhandlung auf Grund der eingelegten Berufung wird nicht vor Anfang des nächsten Jahres festgelegt werden.

Das habe laut „Allgäu rechtsaußen“ ein Sprecher am Landgericht Memmingen auf Anfrage mitgeteilt. Für den Verkauf von Tonträgern mit gewaltverherrlichendem, neonazistischem Inhalt musste sich Benjamin Einsiedler bereits Ende letzten Jahres als Betreiber des braunen Unternehmens vor dem Amtsgericht Memmingen verantworten. (bnr.de berichtete)

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Siehe auch ausführlich: HARTE KLÄNGE, MILDES URTEIL – UND DOCH KEIN ENDE

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