Freiwild. Sandalen und Frikadellen – eine Kritik

Quelle: Prinzessinnenreporter

Musikprinzessin Jürgen Kasek hat sich das neue Album der italienischen Band „Freiwild“ angehört.

Bei Freiwild gibt es ja das offensichtliche – die Aneignung oder Abneigung. Dazwischen gibt es wenig. Für eine Band muss das nicht schlecht sein. Zeit also sich dem Sujet (schlagt nach, was es bedeutet) anzunähern und eine zeitgenössische Stilkritik zu schreiben. Freiwild-Fans, die ohnehin über jede Kritik erhaben sind, da sie ohnehin immer nur das hören, was sie hören wollen, sollten die Lektüre an dieser Stelle allerdings besser abbrechen.

Bei Freiwild kann man sich ja mehrere Ebenen anschauen und betrachten. Es gibt die politische, die kommerzielle und die musikalische.

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