Ostritz wappnet sich fürs nächste Neonazi-Festival

Quelle: Sächsische Zeitung

NPD-Funktionär Thorsten Heise hat das zweite „Schild und Schwert“ für November angemeldet. Die Macher des Friedensfestes bereiten schon wieder Gegen-Aktionen vor.

Ostritz. Mit großer Kraftanstrengung hat es die kleine Stadt Ostritz geschafft, nicht als „Nazi-Stadt“ abgestempelt zu werden. Am vorletzten April-Wochenende organisierten Privatleute und Vereine ein großes Friedensfest auf dem Marktplatz und reagierten damit auf ein Festival von Neonazis auf dem Gelände des alten Hotels Neißeblick am Rande der Ostritzer Altstadt. So standen nach Schätzungen der Polizei etwa 1 200 Neonazis rund 3 000 Menschen gegenüber, die sich für Demokratie und Toleranz eingesetzt haben.

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