Archiv der Kategorie 'Blood & Honour/Combat 18 (Terrormachine)'

ABW poluje na faszystów z Dzierżoniowa. Antyterroryści i kilkuset policjantów kryminalnych w akcji

Schwerer Polizeieinsatz mit Antiterroreinheiten heute Abend gegen Blood&Honour-Nazi-Konzert „Night of Identity“ in Dzierżoniów bei Wrocław/PL.
Konzert organisiert von Gruppe Club 28. Mehrere Festnahmen wg. Drogenbesitz. Ausrichter konnten wohl entkommen:

36Kilkuset dolnośląskich policjantów wspierało w sobotę wieczorem funkcjonariuszy Agencji Bezpieczeństwa Wewnętrznego, którzy przybyli do Dzierżoniowa, by nie dopuścić do neonazistowskiego koncertu.

Lokalni neonaziści, zgrupowani w nieoficjalnej organizacji Club 28 (cyfry symbolizują litery alfabetu B i H, jak Blood and Honour – działająca na całym świecie faszystowska międzynarodówka), przechytrzyli prawie wszystkich. Najpierw – kilka miesięcy temu zapowiedzieli – swoją imprezę pod hasłem „Noc tożsamości” w internecie. Potem poinformowali o jej odwołaniu.

Jednym z powodów odwołania miał być odbywający się na polskiej granicy, w niemieckim Ostritz, festiwal „Schild und Schwert”, na którym grały w sobotę największe gwiazdy niemieckiej odmiany brunatnego rocka – m.in. zespół Oidoxie, który rok temu, na zaproszenie Clubu 28, grał na koncercie we wsi Grodziszcze pod Świdnicą. Ale po cichu cały czas przygotowywali swoją imprezę w Dzierżoniowe. To właśnie z tym dolnośląskim miasteczkiem związani są doskonale znani służbom Krzysztof S., ps. „Słowik”, i Piotr G., ps. „Dziki” (to brat aresztowanego niedawno za wyprowadzanie pieniędzy z dolnośląskiego PCK radnego PiS Jerzego G.). Obaj byli już w przeszłości karani za gloryfikację nazizmu i nawoływanie do nienawiści wobec osób o innym kolorze skóry, narodowości i wyznaniu. A dziś przewodzą polskiemu Clubowi 28.

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Zu diesen Bands wollen Neonazis in Ostritz „abhitlern“

Quelle: Beltower News

Am kommenden Wochenende wollen Neonazis im sächsischen Ostritz Hitlers Geburtstag feiern. Neben Tattoo-Convention, einem „Kampf der Nibelungen“ „politischen“ Redebeiträgen, werden auch Band auftreten.

Von Samira Alshater

Im ostsächsischen Ostritz soll am 20. und 21. April 2018 das neonazistische Festival „Schild & Schwert“ im „Hotel Neißeblick“ stattfinden. Weder Datum noch Ort dürften zufällig gewählt sein. Besonders die recht hochkarätigen Bands dürften viele Neonazis – auch aus dem Ausland – an Hitlers Geburtstag nach Sachsen mobilisieren.

Besonders brisant ist, dass das internationale, ultra-rassistische Netzwerk „Blood & Honour“ (B&H) für das Hass-Festival wirbt. Dazu passt, dass viele der in Ostritz auftretenden Bands ebenfalls aus dem „Blood & Honour“-Umfeld kommen.

„Blood & Honour“ dient dazu, ein profitables Geschäft – Musik, Konzerte, rechtsextreme Erlebniswelt – aufzuziehen und zu dominieren. Obwohl das Netzwerk in Deutschland verboten ist, gibt es bis heute in der Bundesrepublik Bands, Musikproduzenten, Versände und Personen-Zusammenschlüsse, die dem internationalen B&H-Netzwerk angeschlossen sind. Die Einnahmen durch das Musikgeschäft fließen zurück an die Neonazi-Szene. Einer der größten Nutznießer dürfte der ebenfalls verbotene und dennoch bewaffnete Arm „Combat 18“ sein. Ziel dieser Gruppierungen ist die Vorherrschaft der „weißen Rasse“ in einem Führerstaat nach nationalsozialistischer Prägung.

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Was deutsche und polnische Neonazis eint

Quelle: Deutschlandfunk

Zum Rechtsrock-Festival im sächsischen Ostritz werden auch polnische Neonazis erwartet. In der rechten Szene gebe es gute Kontakte zwischen Deutschland und Polen, sagte Danilo Starosta vom Kulturbüro Sachsen im Dlf. Ihr gemeinsamer Feind: der Islam und die Zuwanderer.

Das sogenannte Schild-und-Schwert-Festival soll am 20. April, dem Geburtstag von Adolf Hitler, in Ostritz in Sachsen beginnen. Anreisen werden dabei wohl auch etliche Rechtsextreme aus dem Nachbarland Polen. Das könnte man befremdlich finden, fordern doch deutsche Neonazis regelmäßig ein Deutschland in den Grenzen vor 1938. Doch insbesondere die sehr aktive polnische Division der in Deutschland verbotenen Neonazi-Gruppierung „Blood and Honour“ habe „keine Berührungsängste mit deutschen Nazis“, sagte Starosta.
Polnische und deutsche Nationalisten hätten einen gemeinsamen Feind identifiziert: den Islam und die vermeintliche Bedrohung Europas durch islamische Einwanderung. Ziel der Blood-and-Honour-Bewegung sei die Existenzsicherung der weißen Rasse und der Kampf für eine angebliche arische Kulturtradition.

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DIE RÜCKKEHR VON „BLOOD & HONOUR“ UND DEM BEWAFFNETEN ARM „COMBAT 18″

Quelle: Beltower News

In einer Zeit, in der europaweit rassistische Bewegungen gegen Geflüchtete und Muslime hetzen und vor dem drohenden „Volkstod“ warnen, erhält die Idee eines „bewaffneten Kampfes“ zum Erhalt der „arischen Rasse“ im „Blood & Honour“- und „Combat 18“-Milieu neue Aktualität und auch Aufwind.

Von Samira Alshater

Jahrelang galt die elitäre und ultra-rassistische Neonazi-Organisation „Blood & Honour“ („Blut und Ehre“, B&H) und ihr noch militanterer Flügel „Combat 18“ („Kampfgruppe Adolf Hitler) als eine der bedeutendsten rechten Terrorzellen in Deutschland – bis mit „Blood & Honour“ auch „Combat 18“ im Jahr 2000 verboten wurden. Verschwunden ist das Netzwerk seither allerdings nicht – vielmehr verfolgen die Aktivist_innen ihr Ziel, die Vorherrschaft der „weißen Rasse“ in einem Führerstaat nach nationalsozialistischer Prägung, im Untergrund weiter. In jüngster Zeit sind verstärkt Aktivitäten des Netzwerkes in Deutschland wahrnehmbar. So griff die Bundespolizei mit Hilfe der GSG9 in September 2017 ein Dutzend Neonazis aus dem C18-Umfeld an der Deutsch-Tschechischen-Grenze auf. Sie hatten gerade ein Schießtraining im Nachbarland absolviert.

“Einzelne terroristische Aktionen, Anschläge und Gewalttaten, auch selbstmotivierter Einzeltäter, müssen in Betracht gezogen werden”, so Stephan Kramer, Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, gegenüber Belltower.News.

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Polnisch-deutsche Aussöhnung auf die extrem rechte Art?

Quelle: Antifa Infoblatt

In Polen finden nationalistische Gruppierungen, (extrem) rechte Parteien und Neonazis immer stärkeren Zulauf.1 Die politische Selbstverortung der rechten und nationalistischen Gruppierungen war hierbei meist offensiv feindlich gegenüber Deutschland und damit auch deutschen potentiellen Bündnispartnern gewesen. Doch in den letzten Jahren gibt es eine neue Entwicklung in Polen. Einige rechte bis neonazistische Gruppierungen, die früher Deutschland als Nachfolger der nationalsozialistischen Besatzungsmacht angriffen, wünschen sich nun, Polen hätte sich mit NS-Deutschland gegen die Sowjetunion verbündet. Die extreme Rechte tritt immer öfter offen neonazistisch auf und sucht vermehrt den Anschluss an die deutschen Gesinnungskameraden.

Erste Annäherungen im RechtsRock

Die ersten extrem rechten polnisch-deutschen Netzwerke gab es in der Neonazi-­Skinheadszene und im „National Socialist Black Metal“ (NSBM). Seit Mitte der 1990er Jahre gab es in Südwestpolen Neonazis, die sich unter dem Label „Blood & Honour“ (B&H) zusammenschlossen und Kontakte nach Deutschland knüpften. Der wegen Mord verurteilte Thüringer NSBM-Aktivist Hendrik Möbus besuchte das polnische Wrocław 1998 direkt nach seiner Entlassung aus der Haft.2 Deutsche RechtsRock-­Bands wie „Brainwash“, „Painful Awake­ning“ und „Kategorie C“ spielen Konzerte in Polen und polnische Neonazibands wie „Legion Twierdzy Wrocław“ (LTW) , „Dark Fury“ oder „Selbstmord“ treten bei deutschen Neonaziveranstaltungen auf. Zuletzt nahmen die Neonazi-Musiker Robert Fudali („Rob Darken“) von „Graveland“ und Jan Peter Kerstin(g) von „Sleipnir“ einen Song zu Ehren des unter polnischen Neonazis Legendenstatus besitzenden 2005 verstor­benen Sängers Mariusz Szczerski „Szczery” von der polnischen Band „Honor“ auf.

Eine Gruppe führender Aktivisten aus dem polnischen „Blood & Honour“-Milieu besuchte im Juli 2017 das RechtsRock-Festival im thüringischen Themar. Diese polnischen Aktivisten kooperieren eng mit Neonazis aus Frankfurt/Oder, welche sich ebenfalls in den Kreisen des in Deutschland verbotenen „Blood & Honour“-Netzwerkes verorten. Hierbei exponiert sich vor allem der reisefreudige Neonazi-Aktivist Michael H., mit dem zusammen die polnischen Neonazis in verschiedenen europäischen Ländern auftauchen.

Der polnische Neonazi Krzysztof Kwiatkowski („Kwiatek”) gilt in Polen als wichtiger internationaler Netzwerker. Er ist Betreiber des Neonazilabels „Strong Survive Records“ und mit diesem in die internationale Produktion von neonazistischer Propaganda eingebunden. Er bewegte sich u.a. in den Zusammenhängen von „Blood & Honour“ und dem rassistischen „Creativity Movement,“3 Er soll laut Berichten polnischer AntifaschistInnen auch Verbindungen in die Kreise der bayerischen „Kameradschaft Süd“ gehabt haben, die einen Terror-Anschlag in München geplant hatten.

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Gesunder Geist, gesunder Körper und 32 Tonnen nicht-verzollter Tabak

Quelle: Runter von der Matte

Informationen und Einschätzungen zum Turnier des „Kampf der Nibelungen“ auf dem „Schild & Schwert“-Festival in Ostritz

Um ein „ultimative Politik Festival“ – wie der Veranstalter das zweitägige Neonazi-Event im April 2018 betitelt – tatsächlich attraktiv wirken zu lassen, muss auch der Aspekt des Kampfsports untergebracht werden.

Dass dafür niemand anderes als die bundesweit bestens vernetzte Neonazi-Kampfsportorganisation „Kampf der Nibelungen“ in Frage kommt, sollte in der extrem rechten Szene spätestens seit Herbst 2017 offensichtlich sein. In Kirchundem in Nordrhein-Westfalen zog das jährlich seit 2013 stattfindende Kampfsportturnier unter dem Label „Kampf der Nibelungen“ an die 800 Neonazis aus ganz Europa an. Ein Novum für solch ein konspirativ organisierte Event im deutschsprachigen Raum und auch ein Zeichen dafür, dass Kampfsport und Fitness nicht nur im gesellschaftlichen Mainstream im Trend liegen, sondern auch in der Neonazi-Szene an Faszination gewinnen konnte.

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Fall „Combat 18“ wieder vor Gericht

Quelle: Frankfurter Rundschau

Ein mutmaßlicher Neonazi aus Hessen muss sich in Bayern wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Der Mann soll mit Schusswaffen trainiert haben.

Die Schießübungen einer Gruppe Neonazis in Tschechien im Herbst vorigen Jahres sind erneut Thema vor Gericht: Am 24. April muss sich Tobias V. aus Hessen vor dem Amtsgericht im bayerischen Hof verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann aus Homberg (Efze) das „unerlaubte Verbringen von Munition in den Geltungsbereich des Waffengesetzes“ vor, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Reiner Laib der FR auf Anfrage. Laut Anklage soll V. 24 Patronen nach Deutschland mitgebracht haben. Er ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht vorbestraft.

Eigentlich sollte bereits am 13. März gegen V. verhandelt werden, der Angeklagte erschien aber nicht vor Gericht. Deswegen wurde er mit Haftbefehl gesucht – und schon am Tag danach an seiner Arbeitsstelle festgenommen. Das teilte Richter Hubert Pürner der FR mit. Inzwischen sei V. aber wieder auf freiem Fuß. Bei der Verhandlung am 13. März war ein weiterer Angeklagter aus Nordhessen zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

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Schweiz: Messerangriff durch Unterstützer der „Hammerskins“

Quelle: Antifa Infoblatt

In der Nacht vom 17. auf den 18. Nov­ember 2017 kam es in Locarno (TI) zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Das Opfer trug eine Schnittverletzung davon. Der 25-jährige Angreifer Mischa K., ein in der Region bekannter Neonazi, ist dem Umfeld der „Hammerskins“ zuzurechnen.

Die Auseinandersetzung nahm ihren Anfang vor einer Bar in der Locarner Innenstadt nahe der malerischen Piazza Grande. Der mit Bomberjacke bekleidete und eindeutige Embleme tragende Mischa K. wurde von Gästen darauf aufmerksam gemacht, dass Neonazis in Locarno nicht erwünscht seien, was zu einem Wortgefecht führte. Auf der Piazza Grande ist der Streit schließlich eskaliert, Mischa K. zückte ein Messer und verletzte einen Anwesenden nahe dem Hals. Auf der Klinge der Tatwaffe, welche später gefunden wurde, waren ein Hakenkreuz und die Inschrift „Sieg Heil“ eingraviert.

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Extrem rechte Umtriebe in der Oberpfalz: Die „Prollcrew Schwandorf“

Quelle: Störungsmelder

Unter dem Namen „Prollcrew Schwandorf“ firmiert in der Oberpfalz seit 2012 eine Gruppierung, die sich nach Kräften als unpolitisch inszeniert. Dabei nimmt die Vereinigung seit mehreren Jahren regelmäßig an einschlägigen neonazistischen Aktionen teil.

Militant und sportbegeistert: Mit diesem Profil präsentiert sich eine Gruppierung namens „Prollcrew Schwandorf“ auf Facebook. „Wir stehen auf Fußball und Gewalt“, heißt es dort, „auf Freundschaft und Zusammenhalt.“ Ihrem Selbstbild folgend handelt es sich um eine unpolitische Vereinigung, die eine gemeinsame Leidenschaft für Sport teilt. Dies verbinde sie mit regelmäßigen Freizeitaktivitäten sowie mit gelegentlichen Auslandsreisen, insbesondere in verschiedene europäische Staaten. Auf den ersten Blick unterscheidet sich ihr Auftreten kaum von dem anderer Organisationen dieser Art, die die sozialen Netzwerke zur eigenen Profilierung entdeckt haben.

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Keine Terrorermittlungen gegen Neonazigruppe

Quelle: Frankfurter Rundschau

Die Neonazi-Gruppe „Combat 18“ ist seit 2013 in Deutschland aktiv. Der Generalbundesanwalt ermittelt derzeit jedoch nicht. Linken-Abgeordnete Renner warnt davor, die Gefahr zu unterschätzen.

Der Generalbundesanwalt ermittelt derzeit nicht gegen mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Gruppierung „Combat 18“ wegen der Bildung einer terroristischen oder kriminellen Vereinigung. Das geht aus einer Antwort des Bundesjustizministeriums auf eine Frage der Linken-Bundestagsabgeordneten Martina Renner hervor. Das Schreiben liegt der Frankfurter Rundschau vor. „Combat 18“ steht in der Neonaziszene international für den bewaffneten Arm des hierzulande verbotenen Netzwerks „Blood and Honour“. Die Zahl 18 verweist auf den ersten und achten Buchstaben des Alphabets und damit auf die Initialen Adolf Hitlers.

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Hintergrund: Amok – Urgesteine der Schweizer Rechtsrockszene

Quelle: Rechts rockt nicht

Seit über zehn Jahren dominieren Amok die Schweizer Rechtsrockszene. Während diverse andere Bands über die Jahre wieder in der Versenkung verschwunden sind, ist Amok derzeit erfolgreicher als je zuvor. Doch erstmal alles auf Anfang.

2005 trat die bis dahin weitgehend unbekannte Band an einem ISD-Memorial im Kanton Wallis auf. Dabei handelte es sich um eines der grössten Neonazikonzerte in der Schweiz im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends. Durch antifaschistische Recherchen aufmerksam geworden, interessierten sich auch die Medien für diesen Anlass und das Reportagemagazin „Rundschau“ des Schweizer Fernsehens schickte gar einen Journalisten undercover in die Konzerthalle. Die Bilder, welche in der Folge ausgestrahlt wurden, führten in der Öffentlichkeit zu Entsetzen. Pöbelnde und grölende Neonazis aus der ganzen Welt propagierten den Krieg der weissen Rasse und skandierten „Sieg Heil!“. Die Erfolgsgeschichte von Amok war damit jedoch lanciert. Für die Band folgten weitere Auftritte im nahen und fernen Ausland. Der Öffentlichkeit blieb jedoch die Identität der einzelnen Mitglieder lange unbekannt. Auch als Rechtsextreme 2007 einen Anlass der Juso im Kanton Glarus angriffen, war lange unklar, wer dahintersteckt. Im selben Jahr tauchte jedoch ein Lied von Amok auf, in welchem die Band zum Mord am Schweizer Journalisten Hans Stutz aufgerufen hat. Veröffentlicht wurde das Lied auf dem ersten Album „Verbotene Wahrheit“. Die Ermittlungen der Behörden enttarnten in der Folge alle vier Bandmitglieder. Ausserdem stellte sich heraus, dass zwei davon auch schon am Angriff in Glarus beteiligt waren. Bei Hausdurchsuchungen wurden unter anderem auch illegal erworbene Waffen festgestellt.

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Hintergrund: Thorsten Heise

Quelle: Rechts rockt nicht

Der 1969 in Göttingen geborene Thorsten Heise ist seit Jahrzehnten eine zentraler Akteur der organisierten militanten Neonaziszene. So war er bereits vor der Wende in der extrem rechten „Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei“ (FAP) aktiv. Die Partei avancierte Ende der Achtziger Jahre „innerhalb kurzer Zeit zur wichtigsten neonazistischen Aufbauorganisation und Propagandaplattform in der Bundesrepublik“ und wurde 1995 vom Bundesinnenministerium unter der Begründung, dass es sich um keine mit dem Grundgesetz vereinbare Partei handelt, verboten. Weitere Verbote wie beispielsweise das von „Wikinig-Jugend“ und „Nationaler Liste“ führten zu einem Zulauf in die freie Kameradschaftsszene. Auch Thorsten Heise warb zu jener Zeit aktiv für den Aufbau von „neuen Organisationsformen“ und baute die Kameradschaft Northeim auf. Als Herausgeber der neonazistischen Zeitschrift „Volk in Bewegung“, vormals „Der Reichsbote“, agiert Heise am Rande der Legalität: Das Blatt propagiert eine geschlossene neonazistische Weltanschauung.

In den neunziger Jahren wurde Heise zudem zu einem Dreh- und Angelpunkt der bundesdeutschen neonazistischen Vertriebs- und Musikszene. Diese wurde bis zu ihrem Verbot 2000 im wesentlich durch das internationale Nazinetzwerk „Blood and Honour“ dominiert. „Blood and Honour“, zu deutsch „Blut und Ehre“ ist ein vom NSDAP-Ideologen Alfred E. Rosenberg geprägter, mittlerweile indizierter, Ausspruch, welcher vor allem in der Hitler-Jugend als Leitspruch fungierte. Ian John Stuart gründete „Blood and Honour“​​​​​​​ in Großbritannien mit dem Ziel, über Musik neonazistische Ideologie möglichst weit zu verbreiten und die entsprechende Bands zu vernetzen.

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Konzert von Neonazis in Leun-Stockhausen (Hessen)

Quelle: Recherche-Nord

Am 24.03.2018 fand ebenfalls ein Konzert von Neonazis in Leun-Stockhausen (Hessen) mit rund 200 Teilnehmer*innen statt. (#NoNazis, #Rechtsrock, #Nazirock, #WhitePowerMusic, #B&H, #C18, #KC, #RightWing) – Fotostrecke der Teilnehmer*innen findet sich hier.

Bilderstrecke zum geplatzten NPD-Kongress in Wetzlar

Quelle: Recherche-Nord

Bilderstrecke zum geplatzten NPD-Kongress in Wetzlar, Hessen (wz2403). Neben NPD auch parteifreie Neonazis bis hin zu Combat18 (z.B Oidoxie) vor Ort. (#NoNazis #Rechtsrock #Nazirock,#WhitePowerMusic #B&H #C18 #KC #RightWing) Bilderstrecke findet sich hier.

Konzert der Neonaziszene in Veltheim (#NRW)

Quelle: Recherche Nord

Am Wochenende fand ein Konzert der Neonaziszene in Veltheim (#NRW) statt. Zuvor wurde es offen vom internationalen #Blood&Honour-Netzwerk beworben. #NoNazis, #Rechtsrock, #Nazirock, #WhitePowerMusic, #B&H #Unverständnis. Bilderstrecke findet sich hier: https://bit.ly/2ufTPjI

OSTRITZ IM APRIL: DER OFFEN MILITANTE TEIL DER NAZISZENE WIRD KOMMEN

Quelle: Rechts rockt nicht

Am 20. und 21. April 2018 findet in Ostritz das neonazistische Hassfestival Schild und Schwert statt. Erwartet werden mehrere tausend Nazis, um gemeinsam ihrer völkisch-nationalistischen Ideologie zu frönen. Das Spektrum das hier mobilisiert wird ist überaus gewaltaffin und -suchend. Das zeigt sich schon im Programm:

Mit „Kategorie C“ spielt eine Band, die besonders in Hooligankreisen eine große Anhängerschaft hat. Hannes Ostendorf, Sänger von Kategorie C, trat etwa im Oktober 2014 in Köln bei der von Ausschreitungen überschatteten „Hooligans gegen Salafisten“-Demonstration auf.

Ebenfalls angekündigt ist „Oidoxie“. Die Band propagiert in ihren Texten „Leaderless Resistance“ (führerloser Widerstand) und „Race War“ (Rassenkrieg), auf Konzerten warben sie für die Terrorgruppe „Combat 18“, die für eine Vielzahl von Anschlägen verantwortlich gemacht wird und der bewaffnete Arm der der in Deutschland verbotenen Vereinigung „Blood & Honour“ ist.

Die Band Lunikoff Verschwörung ist das Nachfolgeprojekt der als kriminelle Vereinigung eingestuften Rechtsrockcombo Landser. Sänger in beiden Bands war und ist Michael Regener. Er ist unter anderem Gründungsmitglied der Nazigruppierung „Vandalen – Ariogermanische Kampfgemeinschaft“, die ihr Auftreten an die Rockersubkultur anlehnen. Ein bekanntes Mitglied dieser Gruppierung war der Polizistenmörder Kay Diesner.

Teil des Festivals ist ein Kampfsportevent, der von den Machern des „Kampfs der Nibelungen“ organisiert wird. Hinter dem Kampf der Nibelungen verbirgt sich eines der großen europäischen, offen nazistischen Kampfsportevents. Verbindendes Ziel der Kämpfer ist die Vorbereitung auf einen „Endkampf der Kulturen“, den sie in Zukunft auf die Straße tragen wollen. Propagiert wird, wie schon im Nationalsozialismus, ein Idealbild soldatischer Männlichkeit und Herrenmenschentum. Gezielt sollen damit Hooligans und Rocker an die Naziszene angebunden werden.

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Wetzlar verbietet Rechtsrock-Konzert

Quelle: Frankfurter Rundschau

Die NPD plant am Samstag in Wetzlar ein Neonazi-Konzert mit den Bands „Oidoxie“ und „Kategorie C“. Die Stadt hat die Auftritte jetzt untersagt.

Die Stadt Wetzlar will den Auftritt mehrerer Rechtsrock-Bands bei einer für Samstag geplanten Veranstaltung der hessischen NPD in der lokalen Stadthalle verhindern. Man habe der NPD eine entsprechende Untersagungsverfügung geschickt, die den Auftritt der Musikgruppen verbiete, sagte Eckhard Nickig, Pressesprecher der Stadt, der Frankfurter Rundschau.

Zur Begründung hieß es, die Stadt sehe sich von der NPD getäuscht: Die rechtsextreme Partei habe eine Wahlkampfveranstaltung zur hessischen Landtagswahl im Oktober angekündigt, plane aber offensichtlich ein kommerzielles Rechtsrock-Konzert. Für Donnerstag werde eine Anhörung der NPD zu der Untersagungsverfügung angesetzt, sagte Nickig. Die Stadt stelle sich darauf ein, dass die Partei gegen die Verfügung klagen werde. Derzeit gebe es keinen unterzeichneten Mietvertrag für die Stadthalle.

Am kommenden Samstag plant die NPD unter dem Motto „Familie – Heimat – Nation“ ab 14 Uhr eine Saalveranstaltung in der Stadthalle Wetzlar, angekündigt ist sie als Auftakt zum Landtagswahlkampf. Dabei sollen unter anderem bekannte rechtsextreme Redner wie Michael Brück von der Neonazipartei „Die Rechte“ aus Dortmund, der Berliner NPD-Kader Sebastian Schmidtke und der Neonazi Sven Skoda sprechen. Da die Stadt sich zunächst geweigert hatte, ihre Stadthalle zur Verfügung zu stellen, hatte die NPD das Recht auf deren Nutzung im Februar vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel erstritten.

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„Amok“-Sänger muss in den Knast

Quelle: Der Blick nach Rechts

Züricher Neonazi und Rechtsrock-Musiker wurde zu einer Freiheits- und Geldstrafe sowie einer Entschädigungszahlung verurteilt.

Die Schweizer Band „Amok“ soll im April auch in der Oberlausitz aufspielen; (Screenshot)
Der mehrfach verurteilte Neonazi Kevin G. (Jg. 1987) wurde vom Bezirksgericht Zürich wegen Rassendiskriminierung sowie Tätlichkeit schuldig gesprochen und zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Ebenso muss G. neben einer Geldstrafe von 1000 Franken seinem Opfer 3000 Franken zahlen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Neonazi einen orthodoxen Juden am 4. Juli 2015 in Zürich-Wiedikon beschimpft und attackiert hatte.

Der Täter gehörte zu einer 20-köpfigen Neonazi-Gruppe, die im Juli 2015 in Zürich-Wiedikon mehrere Juden bedrohten, angriffen oder bespuckten. Sie zeigten den Hitlergruß, skandierten antisemitische Parolen und neonazistische Botschaften. Laut Anklage soll der knasterfahrene Metzger G. den Gläubigen als „Scheißjuden“ beschimpft und ihn mit „Wir werden euch alle vergasen“ sowie „Wir schicken euch nach Auschwitz“ verunglimpft haben. Zudem habe er dem Opfer dreimal ins Gesicht gespuckt und ihn geschubst. Das Urteil gegen den Züricher Neonazi ist noch nicht rechtskräftig.

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Neonazi-Event in Wetzlar

Für den 24. März 2018 hat die NPD Hessen die Stadthalle in Wetzlar angemietet. Gegen die Anmietung versuchte die Stadt in den vergangenen Wochen vergeblich gerichtlich vorzugehen. Nach dem alle Rechtsmittel ausgeschöpft waren, veröffentlichte die NPD das Programm für die Veranstaltung und wartet mit einem für Hessen beispiellosen Aufgebot an Bands und RednerInnen auf.

Obwohl das Ganze als Wahlkampfveranstaltung bezeichnet wird, liegt der Schwerpunkt des Neonazievents auf den angekündigten Konzert. Neben Oidoxie, Kategorie C und Flak werden Faust, Mortuary und der Neonazibarde F.I.E.L. – die krude Abkürzung steht für „Fremd im eigenen Land“ – spielen. Dabei handelt es sich um ein Setup welches in Neonazikreisen für einige Aufregung sorgen dürfte. Oidoxie, Kategorie C und Flak haben eine überregionale Bedeutung innerhalb der Szene, vor allem erstere sind eng mit militanten Strukturen wie „Combat 18“ verbunden und ziehen ein gewaltbereites Publikum mit Nähe zu neonazistischen Hooliganzusammenhängen. Oidoxie schrieb mit dem Song „Terrormachine“ eine Art Hymne für „Combat 18″, welches sich als bewaffneter Arm der in Deutschland verbotenen „Blood and Honour“-Netzwerk versteht. Zu dieser Szene kann auch deren Ordnergruppe „Oidoxie Streetfighting Crew“ gezählt werden, die möglicherweise nicht nur eine ideologische Nähe zum „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) hat.

Neben den genannten Bands sind RednerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet angekündigt – etliche von ihnen sind seit Jahren und Jahrzehnten in der militanten Naziszene aktiv. Es werden die beiden NPD-Lokalpolitiker Daniel Lachmann – der als hessischer Spitzenkandidat für die Neonazipartei antritt – und der Wetzlarer NPD-Kader Thassilo Hantusch sprechen. Hantusch ist neben seinen Aktivitäten für die NPD und deren Jugendorganisation JN in den letzten Jahren immer wieder im Zusammenhang, mit den zum Teil gewalttätigen Aktionen des „Antikapitalistischen Kollektivs“ aufgefallen. Darüber hinaus sind überregionale NPD- und JN-RednerInnen, wie Sebastian Schmidtke (NPD Bundesparteivorstand und Aktivist der Freien Kameradschaftsszene), Ariane Meise (NPD-Landesvorstand NRW), Dominik Stürmer (Stellvertretender JN Bundesvorsitzender, Stellvertretender Landesvorsitzender der NPD-BaWü) und Christian Häger (JN Bundesvorsitzender) angekündigt. Häger war zuletzt im Prozess gegen das militante Aktionsbüro Mittelrhein angeklagt. Der Prozess stellt eines der größten Verfahren gegen eine Neonazi-Gruppe in der Nachkriegsgeschichte dar. Mit Michael Brück (Die Rechte – Dortmund) und Sven Skoda (Freie Kameradschaften) sind noch zwei Redner ohne NPD-Zugehörigkeit dabei. Brück ist, wie Skoda, Teil einer militanten Naziszene. Nachdem der „Nationale Widerstand Dortmund“ verboten wurde, ging dieser in „Die Rechten“ auf und Brück wurde dort stellvertretender NRW-Landesvorsitzender und sitzt für diese im Stadtrat von Dortmund. Zur militanten Szene gehören auch lokale Funktionäre und AktivistInnen die bei der Veranstaltung involviert sein werden. So sorgt zuletzt der lokale NPDler Lars Schulz für Aufsehen, als bei ihm wegen seiner Führungstätigkeit bei den Berserker Lahn-Dill eine Hausdurchsuchung stattfand. Schulz war bereits in die Organisation des Naziaufmarsches am 22.4.2017 in Wetzlar beteiligt.

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Rechtsradikalismus in Griechenland

Quelle: Telepolis

In den vergangenen Wochen traten Rechtsradikale in Griechenland bei vielen Gelegenheiten an das Licht der Öffentlichkeit

Die Beteiligung von Rechtsextremen an den Demonstrationen im Namensstreit mit der Nachbarrepublik EJR-Mazedonien ist lediglich eine kleinere Nachricht. Rechtsradikale Auswüchse beschränken sich nicht nur auf den „üblichen Verdächtigen“, die Goldene Morgenröte.

Combat 18

In Griechenland wurden nach einer Razzia am Dienstag und Mittwoch zahlreiche Mitglieder der rechtsradikalen Gruppe Combat 18 Hellas und der mit ihr kooperierenden Gruppe „Autonome Mäander Nationalisten“ nach Hausdurchsuchungen vorläufig festgenommen. Gegen sieben der Festgenommenen wurde Haftbefehl erlassen. Sie befinden sich mit dem Vorwurf der Mitgliedschaft einer kriminellen Vereinigung und weiterer Vergehen in Untersuchungshaft. Gegen vier weitere wurden Anklagen wegen geringerer Vergehen erhoben.

Die Festnahmen erfolgten durch die Anti-Terror-Einheit der griechischen Polizei, die zu diesem Zweck in Athen zehn und in der Provinz zwei Hausdurchsuchungen durchführte. Den Gruppen werden mehr als dreißig Brandanschläge, Vandalismus und Körperverletzungen vorgeworfen. Die Hausdurchsuchungen brachten Waffenlager und fünfzig Kilogramm Sprengstoff zum Vorschein. Die Polizei geht davon aus, dass ein größerer Sprengstoffanschlag geplant wurde.

Während einer der Hausdurchsuchungen versuchte einer der Verdächtigen, seinen Computer durch Zerstörung vor dem Zugriff zu schützen. Bei ihm fand die Polizei das meiste belastende Material. Die Mitglieder der Gruppe hatten soziale Netzwerke wie Facebook für ihre interne Kommunikation eingesetzt. Sie wurden mindestens seit Herbst 2017 abgehört und überwacht.

Anders bei Fällen, bei denen die Anti-Terror-Polizei Linksautonome oder Anarchisten festnimmt, wurden die Namen der mutmaßlichen Rechtsterroristen auch nach der Verhaftung durch die Justiz noch nicht an die Öffentlichkeit gegeben. Bekannt ist jedoch, dass einer der Verhafteten Rechtsanwalt in Piräus ist. Der Fünfunddreißigjährige soll zu den führenden Köpfen der Organisationen gehören.

Seine Festnahme führte zu einem Paradoxon in den Arrestzellen der Anti-Terror-Polizei. Einer der übrigen Festgenommenen verlangte nach einem Telefon, um seinen Anwalt zu sprechen. Die Polizisten baten ihn um den Namen des Anwalts und beschieden ihm dann, dass er sich den Anruf sparen könne. Der Anwalt sei bereits in der Zelle, meinten sie.

Die Gruppe Combat 18 Hellas ist Teil eines internationalen Verbunds Gleichgesinnter. Die Zahl 18 steht als Symbol für die Initialen des Idols der Mitglieder, Adolf Hitler. Die Festgenommenen werden mit einem vor wenigen Tagen, am 25. Februar erfolgten Anschlag auf das linke Kulturzentrum „Favela“ in Piräus in Verbindung gebracht. Dabei wurden fünf von sechs dort befindlichen Personen teilweise schwer verletzt.

Interessant ist, dass die Verletzten angaben, die Gruppe hätte „Blut, Ehre, Goldene Morgenröte“ skandiert. Die ebenfalls dem rechtsradikalen Lager zugeordnete, im Parlament vertretene Goldene Morgenröte dementierte jedoch noch am Abend des Überfalls der „Favela“ über ihren Vorsitzenden, den Generalsekretär und Gründer Nikolaos Michaloliakos jegliche Beteiligung.

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