Archiv der Kategorie 'Nazistrategien'

Heil Hipster: The Young Neo-Nazis Trying to Put a Stylish Face on Hate

Via „Rolling Stone“:

Inside the tote-bag friendly, „Harlem Shake“-happy world of Germany’s „nipsters“

It’s a rainy Sunday evening in May, in the town of Weiden, in northeastern Bavaria, and Patrick Schroeder, whom the German press has dubbed the „Nazi-hipster,“ is preparing for his big webcam entrance. As the opening sequence for his weekly Internet TV show, FSN.tv, plays silently in the background, he ties a bandana stitched with the slogan „H8″ around his mouth and fiddles with his mouse. A map of Germany in 1937 hangs on the wall above him.

It’s hard to get the timing for the intro „just right,“ he explains, and once the graphics stop playing, he strides into frame and raises his arm, curling his hand into a fist and wishing his viewers, a few hundred members of Germany’s extreme right, a lovely evening. He calls this gesture his „professional wrestling entrance move,“ which he claims was inspired by WWE-style theatrics, though it also, not inconveniently, looks a bit like a heil Hitler Nazi salute.

Schroeder is 30 years old, about six feet tall, with the boxy musculature of an MMA fighter, his blond hair shaved except for a jaunty strip along the top of his head. He’s dressed all in black, wearing armbands slightly reminiscent of those favored by vintage Avril Lavigne and speaks quickly and loudly, with a strong Bavarian lilt. When he laughs, his upper right lip rises up, making him look both threatening and insecure. „If the Third Reich was so bad, it would have been toppled,“ he argues, before the filming begins. „Every half-intelligent person knows there is no system where everything was bad.“

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Siehe auch: Käsekuchen aus Neuschwabenland
In einer Online-Sendung kochen deutsche Nazis mit veganen Zutaten aus dem Abfallcontainer..

Neuer Verein, neues Glück

Die „Jungle World“ berichtet:

Über ein Verbot der bayerischen Nazi­organisation »Freies Netz Süd« wird seit Jahren nicht nur diskutiert. Alle Landtagsfraktionen haben längst einem Verbotsantrag zugestimmt. Doch das schleppend verlaufende Verbotsverfahren ermöglicht es dem Netzwerk, eine Ersatzorganisation aufzubauen.

Manche Dinge dauern in Bayern etwas länger. Zwei Jahre ist es her, dass die bayerische SPD-Landtagsfraktion im April 2012 in einem Dringlichkeitsantrag das Verbot des Neonazinetzwerks »Freies Netz Süd« (FNS) forderte. Der Antrag wurde von allen Fraktionen angenommen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ließ sich dennoch etwas Zeit, ehe er im Juli 2013 mit der »größten vereinsrechtlichen Aktion gegen Rechtsextremisten in der bayerischen Geschichte« gegen Angehörige des FNS vorging. Mehr als 700 Polizeibeamte durchsuchten im Freistaat insgesamt 73 Wohnungen, Arbeitsstätten und Post­fächer von Neonazis, die dem rechtsextremen Kameradschaftsdachverband angehörten oder sich in der Vergangenheit wiederholt in dessen direktem Umfeld bewegt hatten.

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Siehe auch: „Freies Netz Süd“ offline

NSU-MORDE: Rätselhafte Spur zum V-Mann

Die „Berliner Zeitung“ schreibt:

In der Zwickauer Wohnung des NSU-Trios haben Ermittler eine DNA-Spur gefunden, die bis heute Rätsel aufgibt. Sie führt zu dem ehemaligen V-Mann Thomas S., der aber behauptet seit 1998, also vor Beginn der Mordserie, keinen Kontakt mehr zu Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt gehabt zu haben.

Eine DNA-Spur, die in der 2007 vom NSU-Trio bezogenen Wohnung in der Zwickauer Frühlingsstraße gesichert werden konnte, stellt die Ermittler im NSU-Verfahren vor ein Rätsel. Sie führt zu Thomas S., der dem rechtsextremen Trio nach dessen Abtauchen die ersten Fluchtwohnungen in Chemnitz besorgt hatte. S. war im Jahr 2000 vom Berliner Landeskriminalamt als V-Mann rekrutiert worden. Er behauptet bis heute, seit Mai 1998 keinen Kontakt mehr mit Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gehabt zu haben.

Die als P42 bezeichnete DNA-Spur fand sich in der Frühlingsstraße an einer Überwachungskamera, die im Wohnzimmer in der Nähe eines Hochbettes vom Trio platziert war. Sie war an einem Blumentopf befestigt und mit einer Plastikpflanze getarnt. An deren Blättern fand sich ebenfalls die DNA-Spur.

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Der „dritte Weg“ als Ausweg

Das „Aida-Archiv“ schreibt:

Seit September 2013 organisieren sich süddeutsche Neonazis in der neuen Partei „Der Dritte Weg“. Für den Fall eines (eventuellen) Verbots des neonazistischen Netzwerks „Freies Netz Süd“ gäbe es damit eine neue Perspektive.

Die Gründung

Am Anfang stand eine Pressemitteilung, veröffentlicht im Oktober 2013 auf der Website des neonazistischen Kameradschaftsverbands „Freies Netz Süd“ (FNS, Bayern) und auf Seiten wie dem „Infoportal 24″ aus den Kreisen des „Aktionsbüros Rhein-Neckar“ (Baden-Württemberg/Vorderpfalz): Darin heißt es, dass am 28. September 2013 „über ein Dutzend Aktivisten“ bei einem Treffen in Heidelberg „in harmonischer Atmosphäre“ eine „neue parteipolitische Plattform“ geschaffen hätten – die Partei „Der Dritte Weg“ (DIIIW).

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Flucht nach vorne

Die „Junge Welt“ berichtet:

Das faschistische »Freie Netz Süd« ist in der Krise. Eine neue Kleinstpartei und die Ausdehnung nach Sachsen und Tschechien soll dem Bedeutungsverlust entgegenwirken

Der »anhaltende Asylmißbrauch« sei umgehend zu stoppen: Tony Gentsch wählt deutliche Worte und kann sich des Beifalls der knapp 200 Demonstranten sicher sein. Gentsch ist nicht weit gereist, etwa 70 Kilometer Fahrt trennen die ostthüringische Kreisstadt Greiz, in der am 23. November 2013 Rassisten gegen ein neues Asylbewerberheim demonstrierten, und das »nationale Zentrum« im oberfränkischen Oberprex voneinander. Gentsch gilt als eine der Führungspersonen im süddeutschen Kameradschaftsverbund »Freies Netz Süd« (FNS), dessen Wirkungsgebiet weite Teile Bayerns umfaßt. Nach Greiz hat Gentsch ein Transparent mitgebracht, das für die neue Partei »Der dritte Weg« wirbt.

Ein weiterer Neonaziaufmarsch in der Region steht bereits in dieser Woche auf dem Programm. Er soll, wie die Partei »Der dritte Weg« Ende Januar bekannt gab, am 15. Februar im tschechischen Karlovy Vary unter dem Titel »Ein Licht für Dresden« stattfinden.

Seit längerer Zeit ist zu beobachten, daß das FNS sein Wirkungsgebiet über die Grenzen Bayerns erweitert. Am 13. Januar gab das Kameradschaftsnetzwerk seinen Aufmarschort für den 1. Mai bekannt: In diesem Jahr soll er im westsächsischen Plauen stattfinden.

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Neonazis mit Hipstertaschen: Braune Beutel

Via „taz“:

Neonazis trafen sich zum Trauermarsch in Magdeburg. Es leuchtet die neonfarbene Sonnenbrille, „Bitte nicht schubsen“, bittet ein Jutebeutel. Eine Bildanalyse.

Tiefes Schwarz dominiert das Bild des Magdeburger Hauptbahnhofs. Eingefangen ist das Treffen zum „Trauermarsch“, die Gestalten sind bis zur Unkenntlichkeit verhüllt. Der Duktus ist radikal, der Schwerpunkt der Szene rechts.

Die Figuren tragen zeitgenössische Accessoires. Die naturfarbene Tasche setzt den Hauptakzent im Bild – ein Jutesack mit dem Aufdruck: „Bitte nicht schubsen, ich hab einen Joghurt im Beutel“.

Der ironische Spruch stammt aus der Subkultur der Hipster. Deshalb taufen andere Kritiker die gezeigten Figuren „Nipster“, eine Wortverschmelzung aus Nazi und Hipster. In ihren Bildanalysen benutzen sie weitere Wortspiele wie die „Facism Week“ oder den „Yolocaust“. Doch diese Bewertung geht nicht tief genug.

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„Faschisten des 3. Jahrtausends“ – eine kritische Darstellung zu „Casa Pound“

Via „Endstation Rechts“:

Der Publizist Heiko Koch liefert in seinem Buch „Casa Pound Italia. Mussolinis Erben eine kritische Darstellung zu einem rechtsextremistischen Netzwerk in Italien, das durch die Adaption von Aktionsformen und Lifestyle von „Linken“ und Subkulturen auf sich aufmerksam macht. Die journalistische Darstellung präsentiert einen informativen Einblick in eine ansonsten noch nicht gesondert beachtete neue Entwicklung im europäischen Rechtsextremismus, leider ohne genaue Belege für die jeweiligen Informationen in Form von Quellen.

Die kommenden Entwicklungen im Rechtsextremismus kann man nicht weissagen. Gleichwohl ermöglichen vergleichende Betrachtungen möglicherweise prognostische Einschätzungen, wobei sie sich auf Entwicklungen im Linksextremismus im eigenen Land ebenso wie auf Tendenzen im Rechtsextremismus im Ausland beziehen können. So sind die „Autonomen Nationalisten“ in Aktionsorientierung, Habitus und Stil eine Kopie der „Linksautonomen“. Die Anschläge und Morde des NSU wiesen Parallelen zu Nagelbombenanschlägen in Großbritannien und Serienmordversuchen in Schweden auf. In Italien findet aktuell eine kultur- und sozialpolitisch ausgerichtete Bewegung große Aufmerksamkeit, welche sich als die „Faschisten des 3. Jahrtausends“ ansieht und Agitations- und Handlungsformen von „links“ aufgegriffen hat. Gemeint ist damit die „Casa Pound Italia“, die in einem Band mit einem solchen Titel und dem Untertitel „Mussolinis Erben“ von dem Publizisten Heiko Koch in einem journalistischen Sinne beschrieben wird.

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Rechtsextreme in der Krise: Hardliner Pastörs ist neuer NPD-Chef

Via „Spiegel-Online“:‘

Er soll für einen Erfolg der angeschlagenen NPD bei den nächsten Wahlen sorgen: Der bisherige Vize Udo Pastörs ist zum neuen Vorsitzenden gewählt worden – vorerst bis zum Herbst. Der 61-Jährige wird die Partei radikalisieren.

Hamburg/Dresden – Udo Pastörs ist neuer NPD-Vorsitzender. Der Vorstand stimmte am frühen Freitagabend in Dresden für den bisherigen Vizechef. Er soll die rechtsextreme Partei führen – bis auf weiteres, vermutlich bis zum Herbst. Im August und September stehen in Sachsen, Brandenburg und wohl auch Thüringen Landtagswahlen an.

Der 61-jährige Pastörs übernimmt die Parteispitze von dem zurückgetretenen Holger Apfel, der mittlerweile auch die NPD verlassen hat – offiziell aus gesundheitlichen Gründen. Er soll aber zwei junge Männer, Anfang 20 Jahre, 2008 und 2013 belästigt haben. Die Vorwürfe gegen Apfel und die Umstände seines Abgangs sind bisher nicht genau geklärt, auch dies war Thema der Präsidiums- und Vorstandssitzung in Dresden am Freitag. Die Parteispitze hatte zuvor eine Untersuchung angesetzt.

In den vergangenen Tagen kursierten immer wieder Gerüchte über eine mögliche Intrige, welcher der 43-jährige Apfel zum Opfer gefallen sein könnte. Apfel habe sich in diesem Jahr bisher nicht weiter zu den Vorwürfen erklärt, wie es in Parteikreisen hieß. Er ist für Stellungnahmen nicht erreichbar.

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Siehe auch: Udo Pastörs als NPD-Chef – Extrem nach innen und außen

Neonazis wollen in den Fürther Stadtrat

Das „AIDA-Archiv“ berichtet:

Am 16. März 2014 sind in Fürth Stadtratswahlen. Parteien und Organisationen, die bislang über kein Stadtratsmandat verfügen, müssen bis Anfang Februar knapp 400 Unterstützungsunterschriften sammeln, um bei den Wahlen anzutreten. Die Fürther Neonazis versuchen unter dem Namen „Bürgerinitiative soziales Fürth“ (BiSF), diese Hürde zu überspringen.

Rassistische und antisemitische Wahlpropaganda

„Das Stadtblatt für Deutsche, die es noch sein wollen“ steht auf den Flugblättern, welche die Neonazis derzeit als „BiSF Nachrichten“ verteilen. Schon der erste Artikel trägt in rassistischer Diktion die Überschrift „Bald schon Fremde in der eigenen Stadt und im Land?“. In völkischer Ideologie wird von Deutschen als „angestammte[r] Bevölkerung“ und von „Überfremdung“ gesprochen. Auch die Zwischenüberschriften „Wird Deutschland bald von Ausländern regiert“ und „Türken größte Gruppe“ sollen an rassistische Ressentiments der deutschen Mehrheitsgesellschaft anknüpfen. Weiter wird im Text ein „erschreckende[r] Anstieg nichtdeutscher Kinderzahlen in der Kleeblattstadt“ behauptet, für welchen „Zigeuner“ verantwortlich sein sollen.

Der zweite große Artikel im BiSF-Flugblatt richtet sich gegen das in Fürth ansässige Jüdische Museum. In populistischer Manier ist der Text mit „Skandal: 1,8 Millionen zusätzlich für Judenmuseum“ überschrieben. Das Jüdische Museum ist seit Bestehen der BiSF deren Anfeindungen ausgesetzt. Im Flugblatt schreibt die BiSF von einem „bei der Bevölkerung unbeliebten Museum“, vergleicht den Ausbau des Museums mit den bundesweit bekannten Großprojekten wie Stuttgart 21 oder dem Flughafen Berlin (BER) und spricht realitätsfern von einem „Mammutprojekt“. In anderen BiSF-Publikationen wird gar die Schließung des jüdischen Museums gefordert, eine „Umwidmung“ soll folgen. Was unter dieser „Umwidmung“ verstanden werden soll, lassen die Neonazis offen. Veranstaltungen des Jüdischen Museums erklären die Neonazis zu „kulturfremden Angeboten“: „Eine Notwendigkeit das jüdische Leben hier noch weiter zu etablieren sieht der deutsche Fürther Bürger ebenfalls nicht“. Wie im Nationalsozialismus stellt die BiSF also die Fürther Jüdinnen und Juden den „deutschen Bürgern“ als das „Andere“ gegenüber.

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Aufruf der „Antifaschistischen Linken Fürth“ für eine Antifademo am 11.1.2014 in Fürth: Information und Demonstration: „Nazis stoppen! – Der BiSF den Wahlkampf vermiesen!“

Das »Kühnen-Papier« – Ein Neonaziführer argumentiert Homosexualität

Das „Antifaschistische Infoblatt“ schreibt:

Das Jahr 1986 war eine Zäsur für den bundesdeutschen Neonazismus. Nicht das Aufkommen extrem-rechter Parteien mit der Option auf Parlamentssitze, wie DVU oder Republikaner, son­dern ein hausgemachter Streit sorgten dafür, dass es ans Eingemachte ging. Jahrelang war die an heutigen Maßstäben gemessen kleine NS-Szene der 1980er Jahre in Deutschland gespalten. Ursache war eine Debatte über die Frage, ob ein Nationalsozialist schwul sein dürfe und wie mit Homosexuellen in den eigenen Reihen zu verfahren sei. Der westdeutsche Neonaziführer Michael Aloisius Alfons Kühnen beantwortete die Frage mit dem Papier »Nationalsozialismus und Homosexualität«. Die Schlussfolgerung seines »Grundsatzpapier« lautete: »Nationalsozialismus und Homosexualität sind vereinbar!«1 Dies kann als Versuch gewertet werden, auch homosexuellen Männern ihren Platz in der »Bewegung« zu geben und ein nationalsozialistisches Modell des »neuen« Mannes zu entwerfen.

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Das Freie Netz Süd zwischen Reorganisation und Krise

Via „art-nb“:

Es hatte sich abgezeichnet und nach den Razzien im Juli diesen Jahres wurde klar, dass das bayerische Innenministerium ein Verbot des Kameradschaftsdachverbandes “Freies Netz Süd” (FNS) anstrengt. Nach einer kurzen Orientierungsphase wendet sich das militante Neonazinetzwerk nun einer neuen Kleinstpartei, der Partei “Der Dritte Weg”, zu.

Hinter dieser Kleinstpartei steht der langjährige NPD-Kader Klaus Armstroff aus Weidenthal (Rheinland-Pfalz), Ehemann der gestürzten Ex-NPD-Landesvorsitzenden von Rheinland-Pfalz Dörthe Armstroff. Zusammen mit seiner Frau betreibt er dort ein Gästehaus, die Wettermannshütte, für das bis Anfang 2009 auf der Homepage der Stadt Weidenthal geworben wurde. Die Armstroffs waren parteiintern seit langem umstritten. Klaus Armstroff wurde Inkompetenz vorgeworfen, seiner Frau Dörthe Armstroff eine Nähe zum Verfassungsschutz unterstellt. Die ideale Mischung für die Neugründung einer Nazipartei!

Diese erfolgte dann am 28.09.2013 in Heidelberg. Insgesamt 13 Personen gründeten die Neonazipartei, in der eine Mitgliedschaft offensichtlich mit Hürden verbunden ist. Bis heute ist auf der Homepage nur der Antrag auf Fördermitgliedschaft abrufbar, also eine rein finanzielle Unterstützung. Eine tatsächliche Mitgliedschaft wird ausschließlich szeneintern beworben. “Die Mitglieder haben das Recht auf Information und Teilnahme am politischen Willensbildungsprozess. Das verursacht Kosten, deshalb ist ihr Mitgliedsbeitrag ein unverzichtbarer Baustein.“, heißt es unter anderem in dem offiziellen Aufnahmeantrag.

Zulauf erfährt “Der Dritte Weg” vor allem aus Franken. Kaum verwunderlich bedenkt man, dass mit Norman Kempken (Nürnberg) und Uwe Meenen (Berlin/Würzburg), zwei hochrangige bayerische Neonazis an der Gründung der neuen Nazisekte beteiligt waren.

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Neonazi-Netzwerk in Brandenburg: Richter prüfen Klage gegen Verbot

Via „taz“:

Seit Juni 2012 ist das Netzwerk „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ illegal. Seine Mitglieder sind aber weiter klandestin unterwegs – und nun auch vors Gericht gezogen.

BERLIN/POTSDAM dpa | Seit knapp eineinhalb Jahren ist das Neonazi-Netzwerk „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ verboten – nun entscheidet die Justiz, ob es dabei bleibt. An diesem Mittwoch (20. November) prüft das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg die Klage der rechtsextremistischen Gruppierung gegen Brandenburgs Innenministerium. Es hatte – damals noch unter Leitung des heutigen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) – das Verbot im Juni 2012 ausgesprochen. Ein Urteil der Berliner Richter wird noch am selben Tag erwartet, sagte eine Gerichtssprecherin.

„Die Verbotsverfügung ist umfassend und sorgfältig begründet“, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Ingo Decker. Verbunden mit einer Razzia wurde die Verfügung 27 Mitgliedern der Gruppierung damals zugestellt. Die meisten von ihnen stammten laut Ministerium aus dem Raum Lübben und Lübbenau, es gab aber auch Anhänger aus Cottbus und Spremberg. Vor Gericht werden die Neonazis von einem einschlägig bekannten Szene-Anwalt vertreten.

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Neonazis im Stadion: Fußballclubs ignorieren die Gefahr durch Rechtsextreme

Via „Spiegel Online“:

Gewalttätige Neonazis auf den Rängen? Gibt’s bei uns nicht, behaupten viele Fußballvereine. Das ist eine riskante Strategie. Clubs wie der MSV Duisburg oder 1860 München haben damit schlechte Erfahrungen gemacht und denken jetzt um.

„Eine politische Motivation scheint nicht vorrangig vorzuliegen.“ Mit knappen Worten schaffte es der MSV Duisburg Ende Oktober, eines der größten Probleme des deutschen Profifußballs im Kampf gegen rechts unfreiwillig offenzulegen: die Abrede, dass es bei den eigenen Fans überhaupt ein rechtes Problem gibt.

Es ging um den brutalen Überfall rechtsgesinnter Hooligans auf die antifaschistische Ultra-Gruppierung „Kohorte“ nach dem Drittligaspiel gegen den 1. FC Saarbrücken. Obwohl Augenzeugen damals berichtet hatten, unter den Angreifern polizeibekannte Neonazis erkannt zu haben, darunter Mitglieder des verbotenen „Nationalen Widerstands Dortmund“, wollte der Verein zunächst keine politisch-ideologischen Ursachen für den Überfall gelten lassen.

Nur wenige Wochen später hat der MSV eingesehen, dass es keinen Sinn mehr macht, das Offensichtliche zu leugnen. „Das war ein Fehler“, sagt MSV-Sprecher Martin Haltermann. Er gibt zu, dass der Club von der Situation überrascht wurde. „Wir haben in unserem Stadion ein Problem mit 20, 25 Rechtsradikalen“, sagt der Duisburger Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Marbach SPIEGEL ONLINE. Er räumt ein, dass wohl einige von ihnen beim Angriff auf die „Kohorte“-Ultras dabei waren.

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Siehe auch: Rechtsextremes Netzwerk: Hooligans und Neonazis bedrohen deutschen Fußball
Rechtsruck in den Stadien: „Fußball ist ein Rückzugsraum für Nazis“

Treffen der Neuen Rechten: Eine Messe für Salonrassisten

Via „Störungsmelder“:

Die Neue Rechte in Deutschland vernetzt sich zunehmend: Am vergangenen Wochenende fand in Berlin der 2. sogenannte „Zwischentag“ statt, eine Messe für „intellektuelle Rechte“. Rund 40 Aussteller aus dem rechts-konservativen Spektrum präsentierten sich hier und tauschten sich untereinander aus. Unter ihnen waren auch diverse Gruppierungen und Einzelpersonen, welche eindeutig rassistische und islamfeindliche Positionen vertreten.

Initiator der Messe ist der Publizist und Verleger Götz Kubitschek, bekennender Rechter und Herausgeber der Zeitschrift „Sezession“. Kubitschek, welcher den „Zwischentag“ als einen „Ort der freien Rede“ bewarb, macht keinen Hehl aus seinen politischen Vorstellungen: Er bezeichnet sich selbst als „rechtsintellektuell“, will Aktionen der 68er-Generation für die Neue Rechte adaptieren und betont, dass das Deutschland, in dem er leben möchte, das Land ist, „in dem die Deutschen leben“. Zwar zielt sein „Zwischentag“ auf jene Rechte ab, die sich als „intellektuelle Elite“ verstehen und die mit dem plumpen Rassismus von NPD und Neonazis nicht in Verbindung gebracht werden wollen. Doch betrachtet man die Liste der geladenen Gäste und Aussteller etwas genauer, wird schnell deutlich, dass hier auch dem Rassismus und Nationalismus eine Bühne geboten wurde.

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Siehe auch: Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist
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“Kategorie C” geht mit Konzerten in den “Untergrund”

Via „NRW rechtsaußen“:

PADERBORN – “Live in Ostwestfalen, wir feiern in den 3. Oktober“ verkündete die extrem rechte Hooligan-Band „Kategorie C“ (KC) ab Anfang September auf ihrer Website. Antifaschistische Gruppen thematisierten dieses Vorhaben öffentlich, die lokalen Medien griffen das Thema auf. Die Polizei informierte den Vermieter der Konzerthalle über den Charakter der Veranstaltung, dieser kündigte daraufhin den Mietvertrag. „Das Konzert heute in OWL fällt aus. Die Polizei in Zusammenarbeit mit der Presse und der Antifa haben den Besitzer der Halle genötigt die Halle zu versiegeln“ klagte „Kategorie C“ am Mittwochabend.

Keine öffentliche Bewerbung mehr

Eine solche Erfahrung ist für “Kategorie C” nicht neu. Mindestens fünf Konzerte musste die Band in diesem Jahr schon absagen, ein weiteres wurde von der Polizei aufgelöst. Als Konsequenz kündigt die Band jetzt an, „ab sofort Konzerte von KC in der BRD nicht mehr über die Internetseite [zu] bewerben und es wird auch ab sofort keinen Vorverkauf mehr geben. Die Konzerte werden geheim gehalten und nicht mehr öffentlich beworben.“

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12.10.2013 – First White Rap Party in Lviv (Lemberg / Ukraine)

„Indymedia Linksunten“ berichtet:

Wie so viele Genres und Sparten der subkulturellen Musik erlebt auch die RAP-Musik seit einigen Jahren eine Korrosion über die sich verändernden sozialen Beziehungen der Gesellschaften denen sie entspringt und wirft Segmente faschistischer und nationalsozialistischer Sänger und Bands auf. Am 12.10.2012 wird es eine erste „White RAP Party“ im ukrainischen Lviv (Lemberg) geben.

Die Zeiten, da das Genre RAP-Musik durchgehend als Protestmusik gegen rassistische Unterdrückung und gesellschaftliche Ausgrenzung bewertet werden konnte sind (schon lange) vorbei. Oft und gerne wurden die Wurzeln der RAP-Musik zu einem Mythos stilisiert. Eine popkulturelle Meistererzählung der Rebellion von Underdogs und des Ghetto-Livestyles wurde entworfen, für das Genre verallgemeinert und von einem Teil der Hip Hop-Szene für sich in Anspruch genommen.

Aber nicht nur wegen der sich in Teilbereichen des RAPs abspielenden Frauenverachtung, Homophobie, Machismo und Gewaltverherrlichung muss man gegen derartige sozialromantischen Definitionen Einspruch erheben. Es gibt mittlerweile rassistische und nationalsozialistische RAP-Musik, die Ausgrenzung und rassistische Gewalt besingt und einfordert. Die RAP – Musik, als einen kulturpolitischen Ausdruck der Hip Hop – Kultur, zur Marginalisierung und Diskriminierung ihrer ur-eigendsten Wurzeln und ur-sprünglichen ProtagonistInnen nutzt.

Genau wie vor mehr als einer Dekade Exponenten der Hardcore-Szene davon sprachen, dass rechte Einflüsse in ihrer Musik nicht Fuß fassen könnten. Genau so steht die Hip Hop Szene heute vor dem Problem, dass von ihrem ursprünglichen Spirit kaum noch etwas vorhanden ist, sie vielmehr in weiten Teilen von Machtstrukturen adaptiert und korrumpiert wurde und jetzt ihr Style, ihr Flow und ihr Sound sogar für Rassismus und Faschismus herhalten müssen. In Deutschland sind rechte RAP-Musiker wie „King Bock“, „n‘Socialist Soundsystem“, „Makss Damage“, „Dee Ex“ oder der rechtsradikale Alexander K., alias „Sash Jm“, der zur Zeit wegen Mord vor einem Hannoveraner Gericht steht, keine Unbekannten mehr. Die Zahl rechter Rapper steigt. In Deutschland und andernorts.

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„Haus Montag“ – NPD-Pirna macht Anleihen bei CasaPound Italia

Via „Indymedia Linksunten“:

Zur Zeit wirbt die Internetsite der NPD aus der Sächsischen Schweiz für die Eröffnungsfeier ihrer neuen Kreisgeschäftsstelle des Kreisverbands Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Diese Geschäftsstelle in Pirna, die gleichzeitig auch das örtliche Bürgerbüro des NPD-Landtagsabgeordnete Dr. Johannes Müller darstellen soll, erhielt mit der Einladung auch ihren Namen. „Haus Montag“ soll das Bürgerbüro heißen und ein Schulungszentrum werden. Die Namensgebung erfolgte in Anlehnung an die faschistische Bewegung CasaPound Italia, die derzeit unter Europas Rechten für Furore sorgt.

Der Kreisvorsitzende Thomas Sattelberg lädt für den Freitag den 11. Oktober 2013 zur Eröffnung des neuen Büros ein. Angekauft wurde das Gebäude in der Hauptstraße in Pirna-Copitz von dem rechtsradikalen Norweger Eirik Ragner Solheim und wurde in den letzten Monaten aufwendig renoviert. Vorgesehen sind für die Eröffnung Kaffee und Kuchen zur Begrüßung, anschließend ein Vortrag des NPD-Stadtrats Dr. Olaf Rose über die „Befreiungskriege 1813-15 und ihre Bedeutung für die aktuelle politische Auseinandersetzung“ und zum Ausklang Live-Musik und Wildschwein am Spieß.

Den für deutsche Ohren ungewöhnlichen Namen der Geschäftsstelle „Haus Montag“ erklärt Thomas Sattelberg in der Einladung so: „… Nun, Guy Montag ist der Held des anti-utopischen Romans „Fahrenheit 451“ des Amerikaners Ray Bradbury, der in einem zukünftigen Staat spielt, indem es als schweres Verbrechen gilt, Bücher zu besitzen oder zu lesen. Die Menschen dort sind zu kulturlosen, mental und politisch eingeschläferten Konsumenten (Verbrauchern) degeneriert, die sich von den Herrschenden beliebig manipulieren lassen. Der Besitz von Büchern ist verboten, denn sie können zur Kritik an den Verhältnissen und zu freiem Denken verleiten. Deshalb patrouilliert und kontrolliert eine Art Stasi-Gedanken-Polizei, deren Aufgabe es ist, Buchbesitzer und Leser aufzuspüren und ihre Bücher mit Flammenwerfern zu vernichten. Guy Montag war so ein Gedankenpolizist, der im Buch zum Leser wird und die Seite wechselt…“

Und weiter:“Dieses Haus soll also die Aufgabe haben, zur Lektüre anzuleiten, zu diskutieren, zu lernen, aufzuwecken und dabei mitzuhelfen, aus bundesdeutschen Konsum-Idioten wieder kritische und aufgeklärte Staatsbürger zu machen. Könnte es da einen besseren Namen tragen als „Haus Montag“?“

Soweit die holprig formulierte und völkisch aufgeladene Interpretation Guy Montags, der Romanfigur von Ray Bradbury, und die Pläne für den braunen Treffpunkt durch den Ex-Mitbegründer der verbotenen Skinheadfront Sächsische Schweiz und jetzigen NPD-Kreisvorsitzenden Thomas Sattelberg. Was seine Einladung nicht verrät ist die ideologische Herkunft dieses für die traditionellen NPD-Milieus überraschenden popkulturellen Bezugspunkts aus der Science Fiction Literatur. Die Vorlage für diese Anleihe der NPD aus der Popkultur stammt aus Italien. Besser gesagt von der faschistischen Bewegung CasaPound Italia.

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Evil in Kutte – Bruderschaften als „neue“ Organisationsform

„Indymedia Linksunten“ berichtet:

Das Rocker ein bestimmtes äußeres Erscheinungsbild pflegen, hat wahrscheinlich mehrere Gründe. Zum einen symbolisiert es die Zugehörigkeit zu einer Gruppe – man grenzt sich nach außen ab, man gehört zu einem „Wir“, man selbst ist etwas. Zum anderen soll eine ledrige Kutte männlich und martialisch wirken und Macht ausstrahlen. Durch die mediale Berichterstattung ist in weiten Teilen der Bevölkerung mittlerweile angekommen, dass mit den Rockern nicht zu spaßen ist. Sind die Betätigungsfelder der Rocker, wie etwa Schutzgelderpressung und Zuhälterei, ohnehin schon inakzeptabel, gesellen sich nun auch Rockergruppen, die zusätzlich zu 100% neonazistisch sind, dazu.

Bedingt durch Holger Apfels Strategie der „seriösen Radikalität“, in der sich die Partei nach außen als Kümmerer-Partei und gutbürgerlich zu geben versucht und nur nach innen weiterhin ihre rechtsextreme Ideologie vertritt, und durch den zunehmenden Bedeutungsverlust der Kameradschaften, entdecken militante Neonazis nun Bruderschaften als Organisationsform erneut für sich. Vor allem in Schleswig-Holstein ist diese Tendenz seit dem letzten Jahr vermehrt zu beobachten. Die Erscheinung und Hierarchie von Bruderschaften ist ähnlich wie die der Rocker. Auch sie tragen Kutte und haben Anwärter, die noch kein „Vollmitglied“ sind. Bisher konnte noch nicht beobachtet werden, dass Bruderschaften ähnliche Wirtschaftszweige verfolgen wie die Rocker. Es ist bisher davon auszugehen, dass ihr Zusammenhalt auf einer rechtsextremen Ideologie fußt, gepaart mit Männnerbündelei. So wurden Bruderschaften bisher auf ganz klassischen Neonaziveranstaltungen wie Rechtsrockkonzerten oder Aufmärschen beobachtet.

Die Brigade 8 Schleswig-Holstein wurde erstmalig auf Neonaziaufmärschen wie in Bad Nenndorf oder am „Tag der deutschen Zukunft“ 2012 in Hamburg gesichtet. Zur Brigade 8 zählen neben der Gruppe in Schleswig-Holstein noch Ableger in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Der Präsident der Brigade 8 Schleswig-Holstein, Christian K., wohnt in Schleswig und gehörte vorher zur Aktionsgruppe „NaSo“ Angeln, kurz für Nationale Sozialisten Angeln, die auf ihrer Internetseite den Todestag von Rudolf Hess zelebriert und auf ihren Flugblättern „Volksgemeinschaft statt Individualismus“, „Erhaltung des Volkes in Art und Kultur“ etc. fordert. Christian K. trägt auf seinem Hals ein Tattoo mit dem Kürzel „B8“. Diese Abkürzung ist nicht zufällig gewählt – denn der Name Brigade 8 ist als Anlehnung an das im Jahr 2000 verbotene rechtsextreme Netzwerk Blood & Honour zu verstehen.

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Rocker werden zu Rechten

Via „n-tv“:

Rocker sind harte Jungs, die Lederklamotten tragen, heiße Motorräder fahren und unangepasst leben – so das Klischee. In den letzten Jahren entstehen wegen des enromen Zulaufs immer neue Clubs. Einige vereinen die rechten Rocker. Der Verfassungsschutz warnt.

Die gewaltbereite Rockerszene findet immer mehr Anhänger. Mitglieder von Rockerbanden oder -clubs gehen zudem immer öfter auf Tuchfühlung zum rechtsextreme Milieu, gewaltbereiten Fußball-Hooligans und sogar Schützenvereinen, warnen Verfassungsschützer. Von den bundesweit 8000 bekannten Bandenmitgliedern pflegen 400 bis 500 Kontakte in die gewaltbereite rechte Szene. Es werden sogar Fälle bekannt, bei denen Rocker rechten Freunden Waffen besorgten, stellt das Bundeskriminalamt fest.

Vor allem in Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen gebe es immer mehr rechtsextreme Rocker, die sich unter dem Namen „Brigade 8″ treffen, berichtete der „Spiegel“ vorab unter Berufung auf einen Lagebericht mehrerer Landesverfassungsschutzämter.

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Toronto sagt nein zu Condemned 84

Via „Big Shot Zine“:

Betrachtet das folgende als öffentliche Bekanntmachung.

Wie so oft bei Veranstaltungen dieses rückwärtsgewandten Teils der Skinheadszene trägt auch dieses Konzertplakat die Standard-Aufschrift “No Politics!”. Die auf dem Plakat angekündigten Bands sind jedoch alles andere als unpolitisch. Die im Folgenden dokumentierten Verhaltensmuster machen deutlich: Die beteiligten Bands und Veranstalter profitieren davon, ihre rechten Ansichten und connections zu Rechtsextremisten geheim zu halten oder abzustreiten. Diese Taktik ist feige, funktioniert aber bestens als Schutzschild gegen kritische Stimmen aus der Szene. (…)
Hier geht es nicht um “PC” sein oder nicht sein, und auch nicht um eine einzige fischige Band. Es geht um die Pläne und Taktiken von Fencewalkern und Nazis im Schafspelz aus unserer Szene ein gemütliches Versteck für ihren Nazischeiss zu machen – und darum, diese Pläne zu durchkreuzen.
Dies ist auch kein Einzelfall – es ist eine bewußte Strategie von in der Vergangenheit zur Heimlichtuerei verurteilten Nazis: Unterwandert die “Unpolitischen” und rekrutiert die Meinungsschwachen und Wankelmütigen – denn wenn Sie schon Nazi-Bands hören und “Anti-Antifa” sind, sind sie leichte Beute.

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