Via „Fight Fascism“-Blog:
Kommenden Sonntag soll die brasilianische Black Metal Band „Goatpenis“ beim „Deatkult Open Air“ in Göllnitz/ Thüringen neben anderen rechtslastigen Bands auftreten. Gestern spielten „Goatpenis“ im Rahmen ihrer Europa-Tour im „Gasolina Club“ in Waregem/ Belgien. Heute Freitag sollten sie in Gouda/ Niederlande auftreten – dieses Konzert gemeinsam mit der niederländischen Band „Botulistum“ konnte jedoch kurzfristig durch antifaschistische Proteste verhindert werden. Die ClubbetreiberInnen sagten die Veranstaltung ab, weil man „Rassismus und/ oder Diskriminierung“ nicht toleriere. „Goatpenis“ zählen ein Lied mit dem Titel „Zyklon B“ zu ihrem Repertoire, das offenbar ein Loblied auf den Holocaust darstellen soll. In mehreren Live-Videos ist ein Bandmitglied mit einem T-Shirt der Neonazi-Band „Der Stürmer“ zu sehen, auf ihrer „Myspace“-Seite präsentiert die Band Fotos von ihren Fans bei Konzerten – darunter ein Bild, bei dem ein Fan mit Hitlergruß zu sehen ist. Darüber hinaus stehen „Goatpenis“ bei dem Neonazi-Label „Satanic Skinhead Propaganda“ unter Vertrag.
Einer der Veranstalter des Konzerts in Holland, das niederländische Label „New Era Productions“, ist nach der Absage sauer: Man habe erfolglos nach einer Ersatzlocation gesucht, nun droht man AntifaschistInnen mit Rache: „(…) Though some lessons are learned again from our side none to blame but the antifascists! We won’t forgive nor forget!“
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Die Aushebung eines kriminellen Neonazi-Netzwerks in Oberösterreich hat ein Schlaglicht auf die starke rechte Szene in diesem Bundesland geworfen. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Eine Rolle spielt auch die Freiheitliche Partei. Raubüberfälle, Einbruchdiebstähle, Körperverletzung, Drogenhandel und zwei Brandanschläge auf Bordelle – die Liste der Delikte, die den Verdächtigen eines Ende Januar ausgehobenen kriminellen Netzwerks in Oberösterreich zur Last gelegt werden, ist lang. Die Bande soll einen Schaden von mindestens 3,5 Millionen Euro verursacht haben, und bei Hausdurchsuchungen wurden zehn Kilogramm Sprengstoff und illegale Schusswaffen samt Munition sichergestellt. 24 Personen werden vorübergehend festgenommen, 6 befinden sich nach wie vor in Untersuchungshaft. Mehrere Verdächtige gehörten dem rechtsextremen «Objekt 21» an, einer als Kulturverein getarnten Gruppierung, die sich in einem alten Bauernhaus im oberösterreichischen Bezirk Vöcklabruck eingemietet hatte. Jahrelang passiert nichts Dies machte aus einem Kriminalfall auch eine politische Affäre, denn das Unwesen, das die Neonazis dort trieben, machten Medien bereits im Frühling 2010 bekannt. Bilder wurden publiziert vom Wappen des Vereins, das in die deutsche Reichskriegsflagge eingefügt ist, vom Treffen glatzköpfiger Männer im Haus, die T-Shirts tragen mit der Aufschrift «University of Auschwitz» oder Tätowierungen des Reichsadlers, germanische Runen verzieren die Wände. Veranstaltet wurden unter anderem Konzerte, zu denen auch Neonazis aus Bayern und Thüringen anreisten. Bis zu 200 Personen fanden sich an solchen Abenden in Vöcklabruck ein – laut einem seit Jahren in der rechten Szene recherchierenden Journalisten, der nicht genannt werden will, das «Who is who» der süddeutschen und österreichischen Neonaziszene.
nzz.ch: Braune Flecken in Oberösterreich
Vom Dienst freigestellter Beamter bezeichnete “Zillertaler Türkenjäger” im Internet als “geile Truppe”. Im Fall des am 10. Mai vorübergehend vom Dienst suspendierten Polizisten Alois R. aus Schärding liegen dem KURIER nun weitere Postings vor, die auf ein zumindest fragwürdiges Demokratieverständnis des 52-Jährigen schließen lassen. Wie berichtet, steht der Beamte – er ist auch Ersatzgemeinderat der FPÖ-Schärding und Personalvertreter der FP-nahen Polizeigewerkschaft AUF – unter Verdacht, auf seiner Facebook-Seite die Österreichische Bundeshymne verunglimpft und gegen Asylwerber gehetzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Ried ermittelt nach einer entsprechenden Strafanzeige. Auch ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Beamtendienstrecht ist eingeleitet. Wie nun aber bekannt wurde, soll der Polizist außerdem am 12. März auf der Facebook-Seite des grünen Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger die wegen antisemitischer und rassistischer Liedtexte verbotene deutsche Neonazi-Band „Zillertaler Türkenjäger“ öffentlich als „geile Truppe“ bezeichnet haben.
via kurier.at: Suspendierter Polizist soll auch Neonazi-Band gelobt haben
„NRW Rechtsaußen“ berichtet:
RATINGEN (KREIS METTMANN) – Bereits seit Februar kündigt die extrem rechte Hooligan-Band “Kategorie C” für den 8. Juni ein Konzert in der Region “Ruhrpott West” an. Als Vorband soll eine Ratinger Nachwuchsband auftreten, die den Proberaum eines städtischen Jugendzentrums nutzt. Ein konkreter Veranstaltungsort wird wie üblich nicht genannt, Inhaber von Konzerttickets werden erst am Konzerttag hierüber informiert.
Das letzte für das westliche Ruhrgebiet angekündigte KC-Konzert fand am 8. Dezember 2012 in den Niederlanden statt. Der Erlös dieses Konzertes floss zur Unterstützung inhaftierter und angeklagter “Kameraden” in die neonazistische Szene, nrwrex berichtete.
Aktualisierte Ankündigung
Nachdem in der Ankündigung aus Februar noch angegeben wurde, der Konzertort für den 8. Juni sei “nur mit Auto zu erreichen”, heißt es in der im Mai aktualisierten Fassung: “Konzert ist auch mit dem Zug zu erreichen”. Ob dieses auf den Neubau eines Bahnhofes, die fachkundige Neuinterpretation von Bahnverbindungen oder auf eine Verlegung des Konzertortes deutet, bleibt unklar. Ebenfalls neu in der nun veröffentlichten Ankündigung ist die Bekanntmachung einer Vorband: die “Pressekönige”.
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Siehe auch: Stadt stellt rechter Jugendband Probenraum zur Verfügung
Via „Recherche 38″ und „Wolfsburger Nachrichten“:
“Wolfsburger macht Karriere bei Landes-NPD – Gegen ihn wird ermittelt, weil er gemeinsam mit anderen Neonazis einen rechtsextremen Internet-Radiosender gegründet haben soll. In den Vorstand der Landes-NPD ist der Wolfsburger S. aufgerückt. Brisant ist diese Personalie vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um ein Verbotsverfahren der rechtsextremen Partei. Befürworter des Verbotsverfahrens glauben, dass Mitglieder der Partei verfassungsfeindliche Ziele verfolgen. S. wurde im April 2011 wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung zu einer Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Wolfsburger war nach Ansicht der Ermittler einer der drei Rädelsführer, die hinter dem Neonazi-Radiosender „Widerstand-Radio steckten. In dem Programm des Internetsenders wurde das Dritte Reich glorifiziert, Juden, Ausländern und Andersdenkenden mit dem Tod gedroht und rechte Musik gespielt. S. soll gemeinsam mit zwei weiteren Männern das Radio gegründet haben. Im November setzte das Bundeskriminalamt (BKA) mit einer Großrazzia dem braunen Treiben ein Ende …“
Quelle
Der „blick nach rechts“ schreibt:
Die umfangreiche Briefkorrespondenz von Uwe Mundlos offenbart ein neues Bild des NSU-Terroristen. Der war nicht nur militanter Kameradschaftsaktivist aus Jena, sondern verfügte bereits vor dem Abtauchen des Trios über bundesweiten Einfluss.
„Der Böhnhardt und Mundlos, das waren Macher, Ideengeber, sie hatten Tatendrang“, sagte einer der Angeklagten im NSU-Terrorverfahren vor den Ermittlern aus. Holger G. aus Lauenau bei Hannover ist geständig, er kannte Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bereits bestens vor ihrer Zeit im Untergrund. Als treuer politischer Paladin gehörte er der Kameraden-Kette zur Waffenbeschaffung an. Auch Ulrike P., zählte damals zur Kameradschaft in Jena, sie erinnert sich: Mundlos sei „geistreich und witzig“ gewesen. Als sie ihn näher kennen lernte, kam er ihr radikal vor. Er habe eine dominante Art gehabt und sei der „Macher“ in der Gruppe gewesen.
Tatsächlich belegt der bereits bei der Flucht Ende Januar 1998 vom LKA in Thüringen beschlagnahmte Briefverkehr des späteren rassistisch motivierten Mörders, dass der gelernte Datenverkehrskaufmann und angehende Abiturient bereits Mitte der 1990er Jahre über ein bundesweites Netzwerk an Kontakten verfügte. Immer wieder bezeichnen ihn Kameraden auch als „Intellektuellen“ der Szene.
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Neue Ermittlungen im Mordfall von 1992 aufgenommen
Über seine Gönner wie S. und Endres könnte Mundlos dann auch in den illustren Kreis eines „National Politischen Forums“ (NPF) gekommen sein. Mit der geplanten Vereinsgründung ging ein Programmentwurf und das Logo mit dem Umriss des „Großdeutschen Reiches“ herum. Neben Mundlos wurden den Behörden mutmaßliche Personen aus dem Umfeld der beabsichtigten Initiative bekannt, unter anderem der berüchtigte US-Neonazi Tom Metzger, Frank Schwerdt, Sascha Wagner, Dieter Riefling sowie ein Marcel aus Dänemark. Bei ihm könnte es sich um den bekannten, 2001 verstorbenen „Blood&Honour“-Drahtzieher Marcel Schilf gehandelt haben.
Bestand tatsächlich ein Kontakt zwischen Schilf und Mundlos, dann könnte es spannend werden. Denn die Polizei in Dänemark hat jüngsten Medienberichten zufolge neue Ermittlungen in einem Mordfall aufgenommen. Ein Aussteiger hatte dem „Ekstra Bladet“ berichtet, dass Schilf ihm gegenüber die Verantwortung für das Attentat auf den 1992 mit einer Briefbombe getöteten Antifaschisten Henrik Christensen übernommen habe. Der verstorbene „Blood&Honour“-Anführer habe innerhalb eines Kreises von Vertrauten im Jahr 2000 Andeutungen dazu gemacht. Unter den Zuhörern soll auch ein deutscher Neonazi gewesen sein, der als äußerst militant gilt und sich heute mit dem neuen Projekt „Gefangenenhilfe ‚Freundeskreis’ “ ausgerechnet auch für die inhaftierten Kameraden aus dem Umfeld der Terrorzelle NSU stark macht.
Via „Indymedia Linksunten“:
Am 23. März 2013 erhielt Oliver Malina den Zuschlag für die Schlossruine in Groß Germersleben nahe Oschersleben mit angrenzenden 48.000 Quadratmeter Grundstück. Dass die Überreste des 1999 durch Brandstiftung fast komplett zerstörten Schlosses für ihn weniger interessant sind, war schnell klar, eignet sich das dazugehörige Gelände wegen seiner Fläche doch bestens für Konzerte der Größe, wie Malina sie schon öfter, zuletzt 2012 in Nienhagen (Harzkreis), durchführte. Die Anmeldung der „Skinhead Party“ für den 25. Mai 2013 war dann nur die logische Folge.
Das Entsetzen bei vielen Bürgern in Groß Germersleben, 530 Einwohner, war groß. Mit Hilfe aus Nienhagen formierte sich ein Bürgerbündnis. Dann wurde bekannt, dass es für den Konzertveranstalter Probleme mit der Anmeldung geben könnte, da das Gelände über keinen eigenen Zugang verfügt und nur über ein Nachbargrundstück betreten werden kann. Da so keine ausreichenden Fluchtwege zur Verfügung stehen würden, wurde die Veranstaltung nicht genehmigt und eine Anmeldung Malinas für Groß Naundorf (700 Einwohner, Landkreis Wittenberg), offenbar als Ausweichort für die geplante „Skinhead Party“, bekannt. Hier scheiterte es an der nicht gestellten Baugenehmigung. Eine Großdisko in Ballenstedt wurde als Ersatzmöglichkeit in Betracht gezogen. Auf Drängen der Stadt zog der Diskothekenbesitzer sein Angebot an Oliver Malina jedoch zurück.
Nun wurde es immer enger für den Veranstalter. Die Karten waren alle verkauft, die Marke „Skinhead Party“ stand auf dem Spiel. Mehrere tausend Euro Miete dürften schließlich den Besitzer der „Hopfendarre“ in Nienhagen nahe Halberstadt dazu bewegt haben, sein Versprechen an die Einwohner Nienhagens zu brechen, nämlich sein Grundstück in Zukunft nicht mehr an Neonazis zu vermieten. In den vergangenen Jahren fanden auf dem Gelände Slominskis bereits wiederholt von Malina organisierte rechte Konzerte statt.
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Siehe auch: Rechtsrock-Großevent in der Provinz: Zuhause ist´s doch am schönsten
Die „Hannover Zeitung“ berichtet:
Mit einem neuen Hilfsmittel will Sachsens Polizei künftig schneller als bisher verbotene Musik von Rechtsextremisten aufspüren. Wie die Chemnitzer „Freie Presse“ berichtet, hat das Landeskriminalamt eine Software entwickelt, die CDs oder Streams von Internetradios automatisch auf indiziertes Liedgut kontrollieren kann. Laut Innenminister Markus Ulbig (CDU) ist es damit „möglich, noch gezielter nach verbotener rechtsextremer Musik zu suchen“. Innerhalb eines Pilotprojekts wurde der Prototyp bereits getestet. Ulbig will die Neuentwicklung seinen Länderkollegen bei der am Mittwoch beginnenden Frühjahrstagung der Innenministerkonferenz vorstellen.
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Via „Indymedia Linksunten“:
Un meeting néonazi européen dans le Sud de la France, en plein contexte de montée des extrême-droites et de procès des groupes de terreur nazie.
Les “Hammerskins” français projettent d’organiser le prochain meeting européen du mouvement Hammerskin Nation à proximité de Perpignan le Samedi 18 et Dimanche 19 Mai 2013. L’élite des néonazis européens a donc rendez-vous en Languedoc-Roussillon, pour 2 journées de haine. Au programme : réunion des cadres et membres du mouvement, rapport d’activité, concert RAC et ratonnades.
La Hammerskin Nation, race aryenne et meurtres racistes à travers le monde
La fameuse “Hammerskin Nation” fait aujourd’hui encore frémir dans les milieux d’extrême-droite, tant la violence, la détermination et l’organisation dont font acte ses membres sont reconnus.
Cette organisation suprémaciste blanche est née à Dallas aux États-Unis à la fin des années 80 et s’est ensuite développée partout dans le monde. Des “chapitres” sont présents en Australie, Angleterre, France, Suisse, Allemagne, Portugal, Italie et dans plusieurs autres pays.
Gangs de rue néonazis aux USA, impliqués dans de nombreux meurtres et attentats racistes, ce mouvement est le plus structuré au niveau international et développe ses activités dans l’anonymat et la rigueur les plus stricts.
En Europe, le mouvement réunit ses membres régulièrement, tous les 3 mois. Le 18 et 19 Mai prochain, c’est au tour du chapitre français d’organiser les festivités aryennes.
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Der „blick nach rechts“ schreibt:
Ein für Hessen geplantes Konzert mit der rechten Hooligan-Band „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ ist am Samstag nach Nordthüringen verlegt und von der Polizei aufgelöst worden.
Aus der Festhalle in Sollstedt (Kreis Nordhausen) in Thüringen wummern Bässe. Auf der Bühne steht die Bremer Band „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ (KC): „Wir sind Hools, wir werden uns ewig jagen, gegenseitig auf die Schnauze schlagen“. 150 Fans feiern in der Halle. Autos mit weiteren Konzertbesuchern werden bereits an der Ortseinfahrt von der Polizei weggeschickt.
Kurze Zeit später hämmert ein Beamter an die Tür. „Aufmachen, Polizei!“. Einige Dutzend Bereitschaftspolizisten gehen rein. Von innen sind die Rufe der Gäste zu hören – „all cops are bastards – ACAB“. Einzeln werden die Besucher des Konzertes aus der Halle geführt und von der Polizei überprüft. Sie bekommen einen Platzverweis für Sollstedt. Der KC-Frontmann Hendrik Ostendorf ist sichtlich aufgebracht und diskutiert mit Beamten.
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Siehe auch: Polizei löst Hooligan-Konzert in Nordthüringen auf
Der „Blick nach Rechts“ berichtet:
Italien (Verona) – Die deutsche Rechtsrock-Kombo „Faustrecht“ tritt neben der serbischen Band „Providence“ am 13. Juli im Raum Verona als ausländischer Act auf.
Das Konzert der Schwaben findet im Rahmen eines Tagesfestivals inmitten von sechs weiteren italienischen Bands statt. Alle sind zu Gast bei dem Label Tuono Records, das auf sein mittlerweile 20-jähriges Bestehen zurückblickt. Es befindet sich in den Händen der rechtsextremen Aktivisten der „Veneto Fronte Skinheads“ (VFS), die regelmäßig Rechtsrock-Veranstaltungen organisieren und europaweit gute Kontakte zu „Blood&Honour“-Sektionen pflegen, aber auch beste Verbindungen zur rechten Szene in Deutschland, etwa zu gleich gesinnten Musikbands und zur NPD, haben.
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Das in Ballenstedt in Sachsen-Anhalt geplante rechtsradikale Rock-Konzert wird voraussichtlich nicht stattfinden. Bürgermeister Michael Knoppik sagte dem MDR, der Inhaber einer Diskothek habe auf Drängen der Stadt sein Angebot an den Veranstalter Oliver Malina zurückgezogen. Möglicherweise kann Malina aber juristisch dagegen vorgehen. (MDR Online)
Siehe auch: Neonazi-Konzerte von Behörden verboten
Wahrscheinlich kein Rechtsrock in Ballenstedt
Via „Indymedia Linksunten“:
The brazilian neonazi black metal band GOATPENIS is right now in Europe on tour. Antifascists should join together to mobilize against the concert venues to shut these nazi-concerts down! Find some research we have done, trying to highligth the problematic aspects of the european concerts of these facists.
Members of GOATPENIS are part of the brazilian right wing skinhead scene and sympathize with neonazis. In youtube-videos members wear shirts of the greek nazi-band DER STÜRMER and they signed a contract with neonazistic music-publisher „Satanic Skinhead Propaganda“ (see picture) from the United States. GOATPENIS‘ 2002 Cd was titled „Trotz Verbot nicht tot“ („not dead, although forbidden“) which is a often used Slogan by neonazis and was originally invented by Hitlers‘ minister of propaganda Josef Goebbels.
Tomorrow, 16th May GOATPENIS will play with the french black metal band HATS BARN in Waregem in Belgium.
Gasolina Club Waregem
Vijfseweg 230
8793 Waregem – Belgium
www.gasolina.be
http://www.facebook.com/groups/294997467284975/
The day after, 17th May GOATPENIS will play together with GÖATULISTUM (or better known as BOTULISTUM) in the Gonz Club in Goudam in the Netherlands
StudioGonz
Turfsingel 36
Gouda – Holland
http://www.studiogonz.nl/
https://www.facebook.com/StudioGonz
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