Archiv der Kategorie 'Subkultur und Widerstand'

01./02. Dezember: Oi! The Massacre Vol. II

Quelle: RASH Leipzig

Der Code für den Thumbnail lautet:

Oi! The Massacre Vol. II – Worum es uns nach wie vor geht
Nach der überaus positiven Resonanz des vorangegangenen Jahres stand für uns die Weiterführung dieser Veranstaltungsreihe außer Frage. Dass der Versuch Oi! fernab jedweder schwammiger Kompromisse antifaschistisch zu besetzen unverändert seine Relevanz hat, bekräftigen zwei just am selben Tag in Leipzig bzw. dessen näherer Umgebung stattfindende Konzerte, die sich – im weitesten Sinne – ebenfalls „Oi“ auf die Fahnen geschrieben haben: Zum einen gastiert die Londoner Band „Booze & Glory“ im für seine indifferente Konzertpolitik bestens bekannten Conne Island im Leipziger Süden. War die Band bereits 2010 unter der sonderlich geistreichen Devise „No left, no right, no bullshit!“ u.a. in Leipzig zugegen, so bezeugt exemplarisch deren diesjähriger Auftritt auf dem „Frühlingsfest der Oi! Musik“ gemeinsam mit allerhand rechtsoffenem Kroppzeug, dass Berührungsängste zur politischen Rechten in ungebrochener Kontinuität marginal sein dürften (sofern überhaupt vorhanden). Vielmehr wird der Eindruck genährt, dass in erster Linie die Kohle stimmen müsse.

Zum anderen wäre das in obligatorischer Fascho-Manier für den Raum „Mitteldeutschland“ angekündigte Konzert der Weißenfelser Band „Schusterjungs“ gepaart mit mehreren lupenreinen RAC-Combos. Dem kann durchaus Symbolcharakter attestiert werden, versinnbildlicht es doch den seit nunmehr einigen Jahren anhaltenden gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck, welcher eben auch nicht spurlos an einer sich selbst als vermeintlich unpolitisch verortenden Skinheadszene, als deren Teil sich die Schusterjungs jahrelang begriffen, vorbeigegangen ist.

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Nach Auseinandersetzung mit Neonazi – Hausdurchsuchungen in Berlin

Heute morgen drangen Beamte des Berliner Staatsschutzes in mindestens zwei Wochnungen in Kreuzberg und Mitte ein. Im Raum steht der Vorwurf der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil des Neonazis Peter Brammann. Brammann, Sänger der Neonaziband Deutsch, Stolz, Treue (D.S.T.), soll laut Durchsuchungsbeschluss im Dezember 2015 in der Köpenicker Straße »mittels eines gefüllten Strumpfes (…) diverse Prellungen« erlitten haben.

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Siehe auch: DNA-Entnahme verweigert – Interview mit einem Beschuldigten

Street Dogs fight Neo-Nazis at St.Patrick’s day show!

Yankee boneheads cop a beat down by Boston band Street Dogs during St Patrick’s Day gig:

According to OC Weekly, fighting broke out at Boston punk band Street Dogs‘ St. Patrick’s Day show at the House of Blues in Anaheim, California, when a group of neo-Nazis “tried to instigate fights and roughhouse people of color in the pit.” Frontman Mike McColgan took notice and told the audience that anyone who discriminates against people based on the color of their skin should “get the fuck out because it’s not 1939 anymore.”

The band continued with their set, but while they were playing “Final Transmission,” things took a turn for the worse. The neo-Nazis started to march in the pit, with one of the “men” even going as far as mocking the band with the Nazi salute.

As the video below shows (from around the 4:40 mark on), Street Dogs members then hopped off the stage and began fighting the neo-Nazis, and the rest of the pit was quick to join in. Guitarist Lenny Lashley was hit in the head with a chair that was thrown from an upstairs balcony, but he luckily wasn’t hurt too badly.

And in spite of everything that happened, after the racist assholes had been removed from the venue by security, the band got back up on stage and finished the show.

Zum Video hier.

2.-4.6.2016 AJZ Neubrandenburg: Punx Picnic

Eine weitere subkulturelle Empfehlung unsererseits – cooles Festival mit klarer Ansage gegen rechtsoffene Bands und einem Workshop zum Thema Grauzone:

Mehr Infos hier und hier.

3./4.6.2016 Paris: Antifagedenkkonzert für Clément Meric

Unsere Empfehlung fürs Wochenende:

Mehr Infos zur Gedenkdemo und den Hintergründen gibt es hier.

Brigadir Tour 2016

Noch eine Empfehlung:

13.5.2016 Grünes Haus/Suhl: Produzenten der Froide & Gloomster

Veranstaltungstipp:

Les Trois Huit – Jeunesse fichée

[Torgau] Anschlag auf berüchtigten Naziskinhead-Treff

Torgau – In der Nacht zu Montag überfielen einige Unbekannte den berüchtigten Gasthof Staupitz. Sie zündeten zwei Autos an, zertrümmerten mehrere Fensterscheiben.

Gegen 2.45 Uhr rückten die Täter in dem 300-Einwohner-Dorf Staupitz ein. Dann ging alles blitzschnell. Ein Trupp schlug mit Äxten auf die Jalousien im Erdgeschoss ein.

Zeitgleich wurden ein Ford Fiesta und ein Seat Ibiza in Brand gesteckt. Die vor dem Gasthof geparkten Fahrzeuge gehören dem Gasthof-Betreiber Andreas B. (31) und dessen Freundin. Die Feuerwehr konnte die Brände löschen. Allerdings sind die Autos nur noch Schrott. Ermittler vor Ort gehen aufgrund der Vorgehensweise von mindestens drei Tätern aus.

Der Gasthof im äußersten Norden Sachsens ist seit Jahren Treffpunkt der rechten Szene. Einmal im Monat finden dort Konzerte rechter Bands statt .

Die Vorgehensweise ähnelt zwei Anschlägen in der vergangenen Woche. Dabei waren in Wurzen von Vermummten die Autos des ehemaligen Legida-Chefs Markus Johnke und des Lok-Hooligans Benjamin B. abgefackelt worden.

„Der Staatsschutz prüft die Übernahme des Verfahrens und vergleicht den Anschlag mit den jüngsten Vorgängen“, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt zu BILD.

Die Anschlagsserie gilt als Racheakte für den Hooligan-Überfall am 11. Januar auf den Leipziger Stadtteil Connewitz.

Quelle

Why is the history of punk music so white?

Via „Dazed“:

True punk rebellion has always existed in black culture, and continues to exist today

The usual images you see of the punk era, which developed throughout the 1970s, portray it as ugly, raw and beautiful. Faces crisscrossed with safety pins. Black eyeliner bleeding into caked-white faces. Leather jackets and bright manes gelled into peaks. But while the multi-coloured hairdye is ubiquitous, another type of colour has often been noticeably absent.

There’s no denying that the UK punk scene was, in part, driven by the anger and isolation felt by the white working class. But punk music is not the sole property of whiteness, even though to people of my generation it may appear that way at first glance. Like many facets of pop culture, its historical image has been whitewashed: when you think of punk’s history, it’s bands like The Clash, the Sex Pistols and the Ramones that immediately spring to mind. But the ‘spirit’ of punk is present, and has always been present, in music made by black people too, from obvious co-conspirators Bad Brains through to bar-spitting rude boys and today’s radical, no-fucks-given rappers like Young Thug and artists like FKA twigs.

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Ist das noch RASH oder kann das weg?

„RASH München“ schreibt:

Liebe Genoss_Innen, im folgendem Artikel geht es um die Facebookseite „R.A.S.H. – Red and Anarchist Skinheads“ [1] und ihren mehr als fragwürdigen Auftritt. Ein von dieser Seite geteilter Link, führte zu einem Video der Band „Volxsturm“. Die Band „Volxsturm“ spielte in vergangenen Jahren mit Bands wie „7er Jungs“ [2], „Trabireiter“ [3] sowie mit „KrawallBrüder“ mit denen sie sich auch dieses Jahr auf dem „Spreewaldrock Festival“ die Bühne teilen [4]. Außerdem tragen die Bandmitglieder von „Volxsturm“ gerne mal Merch von RAC-Bands wie „Last resort“ und „Warzone“ [5][6]. Ein anderer Link der über die Seite verbreitet wurde, führte zu einem Lied von „The Exploited“. Was von Wattie und seiner Kapelle zu halten ist, dürfte seitdem sie die Blood & Honour Band „Legitime Violence“ bei einem Konzert in Montreal hofierte glasklar sein [7]. Die Band „Boot Party“ deren Song „Working Class revolt“ über die selbsternannte RASH-Seite geteilt wurde, nahmen ein Album bei „DIM Records“ auf. Bei diesem Label sind derzeit unter anderem die Nazipunks von „Midgards Söner“ unter Vertrag. Nazibands wie „Endstufe“, „Nordwind“ als auch „Faustrecht“ standen ebenfalls bei „DIM Records unter Vertrag. „Boot Party“ nahmen bei „Vulture rock records“ auch ein paar Scheibchen auf, genauso wie die Rechtsrocker von „Ultima Thule“.

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Debattenbeitrag: Das Grauen mit der Grauzone – Ein Versuch

Die „Thüringenpunx“ haben einen Beitrag zur „Grauzonen“-Debatte verfasst. Lesenswert!:

Seit einigen Jahren gibt es eine Diskussion um die sogenannte Grauzone, die im Internet, in AZs und in diversen Kneipen wohl recht häufig geführt wurde und immer noch aktuell ist. Es geht dabei oftmals um Bands oder Einzelpersonen, die nun mehr oder weniger mit Neonazis oder menschenverachtenden Einstellungen sympathisieren oder diese zumindest tolerieren. Es gibt diverse Ansätze diese Diskussion zu führen. Die Erstveröffentlichung des Textes fand in der Alerta Südthüringen statt.

Mittlerweile dürfte wohl jeder, der sich mit Punkrock beschäftigt hat, schon mal über den Oireszene-Blog gestolpert sein oder auf einem Konzert bzw. Festival gewesen sein, auf dem mindestens eine Person mit Krawallbrüder-Merch oder ähnlichem Rotz herum gelaufen ist. Während noch in den 80er und 90er Jahren die Diskussion vor allem im Bereich der Skinheadszene eine äußerst positive Entwicklung genommen hat und viele Skinheads sich gegen Neonazis und Rassismus in der SHARP-Bewegung (Skinheads against racial prejudices) oder bei den RASH (Red and Anarchist Skinheads) organisierten, nahm dies mit dem Schwinden der Boneheads ab. Mittlerweile gibt es kaum noch solche Gruppierungen und sie machen nur noch einen kleinen Teil der Skinheadbewegung, zumindest in Deutschland, aus. Mit der Veränderung in den Subkulturen änderte sich auch der Umgang mit Neonazis und menschenverachtenden Einstellungen. Wenn noch, wie vor einigen Jahren auf dem Force Attack, Krawallbrüder auftreten und die johlende Menge „Ein Baum, ein Strick, ein Antifa-Genick“ rufen konnte und auf dem Festival sexuelle Übergriffe auf Frauen keine Seltenheit waren, scheint mächtig was schief gegangen zu sein.

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Keine*r ist vergessen!

Via „Amaranto“:

Im November 2005, vor zehn Jahren, begann eine Mordserie, bei der im Laufe mehrerer Jahre in Russland über ein Dutzend Antifaschist*innen, soziale Aktivist*innen, Punks, Skater*innen und ganz einfache Menschen von Nazis gezielt getötet wurden. Sie wurden auf dem Weg zum Konzert überfallen und verprügelt. Ihnen wurde zu Hause aufgelauert, um sie zu erschießen. Wir möchten an diese Menschen und mit ihnen an die zahlreichen anderen Opfer von Nazi-Gewalt erinnern sowie ihre Geschichten erzählen.

Timur Kacharev [Filmstreifen unten, der 2. von links] wurde am 13. November 2015 von Nazis in Sankt Petersburg ermordet. Er war nach einer Food-not-Bombs Aktion, bei der veganes Essen an Obdachlose verteilt wird, mit einem Freund auf dem Weg nach Hause, als er von circa zehn Nazis überfallen wurde. Timur starb an seinen schweren Messerstichen am Hals. Er war zu diesem Zeitpunkt 20 Jahre alt und studierte im vierten Semester an der Philosophischen Fakultät. Er war Musiker, Veganer und Aktivist. Timur war der erste russische Antifaschist, der von einem Nazi-Mob getötet wurde. Vor wenigen Tagen jährte sich sein Todestag zum zehnten Mal.

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Sa. 10.10. R.A.S.H. München presents: Malasuerte Fi Sud

Ausgehtip:

Im Münchner „Backstage“ findet auch dieses Jahr wieder das „Pogorausch-Festival“ statt. Unter dem Motto „no racism, no sexism, no homophobia – just Dance“soll ein Zeichen gegen Nazis und Grauzone gesetzt werden. Dass dieses Vorhaben einfach nur heiße Lust ist, erkennt mensch spätesten beim Line-up! Bands wie „Booze & Glory“, „The Templars“ oder „Secret Army“ sind kein Zeichen gegen die Grauzone. Sie sind die Grauzone! Mit diesem Konzert wollen wir anfangen, wieder die klare Grenze zu ziehen, die es einst gab. Weg mit dieser trüben „Unity“-Scheiße, denn diese ist absoluter Müll!

Konzert mit „Malasuerte Fi Sud“ (Ska Punk aus Florenz)

Die T-Killas mussten krankheitsbedingt ausfallen.
Support: Rotten Shock (Punk, München)

Quelle

Grauzonenkonzert im Bi Nuu in Berlin

Via RASH Berlin-Brandenburg:

Heute vor 10 Jahren organisierten RASH Berlin-Brandenburg und die Antifaschistische Linke Berlin mit Unterstützung von Fire & Flames im damaligen Kreuzberger Kato ein grandioses Konzert mit The Oppressed, Jeunesse Apatride und Freiboiter! Traurig nur, dass im Nachfolgeladen Bi Nuu fast auf den Tag genau 10 Jahre später ein rechtsoffenes Konzert mit den Bullenschubsern, OHL, Evil Conduct und Thee Flanders stattfindet. Das zeigt leider, dass auch in Berlin mittlerweile die rechtsoffenen Teile der Skinheadsubkultur die Szene dominieren (zumindest im Konzertbereich). Für uns ein Ausdruck der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung nach Rechts. Wir kämpfen auf jeden Fall weiterhin für bessere Skinhead Times! Siempre antifascista!

What We Feel – 10 Years of resistance Tour!

Ein weiterer antifaschistischer subkultureller Ausgehtipp von der Oire Szene Redaktion:

Rock the empire from below – Fire and Flames Festival 2015

Unser Tipp für das kommende Wochenende:

Am 3. Oktober, dem Tag an dem die deutsche Bestie jedes Jahr seine Wiederauferstehung feiert, entgegnen wir mit einer Zusammenkunft von Genoss_innen aus ganz Europa und darüber hinaus, um internationale antifaschistische Gegenkultur zu stärken und den Widerstand gegen das Imperium der kapitalistischen Ausbeutung und Entfremdung, der mörderischen Grenzen, des Krieges, der Autorität, des Nationalismus und der Angst zelebrieren. Im Bewusstsein, dass dies allein niemals unsere Kämpfe draußen auf den Straßen wird ersetzen können, halten wir es nichtsdestotrotz mit der klugen Erkenntnis der guten alten Emma Goldman: Können wir nicht tanzen, ist es nicht unsere Revolution.

VORHANG AUF UND BÜHNE FREI FÜR (…tatata…):
Drowning Dog and Malatesta- Anarchist Rap Collective (Mailand, Italy)
Les Trois Huit – Singalong Antifa Oi (Grenoble, Frankreich)
Moscow Death Brigade – Circle Pit Rap (Moscow, Russland)
Protestera – Militant Anarchopunk, rockin‘ and rioting since 1999 (Götheborg, Schweden)
Stumbling Pins – Melodic but angry Streetpunk (Gaarden, Schleswig-Holstein)
What We Feel – AFA Hardcore (Moscow, Russland)

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how punk and reggae fought back against racism in the 70s

Das „Vice Magazin“ schreibt:

When Syd Shelton returned to London in 1977 after fours years living in Australia, he was shocked at how much things had changed. „The recession had really hit and the Callaghan government had attacked living standards for working people – very similar to what’s happening right now,“ he explains. „Whenever that happens, there’s always a rise of something like the National Front.“ Syd was desperate to fight against the hatred and was lucky to meet one of campaign group Rock Against Racism’s founders, Red Saunders. Before long he was their unofficial photographer and designer for their newspaper/zine Temporary Hoarding. With an exhibition of his work from that period opening up at Rivington Place next month, we caught up with Syd to hear about some of Britain’s most tribal and transformative times.

So what were the main messages of RAR?

Putting black and white bands on stage together was a political statement in itself. We didn‘t go on stage shouting „smash the National Front“ and all that sloganeering, but we did want to extend the argument and talk about Zimbabwe, South Africa and apartheid, Northern Ireland, sexism and homophobia. We wanted to go, „Look, the National Front is not just against black people, they‘re against all of this as well.“

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15. Waterloo, Blood and Honour gig, London, 1992

Vor 23 Jahren:

The battle of Waterloo
A personal account of the battle of Waterloo, when Anti Fascist Action trashed a gig by neo-nazi label Blood and Honour by disrupting their redirection point at Waterloo station.

This was probably the biggest anti-fascist battle since Lewisham (1977). It was even covered on national TV news, radio, tabloids etc. It was to oppose a ‘Blood and Honour’ concert. Blood and Honour was a fascist music organisation that promoted racist bands such as Skrewdriver and No Remorse (previously called Dead Paki in the Gutter). They could attract crowds of 500-2,000 mostly skinheads.

In fact anti-fascism would be much easier if all the fascists wore the skinhead ‘uniform’ because (a) we can spot them more easily than the ‘casuals’, and (b) the skinhead scene, being a branch of fashion, is guaranteed to remain a small phenomenon.

Blood and Honour had advertised that they were holding a massive gig with all their top names at an undisclosed venue. They advised their followers (not trusting them with the information, and to avoid anti-fascists) to go first to Waterloo station to be re-directed. This was a common fascist tactic.

That morning about a hundred of us anti-fascists met at The Old Bell in Kilburn. We took the tube to Waterloo and emerged up the escalators to the concourse. I don’t know about anyone else but I was very nervous. I thought we were going to be slaughtered. Everyone knew that Blood and Honour could muster ten times more people than we had.

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161 > 88 Antifadoku aus Tschechien